Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!?

Diskutiere Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!? im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo alle zusammen! Ich hoffe ich bin hier mit meinem Beitrag in der richtigen Kategorie, ansonsten bitte ich um eine "verschiebung" und vor...
  • Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!? Beitrag #1
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Isaro

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Hallo alle zusammen!
Ich hoffe ich bin hier mit meinem Beitrag in der richtigen Kategorie, ansonsten bitte ich um eine "verschiebung" und vor allem um Verzeihung... :oops:

Es geht um folgendes:
Meine Miezekatze, ihres Zeichens Halbperser und schon in ihrem elftem Jahr, soll nun wieder einen Partner (endlich) bekommen.

Ich möchte
a) eine Katze/ Kater, die/ der in ihrem Alter ist und
b) im Grunde auch unbedingt einer Tierschutzkatze ein neues zu Hause geben.

Nun habe ich aber von einem mir bekanntem Tierarzt gehört, dass es (gerade auch) momentan zu gehäuften Leukose Fällen kam, nach dem eben ein Tier aus dem Tierheim eingezogen war. Denn, diese heimtückische Krankheit ist bei älteren Katzen wohl schwer nachweisbar und wird dementsprechend auch sehr häufig in großen Tierheimen übertragen :cry:

Ich möchte natürlich um Gottes willen nicht, dass meiner Nicki nun im "hohen" Alter etwas derartiges passiert; das würde ich mir NIEMALS verzeihen. Deswegen also meine Frage an euch, die ihr sicher auch Erfahrungen gemacht habt bzw. Infos darüber habt:
Ist die Gefahr im Tierschutz/ Tierheimen WIRKLICH statistisch SO viel größer, als bei einem "privatem", vor allem "kleinen Züchter (oder auch einer "Pflegestelle")?!?
Ich war immer der Meinung, dass doch gerade auch Tierschutzvereine darauf achten GESUNDE Tiere abgzugeben. :?
Klar kann man nicht ALLES kontrollieren und abdecken, aber Leukose ist ja eben wie gesagt auch kein "Spaziergang"!
Mit Katzenschnupfen hatte ich ja schon gerechnet, denn unsere Nicki kam auch aus dem Tierheim und hatte durch den Stress dies ein wenig "durchmachen" müssen, aber schlimmeres... :shock:

Wäre für euren Rat/ Hilfe/ Meinungen wirklich dankbar. Dankeschön.
 
  • Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!? Beitrag #2
Re: Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!?

Hallo alle zusammen!
Ich hoffe ich bin hier mit meinem Beitrag in der richtigen Kategorie, ansonsten bitte ich um eine "verschiebung" und vor allem um Verzeihung... :oops:
ist zwar nicht speziell Tierschutz, aber ich denke schon es wird auch in dieser Rubrik ausreichend gelesen, wenn nicht kann ich gern noch verschieben


Ich möchte
a) eine Katze/ Kater, die/ der in ihrem Alter ist und
b) im Grunde auch unbedingt einer Tierschutzkatze ein neues zu Hause geben.
beides sehr gute und auch verständliche Vorstellungen

Deswegen also meine Frage an euch, die ihr sicher auch Erfahrungen gemacht habt bzw. Infos darüber habt:
Ist die Gefahr im Tierschutz/ Tierheimen WIRKLICH statistisch SO viel größer, als bei einem "privatem", vor allem "kleinen Züchter (oder auch einer "Pflegestelle
Der Krankheitsdruck im Tierheim ist ungleich höher, als in privater Haltung, hat aber auch sehr viel damit zu tun, dass ins Tierheim ja fast alle Tiere unkontrolliert kommen.
Und natürlich hat ein gutes Tierheim eine Quaratäne für Neuankömmlinge, eine Untersuchung und Impfen.
Nur darf man nicht vergessen, dass viele Tierheim sich selbst über Spenden finanzieren müßen, da sind besondere Untersuchungen wie z.B. eine Leukosetest für alle Tiere nicht immer möglich.
Ich würde für jede Katze, die ich aus einem Tierheim oder einer Pflegestelle nehmen möchte, die nötigen Untersuchungen und Impfungen erfragen und ggf. selbst finanzieren, wenn sie mir nicht ausreichend erscheinen.
 
  • Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!? Beitrag #3
Re: Tierschutzkatze = Leukosegefahr?!?

Hallo Russian,
danke für Deine Antworten :)
Und natürlich hat ein gutes Tierheim eine Quaratäne für Neuankömmlinge, eine Untersuchung und Impfen.
Nur darf man nicht vergessen, dass viele Tierheim sich selbst über Spenden finanzieren müßen, da sind besondere Untersuchungen wie z.B. eine Leukosetest für alle Tiere nicht immer möglich.
Hm, das würde ich auch so sehen. Deshalb habe ich ja oben auch geschrieben, dass ich stets davon ausging, das GESUNDE Tiere abgegeben werden... :?
Deshalb hatte ich auch angesprochen, dass mir die Information von meinem Tierarzt gegeben wurde, der Leokosetest sei gerade bei älteren Katzen meist ohne Befund, da schwer nachweisbar.
Weiß darüber jemand etwas?
Ich würde für jede Katze, die ich aus einem Tierheim oder einer Pflegestelle nehmen möchte, die nötigen Untersuchungen und Impfungen erfragen und ggf. selbst finanzieren, wenn sie mir nicht ausreichend erscheinen.
Das würde ich im Zweifel natürich auch machen, keine Frage. Aber es ist ja organisatorisch manchmal nicht ganz so einfach; vor allem in größeren "Institutionen"... Ich möchte ja auch keinen auf den Schlips damit treten; und wenn ich die Katze nehme, die Untersuchungen ANSCHLIESSEND machte, könnte es wohl zu spät schon sein. Denn ich habe leider nicht die Möglichkeit eine Katze SO gut zu isolieren hier zu Hause... :?
 
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