@Davida86
Versucht am besten, das Trockenfutter nach und nach komplett wegzulassen.
Jepp... würde ich auch so machen. Je jünger der Kater ist, desto eher kann man ihn noch umgewöhnen.
Schau dir einfach mal die vielen Diskussionen zu dem Thema an. Das Hauptproblem ist, das
Trockenfutter viel zu wenig Flüssigkeit enthält und Katzen von Natur aus auf Grund ihrer genetischen Abstammung eigentlich nicht bzw. kaum zusätzlich trinken. Dazu kommt noch das
Trockenfutter produktionsbedingt einen viel zu hohen Anteil an pflanzlichen Bestandteilen enthält. Selbst bei den teueren Marken ist dies so. Deshalb kann sich unter Umständen bei manchen Katzen, der PH-Wert des Urin verändern was auf die Dauer wiederum zu Problemen führen kann. Deshalb empfielt es sich ausschliesslich Nassfutter zu geben und bis zu 20 Prozent rohes Fleisch (z.B. Rindfleisch) täglich, für die Reinigung der Zähne und Kaumuskulatur.
Solange er noch nicht ausgewachsen ist, kann er so viel fressen wie er mag. Erst danach muss man etwas aufpassen. Ich persönlich würde dir raten immer mehrmals kleinere Portionen zu geben. Bei Salem & Floyd teile ich das Futter auf etwa 5 - 6 Mahlzeiten auf. Der Vorteil ist, die Katzen sind längst nicht so "ausgehungert", sie schlingen weniger und die Verdauung ist besser.
Der Feuchtigkeitsgehalt im Nassfutter liegt bei 82% ... Wieviel müssten wir ihm denn davon geben, damit sein täglicher Wasserbedarf abgedeckt ist?
Das ist von Katze zu Katze verschieden und kann deshalb nicht so pauschal beantwortet werden. Unser Salem frisst bsw. am Tag zur Zeit ca. 300 - 400g
Nassfutter, Floyd dagegen ist etwas kleiner und leichter, bringt es auf etwa 150 - 250g
Nassfutter.