Bezüglich der Allergie habe ich jetzt folgendes von einer Bekannten gehört:
Sie dachte lange Jahre auch, hochgradig allergisch zu sein, und hatte im Frühjahr plötzlich das Problem, daß eine Katze sie als neue Dosi auserkoren hatte. Merkwürdigerweise bekam sie keinerlei Probleme mit den Katzenhaaren, und ihre Recherchen ergaben dann, daß es da wohl einen Unterschied zwischen Langhaar- und Kurzhaarkatzen gibt. Wer auf Perser und co. allergisch reagiert, tut das deswegen noch lange nicht bei gewöhnlichen Hauskatzen.
Die vorwitzige Katze aus'm Frühjahr lebt nach wie vor bei meiner Bekannten und beide fühlen sich pudelwohl.
Bezüglich der Situation mit dem Gartenhaus würde ich auch sagen, daß da unbedingt eine Lösung her muß, die dazu führt, daß die ganzen Streuner nicht mehr ans Futter gelangen können. Entweder gibt es einen Flur oder so etwas, so daß die Katze im Haus gefüttert werden kann, oder es bleibt jemand dabei, bis die Katze gefressen hat, und nimmt den Napf gleich wieder mit. Bei beiden Varianten kann das Gartenhaus als warmer Platz für den Winter erhalten bleiben.
Wenn Ihr das Futter über den ganzen Winter frei zugänglich anbietet, habt ihr dort zum einen öfter mal Katzenkonzert, zum anderen steigt die Gefahr, daß es im Frühjahr Kitten regnet. Daher würde ich, wenn nichts anderes geht, durchaus auch jetzt zur harten Version greifen, nämlich die mit der chipkodierten Klappe.
Gruß,
Sema