Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe !

Diskutiere Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Ihr Lieben, vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an mich.. ich bin lange nicht mehr hier gewesen. Ich war/bin Moderatorin hier...
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #1
TanteAnne

TanteAnne

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Hallo Ihr Lieben,

vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an mich.. ich bin lange nicht mehr hier gewesen.
Ich war/bin Moderatorin hier im Forum und habe mich nun wirklich sehr rar gemacht in der letzten Zeit.

Ich habe zwei Katzen, also strenggenommen einen Kater und eine Katze. Pitú und Anouk..
Die, die mich noch von früher kennen, wissen was ich mit den beiden schon alles durchgemacht habe und wie krank die beiden waren als ich sie bekam und wie unheimliche lange es dauerte bis sie außer Lebensgefahr waren. Das ganze ist schon eine Weile her und inzwischen sind die beiden wieder fit, was mich wirklich sehr freut. :)
Leider ist das nicht der Grund, warum ich schreibe.

Ich habe viel Chaos gehabt in den letzten zwei Jahren, privater und beruflicher Natur. Und nun hat sich weiteres Chaos hinzuaddiert und ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Dieses mal ist es nämlich kätzischer Natur.

Meine Süßen haben sich zu regelrechten Rowdies entwickelt. Sowohl in der letzten Wohnung als auch in dieser hier reißen sie die Tapeten von den Wänden, fressen jede Grünplanze bis zur Unkenntlichkeit nieder, zerreißen Poster, die an den Wänden hängen, werfen alles was nicht niet und nagelfest ist runter, (allein Gott im Himmel weiß, wieviel schon zu Bruch gegangen ist :roll: )zerbeißen jede CD, die herumliegt, meine Vorhänge sind durchlöchert.. das klingt vielleicht alles nach "typisch neugierige Katze", und ich würde mich auch nicht so hilflos fühlen, wenn es nicht wirklich im Übermaße geschähe und jeden Tag etwas neues kaputt gehen würde. Wenn Teller zum Spülen auf der Spüle stehen, kann ich mir sicher sein, dass einer von beiden drauf springt und sie runterwirft. Gläser auf dem Tisch, Blumentöpfe auf den Fensterbänken, Figuren im Regal, nichts ist vor ihnen sicher. Eine nicht ganz geschlossene Schublade wird unter Garantie ausgeräumt und jedes darin befindliche Papier zerfetzt..

Meine Nerven, ich weiß echt nicht wie ich das so schildern soll, dass es nicht total albern klingt und man meint, ich würde mich anstellen. :(
Ich dachte, es macht ihnen zu schaffen, dass ich nicht jeden Tag direkt nach der Arbeit heimkomme, dass sie Probleme mit irgendeiner Unregelmäßigkeit in ihrem Ablauf haben. Ich habe wirklich alles getan.. Ich komme jeden Tag um die gleiche Zeit heim, ich füttere sie immer zur gleichen Zeit, ich schmuse mit ihnen soviel es geht, das Klo ist immer sauber, wir spielen zusammen.. Und trotzdem bleibt es, wie es ist.
Jede Erziehungsmaßnahme (Wasserspritze, in die Hände klatschen etc) bringt nicht im Geringsten was. Sie lassen es, wenn sie einen guten Tag haben, für den Moment sein und machen es weiter, sobald ich nicht hinkucke. Wenn sie einen schlechten Tag haben, lassen sie sich weder von Wasser noch sonstiger Aktion meinerseits beeindrucken und machen einfach direkt weiter.

Ich bin wirklich einfach nur fertig und weiß absolut nicht mehr weiter.
So gemein und fies es klingt, ich habe wirklich schon daran denken müssen, ob es nicht für sie und mich besser wäre, wenn sie zu einer anderen Familie kämen..vielleicht mit einem größeren Haus, was wo immer jemand zu Hause ist, vielleicht sogar mit katzensicherem Garten. Irgendwas stimmt für sie hier nicht und ich hab echt das Gefühl, das kann so nicht weiter gehen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe die beiden sehr und es würde mir sehr sehr weh tun, wenn sie nicht mehr bei mir wären, aber seit einem 3/4 Jahr ist in meiner Wohnung der Terror ausgebrochen..
Auch in der letzten haben sie schon gewütet, aber seit wir vor einem 3/4 jahr hierher gezogen sind, geht's richtig rund. Ich bin wirklich mit den Nerven am Ende.
Keine Bachblütenmischungen gegen Verlustängste, keine festen Gewohnheiten, keine Erziehung, einfach nichts scheint zu fruchten..
HILFE !!

Vielleicht weiß ja einer von Euch Rat, ich würde mich sehr über Antworten freuen..

Anne
 
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #2
Ich habe so eine Situation noch nie gehabt, das was Coco und Diego bisher kaputt gemacht haben kann man gott sei dank an einer Hand abzählen.

Hast Du es schon mal mit dem Feliway Zerstäuber versucht, vielleicht hilft das?
Waren sie mal Freigänger?

Wie alt sind sie?
 
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #3
Feliway hab ich bisher nicht versucht..
die beiden sind ca. 2 Jahre alt, hab sie aus dem Tierheim geholt als sie noch sehr klein waren.. Pitú wurde einen Tag bevor ich ihn holte auf der Straße gefunden und war sehr krank und Anouk wurde im Tierheim geboren und war nie draußen. Ich fühl mich wirklich überfordert zur Zeit und könnte manchmal echt heulen, wenn ich heimkomme und wieder irgendwas demoliert ist. Weggeben ist ein trauriger Gedanke, wenn ich dran denke was ich an Liebe, Zeit und Geld investiert hab um die beiden über den Berg zu bekommen.. da ist schon ne enge Bindung da.
Aber auf der anderen Seite ist es für mich zur Zeit wirklich nur noch anstrengend und irgendwas scheint ihnen ganz extrem zu fehlen, was ich ihnen hier nicht bieten kann. :(
 
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #4
Hallo Tante Anne,

auch, wenn es kein schöner Anlaß ist, freue ich mich, wieder etwas von Dir zu lesen.

Mir fällt als erstes irgendwie ein "Auslastunsfrage" und als zweites "Dominanzfrage".

Da ich ziemlich sicher bin, dass Du alles tust, um Deinen Süßen ersteres zu geben und bei zweiterem unmissverständlich klar machst, dass Du der Chef bist hört meine Ferndiagnostik auch schon wieder auf.

Trotzdem blöde gefragt: Die Wohnung kann ihnen nicht zu klein sein, oder? Haben sie einen Balkon oder soetwas? Lenkt das liebe Vieh ja auch gerne ab.

Meine beiden Racker haben anfangs leichte Ansätze zur "Runterschmeißwut" entwickelt, daraufhin (weil ich SICHER war, dass es ihnen sonst an nichts fehlen konnte) habe ich lediglich Symptombekämpfung betrieben:

Nichts mehr rumstehen und -liegen lassen, Geschirr sofort runterwerfsicher in die Spüle oder Spülmaschine, Figürchen mit Wachs festgeklebt, keine Gardinen in der Wohnung, kaum Pflanzen, kein Papier liegen lassen, Schubladen immer bewusst ganz zu gemacht. Habe also versucht, das Schädigungspotential gleich ganz gering zu halten und Gardinen würden meine garantiert hochwetzen.

War ein ordentlicher Aufwand am Anfang, aber es hat gefunzt. Angenehmer Nebeneffekt: Klinisch reine Wohnung, was den Aufräumstatus betrifft :wink:

Mehr fällt mir daher nicht ein, Dir als Rat zu geben. An Tapete gehen meine nicht, da hat es hier im Forum aber tolle Erfolge mit dem Abhängen mit Alufolie gegeben, wahlweise hat in meinem Bekanntenkreis auch normale Folie oder Styroporplatte geholfen.

Hast Du ein trainiertes Kommando wie "Nein", wenn sie etwas lassen sollen? Denn da sollte es keine Diskussionen geben, wenn sie Wasser nicht beeindruckt, wirf eine Socke oder ein Handtuch, wenn sie nicht reagieren. Der Schreck sollte helfen und weh tut es ihnen ja nicht.

Viel Glück und bitte nicht aufgeben!!!! Du hast es so weit geschafft, der Rest geht auch noch!
 
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #5
Ja, mal ganz einfach gefragt...

Wie wohnst du/wie wohnt ihr so?
Wie gross ist die Wohnung, dürfen die Katzen in alle Räume, wenn nicht, wieviel m² machen die nicht betretbaren Räume ca. an der Gesamtfläche aus? Was haben die Katzen an Möbeln und Gegenständen für sich? (Kratzbäume, Bettchen, Regale, Fensterbretter, schränke von oben etc.)

Was ist ihnen "untersagt" (mal abgesehen davon das sie natürlich nicht deine Einrichtung herunterschmeissen und die Tapeten von den Wänden reissen sollen)? Dürfen sie auf Tische, Sofas, das Bett?
Haben sie einen Balkon zur Verfügung? Wenn ja, ist der städnig für sie offen oder nur wenn du da bist?

Wie lange und von wann bis wann bist du für gewöhnlich tagsüber weg, wie stark unterscheidet sich das von Tag zu Tag?

Wieviel Zeit widmest du ihnen, und was tut ihr gemeinsam? Fordern sie eigentlich mehr oder ist es ihnen egal, oder musst du sie vielleicht sogar noch lange auffordern, damit sie ankommen/mitmachen?

Verstehen sich die beiden? Spielen und schlafen sie zusammen?

*Nicht lachen* welche Aussicht gibts bei euch aus dem Fenster? Ich habe festgestellt, das es ein himmerlweiter Unterschied ist, ob Mietz da draussen eine Wiese mit Bäumen und Vögeln vor der Nase hat oder einfach den nächsten kahlen Häuserblock auf der anderen Seite.

Wie konsequent bist du, wie sieht deine Strafe genau aus? "Meinst" du sie auch so wie du sie sagst? Mit Betonungen kann man bei Katzen sehr viel erreichen, eigentlich sind sie alles, es ist fast völlig egal was du dabei sagst.
Auf ein scharfes "Nein", einen bösen, starrenden Blick und einen kräftigen, weitgreifenden Schritt in ihre Richtung hat hier noch jede Katze reagiert- wenn auch natürlich nicht beim ersten Mal.
Wenn sie Wasser lustig finden- mach mal ein wenig Essig oder Ztironensäure rein, ich wette, dann ist es ihnen nicht mehr so egal ;).
Für Härtefälle empfehle ich auch keine Blumenspritze, sondern eine mit Wasser gefüllte Spülmittelflasche. Da kommt auf Druck wesentlich mehr Wasser heraus, und wer das abbekommt, der ist danach vollkommen geduscht ;). Bei Ares hat das in der Flegelphase gut gewirkt, denn die Blumenspritze war auch ihm völlig egal.

Und- auch das ist wichtig...
Bist du in den 6 Monaten gestresst, verärgert, unruhig...?
Klar, jetzt wo sie schon dabei sind alles zu zerstörten, bisat du das mit Sicherheit, aber unsere Stimmungen übertragen sich ganz stark auf die Fellnasen, auch auf längere Sicht. Bist du wütend auf deine Katzen, lassen sie es an irgendetwas aus- in eurem Fall die Zerstörungswut.

Auch wenn es bestimmt nicht einfach ist, versuche mal wieder ohen Groll an sie heranzugehen, bleibe ganz ruhig, wenn sie wieder anfangen, greife ruhig aber bestimmt und konsequent durch- Aber ohne Hass- oder Ärgergefühle dabei.

Das sieht man bei uns immer sehr "schön", wenn Martin und ich uns streiten. Kaum geht es los, sind alle Katzen verschwunden (und bei Odin kann es nun wirklich nicht an der Lautstärke liegen). Später ist besonders Odin dann meist genauso mies gelaunt wie wir es vorher waren, und das ganz von allein.

Vielleicht versuchst du es mal mit Leinenfreigang- vielleicht mögen sie es ja. Klar ist da aber- es kann passieren, das sie ihn regelmässig einfordern, wenn sie es erstmal liebgewonnen haben.

Ich habe unseren Ares in letzter Zeit an Freigang an der Leine gewöhnt, mittlerweile klappt das schon sehr gut und es macht ihm sichtlich Spass. Nicht zuletzt ist er danach auch immer ziemlich kaputt ;) (Frajo lastet ihn ja nicht wirklich 100 %ig aus).
Er hat auch schon angefangen, lauthals vor der Haustür zu schreien aber ich habe es vopn Anfang an völlig ignoriert- Bei uns gibt es unregelmässigen Leinenfreigang und den gibt es auf keinen Fall dann, wenn er vorher schreiend an der tür gesessen hat sondern dann, wenn mir gerade danach ist.
Mittlerweile klappt das sehr gut und er hat das schreien auch vollends wieder eingestellt- Hat wohl akzeptiert das es nur dann rausgeht wenn Dosine die Leine rausholt und nicht dann, wenn er schreit.

Was ihr eigentlich brauchen würdet, wäre ein mindestens 2 wöchiger gemeinsamer Urlaub, bei dem du sie ständig im auge hast und konditionieren kannst ;)...
Denn wenn Dosine tagsüber nicht da sit hilft es alles nix- Dann machen sie wieder was sie wollen. Da muss erstmal ein Grundsatz rein, und mit 8 Stunden Arbei + 6 Stunden schlaf geht das bei starken Charakteren manchmal kaum.
 
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #6
Na denn wollen wir mal :

Meine Wohnung hat 56qm, sie dürfen in alle Räume, ausgenommen das Badezimmer (das hat allerdings auch nur 3-4qm)
Sie dürfen auf alle Möbel, auch aufs Bett. Allerdings ist nachts das Schlafzimmer zu, weil ich kein auge zu bekomme, wenn sie ihre Ralley über mein Kopfkissen ziehen lassen. sie haben einen großen Kratzbaum mit drei Stämmen und drei Ebenen, Fensterbänke, vier hohe Schränke, zwei leere Regalfächer (Fensterbänke und Schränke sind leergeräumt, damit sie Platz haben) Meine Wohnung geht mit den Fenstern in zwei Richtungen. Vom Wohnzimmer aus sehen sie tatsächlich die von dir beschriebene Häuserwand, aus Schlafzimmer und Küche geht der Blick in den Innenhof, wo direkt vor dem Schlafzimmerfenster ein großer Baum mit allerlei Piepmätzen steht, diverse Katzen aus der Nachbarschaft ihr Unwesen treiben und Kinder spielen.
Einen Balkon hat die Wohnung, allerdings ist der bisher nicht katzensicher gemacht (ist in Arbeit ;) ). Ich bin morgens ab halb acht bis Mittags 15 Uhr außer Haus und wenn es hoch kommt einmal die Woche nachmittags/abends nicht da, weil einkaufen oder bei Freunden.
Wenn ich heimkomme und mich erst mal ne Stunde auf die Couch lege, sind sie immer mit von der Partie, schmusen auf meinem Bauch und schlafen ne Runde. Ich versuche mit ihnen zu spielen, allerdings reagieren sie auf Klingelbälle, Spielangeln und Federwedel meist so gut wie gar nicht, oder eben erst nach 5-10Min Motivation. Zusammen spielen die beiden insofern, dass sie sich durch die Wohnung jagen, über Tisch und Bänke und dabei so manches mit auf den Weg nach unten nehmen, was da eigentlich gar nicht hingehört. Sie balgen sich, sie kuscheln miteinander und putzen sich gegenseitig.. ich glaube, sie kommen gut miteinander aus.
Es gibt ein klares, lautes und direktes "NEIN!" mit Augenkontakt und sofern möglich eine rasche Bewegung auf sie zu. Und das wirklich jedes Mal wenn ich sie erwische. Das wirkt zuweilen (zumindest bei Anouk) gut, jedoch hat es keinen Lerneffekt. Sobald ich den Raum verlasse/mich wegdrehe hängen sie wieder an den Tapeten oder Vorhängen.
Mal ganz abgesehen davon, dass sie eh tun und lassen was sie wollen, sobald ich die Wohnung verlassen habe *lol*
Generell geht es mir gut, ich habe keinen großen Stress, das Schlimmste Chaos hat vor einem 3/4 Jahr geendet und seit ich hier lebe, bin ich eigentlich ausgeglichen, habe ein schönes Leben und nen tollen Freundeskreis.
So doof es klingt Aiur, Deine Gedanken sind mir alle auch schon gekommen.. Ich werde nicht wütend oder zornig, wenn sie was machen, ich unterbreche es nur mit oben erwähnten Handlungen. Juckt sie halt net.
Allmählich verzweifel ich echt an meinen beiden Chaoten.
 
  • Pitú und Anouk = Terror.. Hilfe ! Beitrag #7
Das kann ich verstehen ;), eigentlich hört sich ja alles ganz gut an.

Wie alt sind sie noch, 2 Jahre? Aus dem Flegelalter eigentlich längst raus.

Meine einzige Erklärung dafür wäre, das du in ihrer Flegelphase (irgendwo zwischen 6 Monaten und 1,irgendwas Jahren) wenig Zeit hattest dazwischen zu gehen (die Phase voller Umbrüche, wo du auch unregelmässigZuhause warst) und sich ihr Verhalten jetzt so weit gefestigt hat, das es einfach "sitzt" und nicht mehr so einfach zu durchbrechen ist.

Hört sich vielleicht doof an- aber vielleicht überlegst du mal, dir einen Tierpsychologen ins Haus zu holen. Da gibt es grosse Qualitätsunterschiede, keine Frage, aber einen Versuch ist es wert.
Ein Aussenstehender betrachtet das Ganze doch eher von einer objektiven Warte aus, während man selbst sich vielleicht die ganze Zeit an der völlig falschen Sache mit einem gar nicht richtigen Gedanken verfährt.
Und per "Ferndiagnose" in einem Forum kann man auch nur vermuten, weil man die Umstände nicht selbst sieht und selbst beurteilen kann.

Man sieht halt irgendwann den Wald vor lauter Bäumen manchmal nicht mehr, das ist ja ganz normal und menschlich.

Und überleg dir das mit dem Leinenfreigang, unserem Temperamentsbündel Ares bringt es eine ganze Menge, und das, obwohl er bisher nicht mal über den Aufgang zur Treppe hinauskommt ^^ (naja, ist eine grösse Wohnanlage). Die vielen neuen Eindrücke, jedes Auto, jeder Hund und das Interesse daran fordern ihn scheinbar so, das er danach völlig platt ist...
So wie wir platt nach einem Sonnenbad oder ein bisschen schwimmen sind, obwohl wir eigentlich gar nix gemacht haben.

Der Balkon wäre sicher auch eine Idee, aber Leinenfreigang ist schneller zu realisieren ;).

Und wenn DAS alles auch nichts hilft... Dann ist es vielleicht wirklich besser, ihnen ein neues Heim zu suchen in denen sie unbegrenzten oder gesicherten Freigang haben... Oder ein Umzug, bei dem du das selbst bieten kannst.
 
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