Ich persönlich würde sagen, nein, das geht sich nicht aus.
Rechenbeispiel: Sirius hat sich vor zwei Wochen das Beinchen vertreten und ist danach zwei Tage nicht nach Hause gekommen. Als ich ihn endlich "erwischt" habe, war er krank, deyhdriert und konnte kaum gehen. Also Tierarzt. Katze ansehen lassen, Diagnostik, Schmerzmittel, Infusion und "weil wir ihn schon hatten" auch gleich Blut abnehmen. Kostenpunkt: ca. 150 Euro.
Anderthalb Wochen darauf, Lucky kotzt, ist apathisch, sabbert und hat Schmerzen. Also Notdienst in die Tierklinik, ansehen lassen, Diagnostik, Spritze gegen die Übelkeit. Durch Notdienstpreise ca. 130 Euro. Am Montag Nachkontrolle, Lucky ist noch immer matt und hat geschwollene Lymphknoten, also noch einmal Mittel gegen Übelkeit, Infusion und Entzündungshemmer. Ca. 50 Euro. Donnerstag Nachkontrolle, er brütet noch immer etwas aus, wieder eine Spritze. Nur 20 Euro.
300 Euro für bloße Kleinigkeiten bei zwei Katzen, Dinge, die eigentlich immer passieren können, auch bei Kitten. Und damit wäre das monatliche Budget auch schon erschöpft
