Zwischen Leben und Tod

Diskutiere Zwischen Leben und Tod im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo, gestern habe ich meinen geliebten Kater einschläfern lassen (müssen). Am Samstag wäre er 10 Jahre geworden. Er hatte seit ca 2 Monaten eine...
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Chryvo

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Hallo,
gestern habe ich meinen geliebten Kater einschläfern lassen (müssen). Am Samstag wäre er 10 Jahre geworden. Er hatte seit ca 2 Monaten eine Bauchspeicheldrüsenentzündung und wir waren bei einem Tierarzt der jedoch keine Diagnose stellte sondern nur Darmbakterien verschrieb, Dieser Arzt gab uns jedoch einen Hinweis, dass er ein Herzgeräusch hätte. Auf mein Nachfragen was man wegen dem Herzen machte, meinte er nur man müsse ihn vom Darm her mal wieder aufpäppeln. Er hat durch den Durchfall ziemlich abgenommen, wog lediglich 3,6 kg, es ging ihm jedoch nicht besser. Also gingen wir zu meiner alten Tierarzt Praxis (Gemeinschaftspraxis), haben ein Ultraschall gemacht - Diagnose Bauchspeicheldrüsenentzündung. Auch ein Herzgeräusch, wieder dass man zuerst die Bauchspeicheldrüsenentzündung behandeln muss. Er bekam Kortison gespritzt und wir verabreichten ihm dann mit Tabletten weiter Kortison. Nach gut 2 Wochen wusste er aber jeden Trick und hat erfolgreich jeden Versuch eine Tablette zu verabreichen, verwehrt sodass wir wieder eine Spritze holen gingen. Diesmal aber jedoch ein Depot für 5 Wochen. Am nächsten Tag wirkte er komisch auf mich, am folge Tag atmete er richtig schnell und wirkte sehr k.o. Schnell zur Tierarzt, die gab ihm eine Infusion und meinte die Lunge sei aufgebläht. Am NM ging es ihm immer noch nicht besser als brachte ich ihn in die Notfallklinik. Sofort wurde er angeschaut und hatte Wasser in der Lunge und im Bauchraum. Man vermutetet eine Herzkrankheit, Chance zum Überleben 50/50. Die Welt stand still, alles zerbrach vor mir, ich konnte nur noch weinen. Man schaffte es ihn über Nacht zu stabilisieren, machte ein Herzultraschall- Diagnose HCM, sie stellen ihn um auf die orale Therapie um und ich könne ihn morgen abholen. Am nächsten Tag dann der Anruf kritischer Zustand, man solle sich auf das Schlimmste vorbereiten. Wir fuhren also zu ihm um ihn zu sehen ob es noch Sinn macht zu kämpfen. Er war ein Häufchen Elend. Er war noch viel dünner, viel zu schwach, atmete wahnsinnig schnell. Seine Augen verdrehten sich zudem. Wir ließen ihn somit gehen, es war hart. Ich habe nur noch geheult, wollte vor lauter Stress kotzen. Als er einschlief, lief das Lungenödem aus seiner Nase, das war heftig zu sehen.
Seitdem plagen mich Schuldgefühle und regelrecht Wutgefühle gegenüber den vorigen Tierärzten. Warum hat keiner das Herz genauer betrachtet? Wieso geben die ihm so hochdosiert Kortison, wenn sie doch wissen etwas stimmt mit dem Herz nicht? Habe ich ihn umgebracht, weil ich die Spritze holen wollte? Ich wünschte ich wäre hartnäckiger gewesen, ich hätte gegooglt bzgl. Herzgeräusche und Kortison, ich hätte etwas früher bemerkt, er war jedoch immer sehr aufgeweckt, verspielt und hat brav gefressen und getrunken. Nachts bin ich paar mal aufgewacht und hab im Halbschlaf gehofft, sie rufen gleich an, dass ich ihn abholen darf. Ich hab mich so gefreut als er stabil war & dann ist alles kaputt. Zudem bin ich im 6. Monat schwanger, es ist ein Gefühlschaos. Ich fühl mich schuldig meinem lieben Kater gegenüber, ich fühl mich schuldig meinem Baby gegenüber. Die Achterbahnfahrt der Gefühle die ich durchmache, sind unerträglich. Einerseits ist mein Herz zerissen, andererseits wächst mein Mutterherz. Ich fühle Dankbarkeit und Schmerz. Es sind einfach 2 Extreme. Ich habe Angst meinem Kind unnötig Leid zuzufügen und wiederrum schäme ich mich bezüglich meinem Kater. Zudem eine tiefe Trauer, dass sich die Beiden nicht kennenlernen werden. Samstag hätte mein Kater zudem Geburtstag gehabt und da findet gleichzeitig die Babyparty statt. Ich bin hin und her gerissen. Hat jemand Tipps für mich?
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #2
Noch dazu überkommen mich immer wieder Schuldgefühle als wäre ich verantwortlich für den Tod. Ich kann damit kaum umgehen, ich brauche bitte Hilfe
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #3
Hallo,
es tut mir sehr leid dass dein Kater über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Dich trifft an seinem Tod keine Schuld.
Wenn ich alles richtig verstanden habe warst du bei zwei Tierärzten und auch noch in der Notfallklinik um ihm zu helfen, bzw. behandeln zu lassen.
Da er seine Medikamente in Tablettenform nicht genommen hat war es ja richtig ihm eine Spritze zu holen. Du hast sie ja beim Tierarzt geholt und deshalb auch darauf vertraut dass ihm diese Spritze helfen wird.
Mehr konntest du nicht für ihn tun.

Du warst bei ihm als er gegangen ist und er hat bestimmt deine Liebe gespürt als ihm die Flügel wuchsen.

Dieses Gefühlschaos ist natürlich nicht gut in deinem Zustand.
Falls es nicht die nächsten Tage besser geht solltest du dringend professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Ich wünsche dir alles Gute.
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #4
Noch dazu überkommen mich immer wieder Schuldgefühle als wäre ich verantwortlich für den Tod. Ich kann damit kaum umgehen, ich brauche bitte Hilfe
Erstmal möchte ich Dir mein herzliches Mitgefühl aussprechen.
Es ist entsetzlich, was passiert ist. :cry:

Nein, Dich trifft keine Schuld.
Letztendlich müssen wir dem Tierarzt vertrauen und sind darauf angewiesen, dass der Tierarzt weiß, was er tut.

Ja, Kortison ist bei HCM kontraindiziert, weil Kortison, vereinfacht ausgedrückt, Wasser im Körper hält. Das sollte bei HCM möglichst vermieden werden, weil der verdickte Herzmuskel eh schon hart arbeiten muss.

Für Deinen Tierarzt war es jetzt vorrangig, die Bauchspeicheldrüsenentzündung zu behandeln. Zu dem Zeitpunkt, stand ja die Diagnose HCM noch nicht. Das Herzgeräusch, hätte ihm aber zu denken geben sollen. Das sehe ich schon so.
Die Frage ist nur, wie/ob man eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, die ja auch sehr schmerzhaft und unbedingt behandelt gehört, ohne Kortison, behandeln kann.

Ach Mensch, es tut mir wirklich sehr leid, dass Du Deinen Kater verloren hast.

Ich wünsche Dir viel Kraft für die Zeit der Trauer.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #5
Liebe @Chryvo ,
der schmerzliche plötzliche Verlust deines geliebten Katers tut mir von Herzen leid-
du hast doch gar keine andere Chance gehabt, als den Fachleuten zu vertrauen, hast alle Hilfe und Unterstützung für ihn gesucht,
das hat er gespürt-
und auch, wenn er noch so viele glückliche Jahre hätte mit euch sein sollen, hat er offensichtlich ein ganz wundervolles, liebevolles Zuhause bei euch gehabt.
Für ihn zählt das.
Was deine Zerrissenheit bezüglich deines Babys angeht, tröstet dich vielleicht der Gedanke, der " meinen" Schwangeren ( ich bin Hebamme) oft helfen kann, wenn sie in der Schwangerschaft starke Trauer, Wut, einen Schock erleben müssen und sich dann zusätzlich Sorgen ums Baby machen.
Das, was der Seele des Ungeborenen wirklich wehtut in der Schwangerschaft ist Ablehnung- das Gefühl, nicht geliebt zu werden.
Ihr, du und dein Kind aber seid in einer liebevollen Symbiose, die auch bei starken Gefühlen deinem Kind hilft, das ganze Spektrum an Emotionen kennenzulernen und mitzufühlen- dein Kind ist die ganze Zeit gut geschützt, denn es wird die ganze Zeit geliebt..
Wenn es schon könnte, würde es dich umarmen, vielleicht spürst du kleine Zeichen, die es dir schickt.

Viel Kraft für die Zeit der Trauer um euren Kater 💫 und bald wieder Zuversicht und Freude auf euer Menschenkind.🍀
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #6
Danke euch allen für die netten Worte!
Ich wünschte er wäre noch hier. Oft frag ich mich auch ob es sinnvoll war ihn schon gehen zu lassen oder ob man noch kämpfen hätte sollen obwohl mein Mann sogar sagt, das wäre sinnlos. Die Entwässerung hat nicht wirklich angeschlagen, durch das ganze Entwässern wurde sein Kreislauf instabil. Infusionen waren nötig aber haben das Lungenödem nur verschlimmert. Es war ein Teufelskreis. Ich hatte Hoffnung als man meinte er wäre stabil :a020:
Nun fühl ich mich als hätte ich sein Leiden verlängert obwohl ich ihn nur retten wollte. Er konnte sich selbst nicht mal mehr halten so schwach war er. Mein Mann meinte, da er sich direkt vor uns hingelegt hatte, war dies ein Zeichen dafür das er bereit war zu gehen. Mir zerreisst es das Herz :a005:
Die Tierärzte in der Klinik haben es nicht direkt "empfohlen" ihn einschläfern zu lassen sondern waren genauso im Zwiespalt und meinten sie können nicht versprechen, dass die Geschichte gut ausgeht. Sie waren jedoch der Meinung sollte er es überleben ist die Wahrscheinlichkeit groß in ein paar Monaten wieder hier zu sein, da sein HCM anscheinend so fortgeschritten war und das wär natürlich nicht schön. Er hätte auch jederzeit sterben können, dann wäre er allein gewesen. Prognose wär so oder so schlecht gewesen. Aber vielleicht gab es doch eine minimale Chance, dass alles gut gegangen wäre. Vielleicht hätten wir noch alles versuchen sollen, haben jedoch aufgegeben. Ich wollte meinem haarigen Baby kein weiteres Leid zufügen, ich hoffe er verzeiht mir :c020:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #7
Was deine Zerrissenheit bezüglich deines Babys angeht, tröstet dich vielleicht der Gedanke, der " meinen" Schwangeren ( ich bin Hebamme) oft helfen kann, wenn sie in der Schwangerschaft starke Trauer, Wut, einen Schock erleben müssen und sich dann zusätzlich Sorgen ums Baby machen.
Das, was der Seele des Ungeborenen wirklich wehtut in der Schwangerschaft ist Ablehnung- das Gefühl, nicht geliebt zu werden.
Ihr, du und dein Kind aber seid in einer liebevollen Symbiose, die auch bei starken Gefühlen deinem Kind hilft, das ganze Spektrum an Emotionen kennenzulernen und mitzufühlen- dein Kind ist die ganze Zeit gut geschützt, denn es wird die ganze Zeit geliebt..
Wenn es schon könnte, würde es dich umarmen, vielleicht spürst du kleine Zeichen, die es dir schickt.

Viel Kraft für die Zeit der Trauer um euren Kater 💫 und bald wieder Zuversicht und Freude auf euer Menschenkind.🍀
Ich versuche auch viel mit dem Baby zu sprechen, zu erklären warum die Dinge sind wie sie sind, auch wenn es mich noch nicht versteht. Hab gelesen dass soll sowohl mir als auch dem Baby helfen. Ich hoffe nur dass es gesund ist und bleibt. Mir schlägt trauer ganz stark auf den Magen und Schlafprobleme bekomm ich dadurch auch noch, war schon immer so. Ich zwinge mich zum essen obwohl ich zeitweise lieber kotzen würde. Alles nur für den Zwerg
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #8
Oft frag ich mich auch ob es sinnvoll war ihn schon gehen zu lassen oder ob man noch kämpfen hätte sollen

Nun fühl ich mich als hätte ich sein Leiden verlängert

Genau diese zwei Dinge, machen diese Entscheidung, ein Tier erlösen zu lassen, so furchtbar schwer. :-(
Im Grunde bleiben beinahe immer, diese schrecklichen Gedanken zurück, die wir hier fast Alle kennen.

@Chryvo
In Deinem Fall glaube ich wirklich, dass Du richtig gehandelt hast und Deinem Kater weiteres Leid erspart hast.
Ich wünsche Dir, dass Du mit Deiner Entscheidung, bald Frieden machen kannst. ❤️

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #9
Wahnsinn, wie der Verstand einfach diese Schuldgefühle aufrecht erhalten möchte ganz egal wie man gehandelt hat :e055:
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #10
Es tut mir sehr leid für dich! Du hast mein vollstes Mitgefühl. Mein geliebter Schatz ist am 17.02.2024 auch über die Regenbogenbrücke gegangen. Vielleicht spielen die beiden jetzt miteinander 🥹. Es tut so unendlich weh, man hat Schuldgefühle, macht sich Vorwürfe und leidet selbst Monate danach noch … in diesen Momenten haben wir alles versucht was in unserer Macht stand. Wir hätten wahrscheinlich nicht anders gehandelt, wir lernen aus jeder Situation auch wenn sie noch so schmerzhaft ist. Und beim nächsten Mal handeln wir wieder anders weil es nicht dasselbe ist. Fühle dich gedrückt! Mein Kater wäre am 7. April 17 geworden.. Ich fange jetzt schon zum Weinen an, nicht nur weil ich daran denke. Es steht im Kalender. Ich kann fast zu keinem hinsehen der mit seinem Hund spazieren geht, da denke ich mir wie schön dass sich die beiden noch haben und muss mir im gleichen Moment das Taschentuch holen….
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #11
Das tut mir sehr leid! Mein aufrichtiges Beileid.
Mittlerweile komme ich wieder besser damit zurecht, manchmal überkommen mich dann wieder Schuldgefühle und die Sehnsucht nach meinem haarigen Baby. Heute darf ich mit seiner Schwester zum Kardiologen fahren um zu kontrollieren ob sie auch diese Krankheit hat. Ich hoffe mal nicht! Drückt mir unbedingt die Daumen!
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #12
Deine Geschichte triggert mich gerade ein wenig, da wir mit unserem Kater etwas ähnliches erlebt haben. Er war immer bei guter Gesundheit, aber einige Monate vor seinem Tod nahm er plötzlich immer mehr ab. Diagnose: Beispeicheldrüsentzündung. Diese wurde mit Tabletten behandelt (bei ihm war die Verabreichung kein Problem) und war auch erfolgreich. Doch einige Monate später hatte er dann Wasser in der Lunge. Leider sind Katzen ja sehr gut darin, ihr Leiden zu verstecken, bis es schon fast zu spät ist. Es wurde noch einiges Versucht, aber letztlich ist er dann leider doch von uns gegangen.

Auch hier gab es natürlich immer wieder dies bohrenden Fragen. Hätte man nicht früher etwas merken müssen? War es richtig, noch so viel zu versuchen oder hätten wir ihn früher gehen lassen müssen? Vor allem seine letzten Atemzüge (er war bei uns zu Hause, nachdem die Tierärztin, obwohl sie uns zu einer Einschläferung geraten hatte, ihn noch eine Spritze gegeben hatte) sind mir immer wieder vor Augen.

Ich kann dich also gut verstehen, aber man muss nun mal dem Urteil der Tierärzte vertrauen und Du wolltest das Beste für Deinen Kater und hast auch alles getan, was Du konntest. Wie andere hier schon schrieben, Dich trifft keine Schuld!

Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft, mit dem Verlust umzugehen.
 
  • Zwischen Leben und Tod Beitrag #13
Danke, es tut irgendwie gut und es ist gleichzeitig so schrecklich, wenn man weiss man ist nicht alleine damit.
Mein aufrichtiges Beileid, ich denke die beiden spielen jetzt ganz ohne bauchweh gemeinsam im Himmel.
Mir hat jemand gesagt, man stresst unsere Lieblinge ja nicht umsonst, also geht man erst zum Tierarzt wenn etwas auffällig ist. Mein Bärchen war immer fit, hat viel gefressen und viel gespielt - es war nichts zu bemerken. Lediglich Durchfall. Und schnell ging es :( aber ich bin auch irgendwie irgendwo froh, dass es schnell ging und er nicht ewig lange leiden musste. Er hatte ein schönes, verspieltes, glückliches Leben ohne Stress. Das bringt auch viel Frieden mit sich ♡
 
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