Natürlich kommt es nicht auf die reine m²- Zahl an, sondern auch auf die Art, wie alle 3 Dimensionen genutzt werden.
Vor allem hängt es natürlich davon ab, ob es sich um Wohnungskatzen oder Freigänger handelt und um die Menge und Qualität, die der Aufmerksamkeit, die Der Dosi täglich aufbringen kann und will .
Bei Freigängern ist es wirklich relativ egal, wie klein die Wohnung ist, denn ihr grosses Revier liegt ja draussen.
Für reine Wohnungskatzen- auch in kleineren Wohnungen auf jeden Fall 2, noch viel mehr als bei grösseren Wohnungen, gibt es fürmich persönlioch aber eine Schmerzgrenze, und die liegt um die 40 m².
Ich persönlich würde auch in 40 m² keine Katze halten. Ich habe ein paar Jahre in einer 43 m² Wohnung gelebt und mir schon damals sehr KAtzen gewünscht. Ihnen zuliebe habe ich aber noch gewartet- das ist ja kein Thema, es rennt ja nicht davon.
Ich finde, eine (Wohnungs-)Katze muss in der Wohnung auch rennen können... Sicher kann sie in kleinen Wohnungen auch klettern und springen, aber rennen kann sie nicht.
Eine so kleine Wohnung kann sie fast mit einem Blick überschauen, und das ist sehr eintönig und langweilig für sie.
Deshalb sind eben in kleinen Wohnungen 2 Katzen noch wichtiger als in grossen (obwohl sie da auch SEHR sinnvoll sind).
Dennoch- Ich denke, man muss nicht auf Deubel komm raus Katzen halten und kann sich auch nach einer grösseren, katzengerechteren Wohnung umschauen. Und wenn das finanziell eben gerade nicht passt, kann man auch locker noch 1-2 Jahre warten.
Wenn man die Katzen schon hat und in eine günstigereWohnung ziehen muss, kann die sicher auch ein paar km weiter von der Stadt weg sein, nicht so toll ausgestattet sein o.ä., wenn sie dafür grösser ist.
Aber ich finde auch, ab einer gewissen Wohnungsgrösse und entsprechend vielen Rückzugsmöglichkeiten, macht es für die Tiere keinen grossen Unterschied mehr, ob sie nun zu zweit, dritt oder viert etc. sind. Natürlich hat das aber auch Grenzen.