Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe...

Diskutiere Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo an alle! Ich habe mir diesen Thread in Ruhe durchgelesen aber nach dem letzten Beitrag von nepenthes ging mir gerade etwas die Hutschnur...
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #21
Hallo an alle!

Ich habe mir diesen Thread in Ruhe durchgelesen aber nach dem letzten Beitrag von nepenthes ging mir gerade etwas die Hutschnur hoch.

Aus Sicht der Katze: Erst Freigang, schönes Leben mit Bezugsperson.
Dann Entzug des Freigangs, dann Umzug in kleine Wohnung mit weiterhin Entzug des Freigangs, dann Verzicht auf Bezugsperson für größere Zeiträume als gewohnt, dann Rausschmiss aus "gemeinsamen" Schlafzimmer von Tier und Bezugsperson. -> Du wunderst dich über Pinkelei??? :evil:

Dann gibt es diverse Vorschläge um die Situation zu ändern:

- weitere Katze anschaffen
- etwas Zeit für die Katze opfern

Zum Thema zweite Katze auf 38 m²:
Es ist ganz klar NICHT utopisch zwei Katzen auf 38m² zu halten, wenn man diese entsprechend ausstattet. Nur dazu muss der Wille vorhanden sein. Nur anzunehmen, dass eine Katze, der nach und nach alles schwieriger gemacht wurde (ich unterstelle keinen bösen Willen, manchmal erfordern das die Umstände), mal locker mit allem klarkommt, und am Ende ganz alleine in einer kleinen Wohnung glücklich ist, DAS ist wohl utopisch.

Zum Thema Zeit opfern:
"Ich werde mich nicht für ein Tier einschränken" - wie stellst du dir denn das Leben mit und die Verantwortung für ein Tier bitte vor?? Futter und Wasser richten, Klo reinigen und das war's dann??
ut mir leid, aber das kann ich nicht nachvollziehen!!! Dass man am Wochenende weggehen möchte etc. denke ich ist sehr wohl vereinbar mit Zeit opfern für das Tier. Genauso unter der Woche.

Wenn ich nach 10-12 Std Arbeit nach Hause komme, werden die Tiere versorgt und wenn ich dann todmüde auf der Couch liege, dann schwinge ich doch noch mit letzter Kraft den Federwedel, denn mit der Anschaffung des Tieres habe ich nicht nur die Verantwortung für das Tier übernommen sondern mich dazu entschieden MIT IHM zu leben, mich also auch damit zu beschäftigen, grad erst recht wenn es ein Einzeltier ist!!

Und will ich am Wochenende weggehen, dann habe ich sehr wohl Zeit vorher und (sofern ich nicht völlig besoffen nach Hause komme) nachher noch eine Runde Katzen zu knuddeln oder zu bespaßen wie ich es immer nenne!

Alles andere sidn m.E. faule Ausreden und zeigen wie sehr es wirklich um die Verantwortung des Tieres gegenüber bestellt ist. Denn zur Verantwortung gehört eben nicht nur Futter, Wasser und Klo.

Und ist man nicht gewillt, sich wenigstens ein wenig einzuschränken dann sollte man das Tier besser in gute Hände abgeben, denn das hat es nicht vedient, schon gar nicht nach 12 Jahren.


Traurige Grüße, Andrea
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe...

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  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #22
Ich denke, ich beende das Thema jetzt. Das wird mir zu blöd...wer mag kann mich gerne per icq kontaktieren, viell. kann man dann verstehen wie ich dieses oder jenes meine..


..aber eines noch mit Verlaub: in einer 1 Zimmer Wohnung mit zwei Katzen leben ist katastrophal...es ist ja so schon wenig Platz da...und dann zwei Stubentiger? Oh Mann... na viel Spaß damit. Wer natürlich mit der Haararmee leben mag, oke. Aber ich habe schon genug, dass ich mir jeden Morgen die Haare von den Klamotten abbürsten muss, wenn ich das Haus verlasse..hat nichts damit zu tun das ich meine Kleine nicht lieb habe...aber so kleine negative Nebeneffekte hat es schon mit einem Fellknäul...

Lea und ich werden schon eine Lösung finden - bisher haben wir schon eingiges gemeistert...das kriegen wir dann auch noch hin...
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #23
in einer 1 Zimmer Wohnung mit zwei Katzen leben ist katastrophal...

Aber ich habe schon genug, dass ich mir jeden Morgen die Haare von den Klamotten abbürsten muss,

Du tust mit richtig leid! 8)
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #24
Ihr lest in den Zeilen nur was Ihr lesen wollt - schade!

Wie schon gesagt, es wird sich schon alles einrenken. Die Hutschnur muss hier keinem hoch gehen - denn wenn man das Thema wirklich genau gelesen hätte würde man in dem einen oder anderen Satz erkennen, das mir mein Tier wichtig ist... warum auch sonst melde ich mich in Foren an um zu wissen was für ein Tier schlimmer ist...lustig, dass die meinsten nicht älter sind als ich und wahrscheinlich keine so lange und bewegte Geschichte wie ich mit ihr erlebt haben... hauptsache große Töne spucken...

ich nehme mir wenn ich daheim bin natürlich Zeit für sie... tststs... weniger Zeit heißt nicht keine Zeit nehmen... aber, ich merke ich verschwende hier wohl nur meine Zeit...
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #25
Ich revidiere meine Aussage:

Gib die Katze ab!

Ist ja nicht auszuhalten mit welchen Ausreden du kommst. Deine Katze hat kein Problem sondern du hast eins, nämlich deine Einstellung und dein unübertroffenes EGO.

Ich muss auch arbeiten. Gehe auch gerne weg. Fahre auch in den Urlaub. Aber ich schränke es ein. Ich muss nicht jeden Tag auf die Pirsch gehen, meistens mache ich das am Wochenende, Abends. Bis dahin habe ich genug Zeit für meine 2, ja 2, Katzen. Auch eine 38 qm Wohnung ist kein Hindernis für Katzen, eher für dich. Wolltest du nicht in eine größere Wohnung wieder umziehen?

Wenn ich längere Tage weg will/muss, sorge ich rechtzeitig für eine Versorgungsmöglichkeit, entweder ist mein Partner eh da oder, z.B. bei Urlaub, gebe ich sie in eine Pension, die ihnen bereits vertraut ist (Pflegestelle). Man muss sich nur kümmern und nicht immer kommen mit "geht nicht".

Ein Tier, wie ein Menschenkind, bedürfen der Wärme, Liebe und Geborgenheit, brauchen Zuneigung. Die können sie bei einem Fressnapf oder Katzenklo nicht finden. Du bist die Bezugsperson. Katze und Freizeit ist sehr gut zu verbinden, du musst nur wollen und deinen Zeitplan überdenken. Und einer Stunde zum Spielen und schmusen, die findet jeder. Wer sich ein Tier zulegt, muss mit Einschränkungen rechnen. So ist das nun mal.

Und was heißt hier: Nur ein Tier. Immerhin ein Lebewesen, für das du die volle Verantwortung trägst.

Du bist, wie du selber schreibst, egoistisch. Wenn es dir zu viel ist, du keinen Bock hast und hach herje, die Katze auch noch ihre Haare verliert... dann lass es. Gib sie weg. Dieser Stress ist weit geringer im Vergleich zu dem, was du ihr jetzt antust.

Du willst eigentlich keine Katze sondern hast sie nur zur Wohnungsdekoration. Und über ICQ würde sich diese Meinung auch nicht ändern. Wirklich traurig, deine Mietz tut mir leid.
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #26
Dinah, Du machst genau das was ich eben sagte, Du liest nur was Du lesen willst...

wo steht bitte, das ich jeden Tag auf die Prisch gehe? Weiter oben steht verständlich, dass ich an den Wochenenden öfters weg bin - und zwar Abends. Meine regelmäßigen Wochenendbesuche bei meienr Familie haben sich sehr stark reduziert (früher ungefähr jedes zweites Wochenende und zwar das ganze Wochenende - seit meinem Umzug also über einem Jahr war ich an zwei ganzen Wochenenden weg - insgesamt habe ich meine Mutter in diesem Jahr 3 oder 4 Mal besucht... ) Stellt mich hier nicht als gefühlsloses Wesen da und interpretiert nicht Dinge die ich so nie geschrieben habe... wenn man es genau nimmt habe ich mich schon eingeschränkt...

Es ist unfassbar, was hier für Antworten kommen, nur weil ich eben nicht sage es ist alles toll und super ist ´mit diesem Fellknäul in dieser Wohnung...

aber das bedeutet doch nicht, dass ich sie nicht lieb habe oder das ich sie aufgrund dessen los werden will...

Ich möchte einfach nur wissen, was andere Katzenhalter denken ob es für eine Omakatze schlimmer ist die Bezugsperson zu verlieren oder in einer kleinen Wohnung zu leben...

...Antworten habe ich zwischen den Zeilen lesen können.. aber Eure Antworten sind wirklich mehr als verurteilend...

Nein ich gebe sie nicht einfach so weg... verdammisch nochmal.
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #27
Hallo,

habe dir eine PN geschrieben!
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #28
Zum letzten Teil.... meine Omakatze als Dekorationsstück? Das Stück Fell, dass mich zur Toilette verfolgt, das knatschende Etwas das abends verlangt Wasser aus einer Badewannenpfütze oder dem eigentlich zu tiefen Waschbecken das ich immer fast voll laufen lassen muss, damit sie bequem ihre 5 Schlückchen daraus trinken kann, das Tierchen das lieber Heut statt Katzengras frisst und ich mir immer Sorgen mache das sie sich verschluckt, das Knäul das abends zusammengerollt auf dem über tags schon vollgehaarten Sofa liegt? Na, ich weiß nicht... Lea staubt auch nicht voll wie ein Dekostück...sie haart nur ohne Ende... :wink: Jeder Mensch schwindelt, wenn er sagt, dass es toll ist diese vielen Haare (übrigens auch meine Klamotten auf der Leine, welche im Wohnzimmer stehen muss, da es keinen Trockenkeller gibt)...

Es ist leicht, jemanden zu sagen, wie einfach es ist, wenn man selbst eine normal große Wohnung hat und genag Platz hat... es ist machbar aber es ist nicht schön - weder für sie noch für mich. Ja, ich möchte umziehen und ich würde Lea auch mitnehmen - natürlich, sie ist meine Schnurrebro...und ja ich bin egoistisch aber nicht so als das nicht auf meine Tiere achte...sonst würde ich bestimmt keine Tiere halten...

Immerhin stehe ich morgens um kurz vor 6 Uhr auf, nicht weil ich mich sylen muss, sondern weil ich eine Katze habe die ihr Frühstück, ein paar Streicheleinheiten und außerdem ein offenes Ohr für ihre Mauzen haben möchte, und weil 3 Meeris einen sauberen Stall und frisches Heu für den Tag haben möchten....

Soviel dazu!

Nur weil ich sage, dass ich egoistisch bin, bin ich kein Monster. Ich bin auch NUR Vegetarier, das ist auch egoistisch gedacht...
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #29
Hallo nepenthes!

Nochmal zu deinen Beiträgen:

Dass du morgens früher aufstehst um den Bedürfnissen deiner Mietze gerecht zu werden ist völlig normal und es ist für mich z.B. nicht mal erwähnenswert.
Das gehört zur nornmalen Versorgung dazu.

Und von wegen "es ist leicht jemandem zu sagen wie einfach es ist wenn man in einer normal großen Wohnung wohnt etc." - Sorry, aber ich glaube gerade ich kann hier beurteilen wie es ist mit einer und sogar mehreren Katzen auf 38m², denn meine Wohnung hat in etwa die gleiche Größe.
Deswegen erlaube ich mir hier auch zu antworten.
Machbar ist alles wenn der Wille vorhanden ist und man sich ein bisschen in sein Tier hineinversetzt und alles so gestaltet, dass es "Katzentauglich und -freundlich" ist.
Es mag nicht optimal sein, davon redet auch keiner, aber definitiv machbar - angenehm machbar für beide.

Und das mit den Haaren und der Wäsche - natürlich ist es nicht angenehm überall Haare zu haben, aber jeden zweiten Tag gründlich staubsaugen, die Wäsche gut ausschütteln vor und nach dem Waschen usw. und das Haarproblem ist nicht mehr so tragisch.
Und sorry, aber ob eine oder zwei Katzen unterscheidet sich in Bezug auf die Haare nur in der Farbe selbiger, ich zumindest könnte nicht sagen dass es pro Katze auch soundsoviel Haare mehr wären.
Zudem ich mit einer Katze immer auch die Haare an Kleidung, Sofa etc. in Kauf nehmen muss.

Und das alles, die Meinungen anderer, die Erfahrungen anderer, an Alter, Zeit der Katzenhaltung, am besten noch Geschlecht festzumachen empfinde ich als absolut kindisch. Es gibt genug 50-jährige mit dem Erfahrungsschatz eines 20-jährigen aber eben auch andersherum.

Was hier wohl einigen - auch mir - aufstößt, ist, dass du - wie du selbst sagst - die Meinung anderer Katzenhalter lesen wolltest - dann bekommst du sie, diese passen dir nicht und du packst in die Ausrede-Kiste. Da musst du dich dann m.E. nicht wundern wenn einige nicht deiner Meinung sind und dir raten das Tier abzugeben.

Just my 2 cent,

LG Andrea
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #30
Puh, ich habe mir die ganzen Beiträge hier noch einmal durchgelesen, weil ich dachte, viell. spreche ich wirklich so negativ und katzenfeindlich dass es o.k. das ich hier so angesprochen werde.

Nein, es ist nicht in Ordnung wie Ihr Euch verhaltet. Aber gut, wenn ich hier nicht mal auf Antworten reagieren kann um mir weitere Vorhaltungen anzuhören...

z. B. ich erzähle warum Lea kein Dekorationsstück ist und ich erzähle wie mein Tag beginnt - sofort bekomme ich wieder einen Dämpfer... nach dem Motto warum erzählst DU das überhaupt.... schon komisch.

Ich erzähle von den Haaren und im gleichen Atemzug auch das ich damit leben kann, es aber nicht so toll finde - wieder ein Dämpfer....

Ich erzähle das ich keine weitere Katze in dieser kleinen Wohnung halten möchte - meiner Meinung zu klein und..wieder ein Dämpfer....

Ich erzähle, dass ich ich weniger Zeit für sie habe als früher - sage aber auch, dass ich nicht jeden TAg unterwegs bin und an den Wochenenden meist wenn nur Abends... wieder ein Dämpfer und zwar total daneben, weil ich nie behauptet habe jeden Tag weg zu sein...dabei ist mir ja sogar aufgefallen, dass ich mich sehr wohl bereits eingeschränkt habe...aber darauf geht man dann nicht ein, sondern nimmt das nächste woraus man sich einen Stick nehmen kann... (hierzu würde jetzt passen, dass ihr mir erzählt "willst DU dafür jetzt etwas ein Lob"... )

Schade, dass das Thema so verkorkst ist...
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #31
@ nepenthes: Vielleicht überlegst Du im Vorfeld einfach besser, was Du eigentlich ausdrücken willst. Dann entstehen auch keine Missverständnisse.

Empfundenes Unverstöndnis hängt zumeist ganz einfach damit zusammen, dass man sich missverständlich ausdrückt. Wenn die Menschen hellsehen könnten oder Gedanken lesen,würde sich ein Medium wie ein Forum erübrigen.

In dieser Form wird das mit Sicherheit nicht klappen:

Und daheim bleiben wegen der Katze? Nein, tut mir leid, da bin ich zu egoistisch.. ich werde mich nicht für ein Tier einschränken!

Und im Nachhinein dann alles bedarfsorientiert ad hoc zu revidieren, macht die beabsichtigte Nettobotschaft definitiv nicht transpanter und sympathischer.
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #32
Hallo Jojo :D ,

danke für Deinen Beitrag. Sicher muss ich letzlich selbst entscheiden, was für sie das Beste ist - leider kann sie dies ja nicht selbst tun. Das sie an mir hängt, kann ich nicht bestreiten - *lächelt* , aber zur Zeit ist sie einfach etwas, hmm, "beleidigt"...ich besteche sie mit Katzengeschenken und unvorhergesehenen Kuschelattaken... dagegen kann sie sich nicht wehren.

Noch einmal lieben Dank,

nepenthes

Nachsatz: Zur Zeit tendiere ich dazu, sie bei mir zu lassen und zu schauen wie sie sie sich in einer neuen Wohnung - die ja etwas mehr Platz bieten wird, einfinden kann... drück mir die Daumen...
 
  • Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe... Beitrag #33
Re: Seit 12 Jahren Katze - stark veränderte Umstände, Abgabe

@mbberlin ---> habe ich mich wirklich so unmissverständlich ausgedrückt...selbst die Überschrift lautet ...Abgabe besser für das Tier? Das steht nicht: "ich habe keinen Bock mehr auf das Vieh, sie haart mir zuviel, nimmt zuviel Zeit in Anspruch und pinkelt mir dann auch noch unverschämt ins Bett...." Es steht so nicht da und ist auch so nicht ausgedrückt worden... Missverständnisse kann man ausräumen, in denen man freundlich nachfragt... :!:

...besser für das Tier?

Hallo Ihr Katzenfreunde,

ich habe eine 12 jährige Perser-/Hausmixkatze mit dem Rufnamen Lea!

Lea ist eigentlich ein kleiner Schatz, unheimlich süß und wird von mir natürlich sehr geliebt!

kleine Vorgeschichte zum Verständnis

Lea kam in mein Leben als ich ca 12 Jahre alt war, meine Mutter sehnte sich wieder nach einer Katze. Sie kam als Kitten in unsere tierreiche Famile (Hund, Meerschweinchen, Fische).

In ihrem Leben hat sie einige Veränderungen miterleben müssen. Sie startete ihr Leben als Freigängern, da wir in einem freistehenden Haus in einem Dorf lebten. Leider musste sie nach ungefähr 5 oder 6 Jahren zur Wohnungskatze werden. Nachdem sie in eine Wohnung zog, wurde sie von dem, bei dem sie lebte, nicht gut behandelt. Mir kam es zu Ohren und so habe ich sie schließlich mit in die Stadt genommen, in der dann schon lebte. Die 55qm schienen ihr zu reichen... immerhin wurde sie nun wieder richtig versorgt und bekam die Liebe die eine Katze braucht - jede auf ihre Weise.

Vor einem Jahr, wurde sie gezwungenermaßen schon wieder aus ihrer heilen Welt gerissen.

Da meine Beziehung in die Brüche ging, bin ich mit ihr in ein 38qm Appartment gezogen und seitdem hat sich natürlich vieles verändert. Ich bin öfters außer Haus, treffe mich mit Freunden. In der Woche arbeite ich ganztags und so ist sie mind. 10 Stunden/Tag alleine.

Sie schläft zwar viel aber ich denke das sie nicht glücklich ist in dieser kleinen Wohnung.

Seit kurzem habe ich einen "ins-Bett-pinkel" Kampf, der mich zu Beginn hat ganz schön verzweifeln lassen. Sie haart seit einigen Monaten seehr stark (war natürlich beim Doc, alles i. O. mit ihr) und so habe ich sie aus dem Bett verbannt (ihre Schlafdecke liegt nun neben dem Bett - wie zu der Zeit als ich noch mit meinem Freund zusammen lebte, da mochte sie noch nicht im Bett schlafen). Der Trotz ist denke ich das bepinkeln von der BEttdecke... der Urin ging bis zur Matratze. (Nachtrag 16.10.07: ganz verbannen, wollte ich sie dann doch nicht und habe kurzerhand eine Überdecke gekauft, damit sie tagsüber darauf schlafen kann, als diese Decke auf dem Bett lag fing sie an zu pinkeln... viell. nur Zufall. Nur um deutlich zu machen, dass sie nicht vollends das Bett nicht nutzen darf....)

Mittlerweile habe ich eine Plane darüber, damit es nicht mehr so weit kommt. ICh habe schon in einem anderen Forum darüber berichtet und möchte nun viell. hier noch ein paar Meinungen hören...

Was mein Anliegen war
...ich finde, es würde ihr besser gehen, wenn sie in einem Haus leben könnte - mit Freigang. Sie hätte wieder ein richtiges Katzenleben...hier kann sie doch nicht glücklich sein.

Oder, wie seht ihr das? Ist die Bezugsperson wichtier als ein schönes Leben? Ich habe auch das Gefühl, dass sie sich von mir entfernt...sie ist distanzierter als zu der zeit, in der ich noch nicht alleine lebte.

Ich grüße Euch alle ganz herzlich und freue mich auf Eure Meinungen!
 
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