Stimmt, Du hast Recht, ich habs im Hinterkopf gehabt, und es spukt immer noch da rum.
Und es tut mir leid, aber jetzt werde ich auch zur Drahtbürste. Vorab, damit Du merkst, ich schreibe aus eigener Erfahrung: Letztes Jahr im Febr. ist mir meine Lilly ausgebüchst. Ihre Überreste konnte ich von der Straße kratzen. Eine Woche lang habe ich geheult und getrauert, niemand ist an mich rangekommen. Ich habe mich hängenlassen. Aber das konnte ich auch, da ich zu dieser Zeit für kein anderes Tier verantwortlich war. Aber von Anfang an hat mich auch der Gedanke getröstet, dass ich wieder Katzen haben werde, nicht als Ersatz, aber damit wieder jemand da ist, den ich betüddeln kann. Im April sind dann Pascha und Sultan eingezogen.
Ich habe mir auch schon so meine Gedanken gemacht, was wäre wenn einem der beiden etwas passieren würde. Für mich ist klar, dass so schnell wie möglich wieder ein Katzenkumpel dazukommen würde. Weil in diesem Fall müssten meine Befindlichkeiten zurückstehen und das Wohl des zurückgebliebenen Katers im Vordergund stehen. Trauern würde ich um den anderen auch, aber Vorrang hat der lebende.
Schau dir dieses
Video an, heule dich aus und denk darüber nach. Ich weiß, es ist viel verlangt, aber Du trägst auch Verantwortung.