Hallo Klaus,
sorry - hab jetzt endlich mal die zeit gefunden Jonnys Geschichte zu lesen.
Gott sei dank ist der 2.Knubbel nur ein Lipom *freu mich für Euch*
Zum Thema Chemotherapie... Pauls "Vorgängerin" - meine Teddy, bzw die Katze meiner Eltern, hatte vor einigen Jahren eine bösartige Umfangsvermehrung am letzten rippenbogen.
Unser damaliger Tierarzt hat uns zur OP geraten- wir haben das ding dann auch weggeschickt... es war auf jeden fall bösartig und nicht gut absetzbar, so wie bei eurem fall... es war also kein Fibrosarkom sondern *grübel grübel das hatten wir doch erst in der berufsschule* -keine ahnung
letzendlich haben wir es entfernen lassen und meine eltern haben sich zur chemo entschlossen...
Teddy hat glaub ich 4-5 sitzungen gehabt, hat da immer im wartezimmer ne halbe stunde infusion gekriegt, ihr gings dann soweit gut, hat keine nebenwirkungen gehabt....
einige monate später fing das ding erneut an zu wachsen...
meine eltern wollten noch eine OP, das ging dann nochmal so und bei der 3.OP ist sie gestorben- meine eltern sind immernoch sehr traurig, die ganze geschichte liegt 5 jahre zurück.
heute würde ich es nicht mehr so weit kommen lassen :-(
Was ich dir damit sagen will:
1. Die Chemo an sich ist zwar strittig (nicht was die Wirkung, sondern der
wie soll ich es nennen "Aufwand"/Stress für das Tier betrifft - klingt blöd, mir fällt jetzt aber nichts besseres ein)
ansich ging es Teddy aber nach der Chemo gut
2. Eure "Chancen" stehen wohl wie du erzählst viel besser als die meiner verstorbenen Maus - wie gesagt konnte unser Tierarzt das ding nicht komplett entfernen - es war schon mit dem Rippenbogen verwachsen...
Eure UV war ja komplett zu entfernen und abzugrenzen...
also toi toi toi und alles gute für den weiteren verlauf....
wir drücken daumen und pfoten dass alles gut klappt
Wir bieten in unseren Praxis bei Krebspatienten ein homöopatisches Spritzenpaket an, was das krebswachstum / zellteilung verhindern soll
Vielleicht kennt das dein Tierarzt auch - wir hatten immer gute erfolge damit.