Hallo zusammen,
danke erst einmal für Eure Antworten!!! *freu*
Natürlich ist mir klar, daß die Eltern mit einbezogen werden müssen bei solchen Aktionen. Aber in der Bring- und Abholphase ist mir aufgefallen, wie positiv viele Mütter und Väter auf unsere Fellnasen reagieren.
Hätte ich 20 Katzen, wäre ich mindestens 15 davon spielend "los geworden" in den vergangenen Wochen - ohne Spaß!!
Und ich hätte in keinem Fall Bedenken, daß die Miezen es nicht wirklich gut gehabt hätten.
Die Idee mit der Sammelbüchse ist prima, wir haben eine Katzen-Spardose im Flur stehen und da wandert so mancher Taschengeld-Euro von den Kindern rein. Und wenn die Muttis die Kids zum Unterricht bringen und schnell einkaufen flitzen, bringen sie oft auch Futterspenden mit - wir sammeln sie und mein Mann nimmt die Spenden mit, wenn er zur PC-Pflege ins Tierheim fährt.
Die Vermittlungsgebühr für ein Kätzchen kostet im Tierheim nur wenig mehr als eine Monatsgebühr für Unterricht.
Meine Idee war eigentlich mehr so ein Anreiz für den "letzten Schubser" bei den Eltern, die unheimlich tierlieb sind und nur irgendwie den Dreh nicht bekommen, zum Tierheim zu fahren.
Wie gesagt: es ist eine kleine private Musikschule und ich kenne die Eltern der Kinder mehr als genau. Niemand würde sich erst ein Kätzchen holen und es dann wieder weggeben!!! Einige Kinder habe ich seit mehreren Jahren im Unterricht, inzwischen auch die Geschwisterkinder und von daher habe ich keine Befürchtungen.
Und natürlich würde ich mich vorher mit den Tierheim-Mitarbeitern absprechen.
Meine Aktion soll nicht bedeuten, daß die Katzen praktisch "verschenkt" werden!!! Es geht drum, die Leute aus den Sesseln zu bekommen und in die Spur zu schubsen...
Ich bin am hin- und herüberlegen... machen oder nicht machen???
Viel Zeit bleibt nicht mehr, das Tierheim ist hoffnungslos überfüllt und bald kommen die neuen Würfe, die einfach in Kartons vor die Tür gestellt werden
Viele liebe Grüße,
Michaela