Hallo zusammen,
also ich kann ebenfalls eine zweite Katze nur empfehlen. Ich hatte meine erste Katze, besser gesagt Kater, weil er mir so leid tat, die Nachbarn weggezogen sind und deren Großeltern, die Kleinen töten wollten. Das konnt ich nicht mit ansehen, sie liefen umher und tollten herum, die kann man doch nicht einfach töten Gefüttert hatten wir die Nachbarskatzen, alt und jung, eh schon eine Weile und so holte ich Katerchen zu mir. Er machte nur Unsinn, Tapeten, Bücher, Tischdecken, alles was ihm zwischen die Krallen kam, machte er kaputt, kratzte mich ständig usw. Meinem damaligen Freund gefiel das überhaupt nicht, weil ich nun nur noch auf Katerchen achtete, damit er stubenrein wird usw.
Der Wurf der Nachbarskatze - 3 kleine süße Miezen, eine konnten wir noch im Dorf vermitteln und eine, ganz schüchtern und verstört, hat sich nur versteckt, kaum was zu fressen abbekommen von den Großen usw., blieb übrig. Also was machte ich..., klar, nahm sie hinzu. Mein damaliger Freund war alles andere als begeistert und meinte, die Katze oder ich. Ich entschied mich für die Katze, es lief ab dem Zeitpunkt alles viel besser, Katerchen stellte viel weniger Unsinn an, weil sie zusammen spielten und selbst mein Freund sah ein, dass es so viel besser geworden war. Die Beziehung ging trotzdem später auseinander, aber nicht wegen den Katzen.
Als sie groß waren, verstanden sie sich nicht mehr so gut, da die schüchterne eher ein Einzelgänger und kleiner Träumer ist. Irgendwann kam die dritte ins Haus, Delilah, die Glückskatze, die ich krank und halb verhungert fand, sie hat sich mit Katerchen richtig super angefreundet und sie sind ein Herz und eine Seele geworden. Hat natürlich auch seine Zeit gedauert und Susi, die schüchterne Einzelgängerin, zieht sich, wenn ihr es hier zuviel wird zu meiner Mutter und deren Hund (mit dem kommt sie besser klar, als mit Ihren "Artgenossen" zurück. Dort ist sie immer ein gern gesehener Gast, optimale Lösung für alle
