Hm, schwierig.
Meine beiden gehen auch nur hinten im Hof flanieren und nicht vors Haus, wo eine Spielstrasse ist (dann kommt eine Schallwand und danach eine 50 km/h Landstrasse).
Also auch ich habe hier Glück und das gleich mit zwei Katern.
Bei mir sind zwei Dinge von Vorteil: um vors Haus zu kommen, müssen sie an einem Spielplatz vorbei. Sie gehen Kindern aber aus dem Weg. Sind ihnen zu laut und zu hektisch. Also ist das die unsichtbare Grenze.
und zum zweiten haben sie, glaube ich, auch kein Interesse nach vorne zu gehen, denn da stinkt es nach Auto und beide HASSEN autos. sind ihnen zu groß, zu laut und zu stinkend.
Weder mit Kindern noch mit Autos haben sie in ihren ersten 3 Lebensmonaten schlechte Erfahrungen gemacht. Ich denke, einer von beiden hat mal die Abneigung gegen beides entwickelt und das an den anderen weitergegeben.
Also war es von meiner Seite nicht beeinflussbar. Hätte auch umgekehrt sein können.
Was Du tun könntest: einen bereits erfahrenen Freigänger holen, viellecht ein nicht mehr soooo junges Tier (um die zwei Jahre oder sogar älter).
Vielleicht weiß man im Tierheim was über die Vorgeschichte und kann Euch erzählen: haßt Autos.
Als Beispiel.
Wäre dann eine gute Wahl :wink:
Ansonsten fällt mir nix ein.
Trainieren auf eine Hausseite hieße im Extremfall: ihr macht den Kater neugierig auf die genau andere Seite...
Hm.... hat das jetzt irgendwas geholfen?????? :? :wink:
Perser sollen nicht so lauffreudig sein, aber im Tierheim einen Perser zu finden, der Freigang möchte ist ja schlimmer als die Nadel im Heu...
Je älter ein Tier, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er nicht mehr so stark stiften geht. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel.
Kastriert muss er auf jeden Fall sein, potente Kater rennen meilenweit für eine Frau und fürs Revier.