• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Krampfanfall - wie geht es weiter

Diskutiere Krampfanfall - wie geht es weiter im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo liebes Forum, Ich muss mich heute nochmal an euch wenden - ich könnte ein wenig Erfahrungswerte, Tipps o.Ä. gebrauchen Es wird leider...
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #1
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ItsMe2015

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Hallo liebes Forum,

Ich muss mich heute nochmal an euch wenden - ich könnte ein wenig Erfahrungswerte, Tipps o.Ä. gebrauchen
Es wird leider wieder ein sehr langer Text, schonmal vielen Dank vorab.
Ich bin mir nicht sicher, an welcher Stelle der Post genau richtig wäre..

Ich habe zwei Katzen, beides Mädels, 8,5 Jahre alt und Wohnungskatzen.

Es geht mal wieder um mein Sorgenkindchen, die kleine Maus hat letztes Jahr schon einiges mitgemacht und aufgrund einer Parodontitis einige Zähne in einer OP lassen müssen.
Hier nochmal DANKE, da hattet ihr mir sehr geholfen.

Ich dachte, es sei Ruhe eingekehrt, da es bei mir persönlich auch leider alles andere als gut läuft.

Nun ist es letzte Woche passiert, meine Kleine hatte einen Krampfanfall....
Sie lag im Kratzbaum, ist wach geworden als ich vorbeigelaufen bin, hat sich etwas erschreckt beim aufwachen (macht sie meistens), hab sie noch kurz gestreichelt.
Sie ist aufgestanden und hat ganz komisch vom Kratzbaum runtergeschaut und tief gejault, dabei verdreht.
Hab sie vom Kratzbaum runtergeholt, da ich Angst hatte sie fällt. Auf dem Boden hat sie sich verkrampft und gejault und nicht wirklich auf mich reagiert.
Hat vllt so 2 Minuten, kann es schwer schätzen, gedauert - habe sofort die Box geholt und bin in die Tierklinik.
Im Auto und dort war sie auch schon wieder normal.

Alle Blutwerte, Herzwert, Schilddrüse usw im Normalbereich.
Dort empfahl man mir um weiter "ausschließen" zu können, ein MRT zu machen.
Gesagt getan, auch gemacht. MRT ohne Befund, Liquoruntersuchung sauber.
Eigentlich freut mich das sehr, aber die Angst, was passiert nun, bleibt.
Sie ist seither auch ganzen normal im Verhalten, wie sonst auch immer.

Man sagt wohl "Ein Krampf ist kein Krampf" da man auch erst ab einem zweiten Krampf behandeln könne.
Es könne sein, es passiert nochmal was, es kann sein, auch nicht.
Damit fällt es mir sehr schwer umzugehen... bin schon sehr viel zu Hause um sie beobachten zu können, aber 24/7 geht leider nicht.

Zum nächsten Problem, in 3-4 Wochen muss ich für 2 Wochen ins Krankenhaus.
Das bereitet mir noch mehr Kopfzerbrechen...
Ich habe Freunde, die morgens und abends vorbeikommen, um zu füttern, schmusen etc.
Aber dann ist sie natürlich lange unbeobachtet, in der Zeit kann alles passieren.

Natürlich ist das heute und vor der ganzen Sache auch schon der Fall gewesen, es kann immer was passieren, vllt habe ich auch einen vorigen Krampfanfall nicht mitbekommen.

In der Tierklinik empfahl man mir, für die Zeit meiner Abwesenheit Zylkene zu geben, um den möglichen Stress meiner längeren Abwesenheit zu mindern.

Ob sie Stress hat wenn ich nicht da bin, das weiß ich nicht, aber länger wie 4 Tage waren sie noch nicht alleine. Also alleine im Sinne von ich weg und es kommt morgens und abends jemand.
Mehr Stress hätte sie, wenn sie in eine andere Umgebung kommen würde.
Wenn ich die zwei Wochen weg bin, hätte ich 2-3 Personen, die sich abwechseln würden zum vorbeikommen. Normal macht das immer eine Freundin, aber sie wird bis dahin frisch entbunden haben und das nur im Einzelfall machen können.
Aber meine Katzen kennen all diese Personen und niemand ist komplett neu.

Ich werde auch zum Thema Zylkene mit meiner Haustierärztin sprechen.

Wie seht ihr die ganze Situation? Habt ihr evtl Tipps oder Erfahrungswerte für mich?

Bin selbst schon massiv überfordert mit der ganzen Situation und das klare Denken fällt mir etwas schwer und bin über andere Meinungen dankbar.

Liebe Grüße und vielen Dank an Euch
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #2
Ich kann- zum Glück- dazu keine Erfahrungen beitragen, aber hoffe, dass sich ganz bald hier TN melden und dir weiterhelfen können.
Was ich aber kann ist fest die Daumen drücken, dass deine Miez ab jetzt gesund und munter anfallsfrei bleibt ; auch für dich wünsche ich alles Gute für deinen Klinik Aufenthalt! 🍀 🍀 🍀
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #3
Das ist natürlich eine sehr belastende Situation.
Aber wie du schon sagst, du kannst sie nicht dauerhaft beobachten.
Es wurde ja alles untersucht, im Augenblick kannst du vermutlich nur versuchen ruhig zu bleiben, und hoffen dass es sich nicht wiederholt.
Vielleicht hat noch ein anderer User eine Idee, was man noch tun kann.

Meine Maus ist im ähnlichen Alter, und hatte im November eine Zahnsanierung.
Sie hatte vor kurzem auch einen Anfall, es wurde ein Bandscheibenvorfall als Auslöser entdeckt.
Ich helikoptere sie seitdem auch, am liebsten würde ich sie gar nicht allein lassen, ich kann dich daher gut verstehen.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #4
Ist Sie auch auf Toxoplasmose getestet worden. Wenn Sie positiv ist kann das auch neurologische Anfälle auslösen. War bei unserem Fritzi so .Nachdem nichts anderes gefunden wurde.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #5
Vielen lieben Dank für eure Worte 🍀

Für mich ist es irgendwie in dieser ganzen Situation noch ein riesen großes i-Tüpfelchen.
Gerade als ich hoffte, dass es auch mir wieder besser gehen soll, ist das passiert.

Bei jedem Spielen, Maunzen, Rennen oder Erschrecken bin ich in HabAcht Stellung, ich rechne jede Minute damit.
Dass es ihr ansonsten gut geht und sie nicht auffällig ist, ist ja leider keine Garantie.
Für den Notfall hatte ich aus der Klinik Diazepam bekommen, was ich ihr bei einem weiteren Anfall geben soll.

Meine Tierärztin hat heute leider zu - morgen rufe ich dann an und bespreche das Thema Zylkene.
Auch Bandscheiben und Toxoplasmose spreche ich an.
Müsste man bei den beiden Sachen aber nicht noch andere Symptome feststellen?
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #6
Meine Lu ist vorher schon schlecht gelaufen, seit der Zahn-OP.
Da sie aber auch eine angeborene Hüftdysplasie hat, hatte ich es darauf geschoben.
An dem Tag war dann der Nerv eingeklemmt, wie beim Hexenschuss.
Die Ärztin meinte, durch die Schmerzen und die Panik wegen der Lähmung wurde der Anfall ausgelöst.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #7
Toxoplasmose merkt man nicht.Man kann einen bluttest machen.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #8
Hallo Zusammen,

Es ist schon ein wenig her, ich möchte mich hier noch einmal zurückmelden :)
Das Thema nimmt mich immer noch recht mit...

Kennt ihr Fälle, in denen es wirklich nur einen einmaligen Krampfanfall gab?
Ich habe jedes Mal, wenn ich zur Tür rausgehe, Angst, es könnte etwas in meiner Abwesenheit passieren...
Mitbekommen habe ich bisher keinen Anfall mehr, aber ob es einen Anfall während ich weg war gab, das weiß ich natürlich nicht.

Nun habe ich extremes Glück, viel im Homeoffice zu sein, aber das geht auch nicht zu 100%

Ich merke, dass ich mich mittlerweile sehr von allem zurückziehen und nur noch zu Hause bin, aus Angst es passiert etwas, wenn ich nicht da bin.

Sie verhält sich immer normal, so wie ich sie kenne.
Frisst mal mehr mal weniger, auch das kenne ich bei ihr.
Aber wenn in meiner Abwesenheit etwas passiert wäre, stellt man das im Nachhinein nur sehr sehr schwer fest.
Ich achte immer auf Urin, Kot, Speichel in der Wohnung, bisher nichts.

Da meine persönliche Situation leider auch alles andere als optimal ist, macht es das nicht besser.
Ich wollte letztens einen Tagesausflug (vllt so 14h) machen, das habe ich nicht, da ich niemanden hatte, der nach den Mäusen schauen konnte.
Das maximale was ich sie alleine lasse derzeit sind ca 9-10h, wenn ich auf der Arbeit bin, alle 2 Wochen, da geht es mir dann aber den ganzen Tag schlecht, weil ich Angst habe.
An einen mehrtägigen Ausflug ist derzeit garnicht zu denken - auch wenn hier jemand morgens+abends kommen würde, einfach aus Angst.
Dieses einigeln verschlimmert meine Gefühlslage auf der anderen Seite aber auch wieder.

Wie würdet ihr mit solchen Situationen umgehen?
Ich will eine gute Katzenmami sein und alles für beide geben!
Aber darf ich noch an mich denken und mir den Vorzug geben?

Gesundheitlich wurde bei der Kleinen bisher nichts gefunden, woher kommt so ein Anfall aus dem nichts?

Bitte entschuldigt mein Wirrwarr an Worten und die Länge des Textes, ich wusste nur gerade nicht wohin damit :(
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #9
Bei meiner Lu war es ja leider nicht einmalig, ich musste sie inzwischen gehen lassen.🌈
Allerdings war bei ihr deutlich zu sehen, dass sie krank war.

Wenn dein Mäuschen sonst gesund wirkt, war es vielleicht wirklich eine einmalige Sache.
Ich kann nur meine eigene Erfahrung beisteuern, ich denke aber Mensch und Katze sind beides Säugetiere.😀
Ich selbst hatte als Kind mehrere Krampfanfälle, als Teenager dann noch einen, danach nie wieder.

Alles Gute für euch, ich drücke die Daumen dass es sich nicht wiederholt. 🍀🍀🍀
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #10
Hallo, es tut mir leid, dass deine Situation so belastend ist.
Zum Thema Krampfanfall kann ich gar nichts beitragen, außer dass ich hoffe, dass es der Einzige war.
Zu deinen Ängsten: könntest du nicht in deiner Wohnung Kameras installieren? Dann sähest du auch während deiner Abwesenheit, ob es erneut einen Krampfanfall gibt.
Wenn nichts passiert , womöglich auf lange Sicht, würde dich das beruhigen und deiner psychischen Situation gut tun.
Dann könntest du auch mal wieder an dich denken und beruhigt das Haus verlassen.
Alles Gute für euch 🥰
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #11
Guten morgen, deine angst, dass es nochmal passiert kann ich sehr gut verstehen, solch ein krampf ist beängstigend anzusehen.
Bei mir wohnte ein gewitterkätzchen (epilepsie), ausgelöst, so wird vermutet, durch ein traumatisches erlebnis.
Bevor ich die süße erbte, wohnte sie bei schwiema, und dort war sie für einige tage entwischt. Wohnungskatze, zu dem zeitpunkt 16 jahre alt.

Als sie dann zu uns zog, habe ich kameras installiert, sie war zwar medikamentös eingestellt, aber ich hatte dolle angst vor weiteren anfällen.

Was ich aber eigentlich sagen möchte, denn fusselchen hatte eben nicht nur einen anfall, war gewitterkätzchen...
Dass ich zwei menschen kenne, die wirklich nur einen einzigen anfall hatten, und dann nie wieder.
Du "musst" auch an dich denken, darfst es und solltest es. Wenn sie auch jetzt mal bis zu 10 stunden alleine ist, du kannst sie nicht jede minute beobachten, wenn es dich beruhigt, besorge dir kameras, mich hat es damals beruhigt und mir eine gewisse sicherheit vermittelt.
Das war sehr wichtig, damit mein kopf zur ruhe kommt.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #12
Vielen lieben Dank für eure Antworten und entschuldigt meine verspätete Rückmeldung!

Eure Worte helfen sehr!

Erstmal, Stefanie-, das tut mir sehr leid mit deiner Lu :( Ich hoffe sehr, ihr geht es jetzt gut 🌈

Meine Kleine hat nur ihr Zahnproblem, ansonsten ist sie fit und alle Untersuchungen im Januar waren unauffällig.
Das ist zwar auf der einen Seite beruhigend, aber der Zweifler in mir lässt mich im Kreis springen bei dem Gedanken.

An Kameras habe ich auch schon gedacht. Jedoch fühle ich mich mit dem Gedanken an Kameras in der Wohung super unwohl..
Und ich würde sie glaube ich dann unterwegs pausenlos beobachten wollen.
Ich wüsste zwar, wenn was passiert wäre, Bescheid und könnte danach zum Tierarzt und eine Behandlung beginnen.
Aber auf der anderen Seite würde es mich vielleicht auch wahnsinnig machen, ich weiß es leider nicht.
Leider kenne ich mich technisch da auch nicht so gut aus, was man machen könnte, da muss ich mich mal schlau machen.

Bei mir steht leider auch noch ein KH Aufenthalt für 2 Wochen aus...
Ich habe Freunde, die nach den beiden schauen, füttern, spielen, schmusen usw.
Aber dann sind sie auch wieder 12h alleine, da werde ich bei dem Gedanken auch schon wieder ganz hibbelig.
Ganz schlimm, bin schon sehr genervt von mir selbst.

Früher habe ich die beiden auch für einen Tagesausflug mal alleine gelassen, versorgt mit Futterautomaten.
Ist ja mit Katzies auch eigentlich kein Problem, sowas macht man ja nicht jeden Tag.
Aber heute kann ich es kaum und für alles jemanden zu mir bitten zu müssen, das kann ich ja auch niemandem zumuten.
Aber wenn ich auch an die Zukunft denke, ich würde schon mal gerne wieder wegfahren oder mal in Urlaub.

Da ich wirklich die meiste Zeit zu Hause bin, bekomme ich ja viel mit den ganzen Tag.
Aber der eine Anfall den ich mitbekommen habe, das war grauenvoll und kam aus dem Nichts.
Ich kann es mir bis heute nicht erklären.

Ich wusste ja von Anfang am, wenn ich Tiere habe, gehen diese immer vor, vor allem in Krankheit.
Aber so schwer habe ich es mir doch auch nicht vorgestellt - dabei ist ja eigentlich derzeit nichts Akutes.

Aber kann eine Katze mit Epilepsie mit Medikamenten so eingestellt werden, dass sie keine Anfälle mehr hat? Da kenne ich mich garnicht aus.

Ich wünsche euch einen schönen Abend!
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #13
Vielen Dank für dein Mitgefühl.❤
Soviel ich weiß kann eine Epilepsiekatze mit Medikamenten eingestellt werden, da bin ich aber keine Spezialistin.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #14
Nein, auch ein medikamentös eingestelltes gewitterkätzchen "kann" anfälle haben.
das ist leider wirklich sehr unterschiedlich.

Wir hatten "glück", fusselchen hatte zwar noch welche, aber die waren eher still, also nur kleine blitze im hirnchen.
Vorher hatte sie schwere anfälle, krampfen, rennen, es war sehr schlimm.
Leider wurde sie vor ihrem umzug zu uns nicht behandelt, und die epilepsie hatte in ihrem gehirn in diesen unbehandelten 2 epi-jahren sehr viel kaputt gemacht. Schwiegermami hatte die anfälle leider nicht als anfälle erkannt, das kam dann erst zutage, als ich die kleine hier hatte.

Wegen einem anfall gibt aber noch keine medis, denn jedes medikament hat eben auch nebenwirkungen, die organe werden ja dadurch belastet.
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #15
In der Klinik sagte man mir auch "Ein Krampf ist kein Krampf", da man etwas einmaliges nicht behandeln könne.
Vor allem in meinem Fall, da keine körperliche Ursache ausgemacht werden konnte.
Schwer zu akzeptieren ist es dennoch 😕
Ich habe ein Notfallmedikament bekommen, ich glaube Diazepam heißt das.

Ich glaube, ich muss einfach versuchen, es nicht mehr so extrem zu sehen, auch wenn es mir schwer fällt.
Dass es den beiden bestmöglich geht, das wünsche ich mir immer und versuche alles dafür.
Aber 24/7 nichts mehr Anderes tun als zu Hause zu sein, mhh.

Zu dem Thema Kameras mache ich mich nochmal schlau. Ob mir das helfen würde, kann ich noch nicht einschätzen.

Vielleicht habe ich wirklich Glück und es kommt nicht wieder 🍀
 
  • Krampfanfall - wie geht es weiter Beitrag #16
Ich glaube, ich muss einfach versuchen, es nicht mehr so extrem zu sehen, auch wenn es mir schwer fällt.

ja, ich würde euch auch wünschen dass du nicht mehr solche angst hast.
hat man solch einen anfall miterlebt, ist das natürlich ein schock. mir ging es ganz genau so, ich war völlig geschockt und fertig.

aber schau, deine kleine hatte nur diesen einen, du hast alles untersuchen lassen, und auf das was kommt (was nicht passieren wird, mitmfüßchenaufstampf) hast du keinen einfluss.
bitte lebt normal weiter 💐
 
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