Hallo Zusammen,
ist jemand unter Euch, der eine Katze hat und sich erst im Laufe der Zeit eine Katzenallergie zeigte?
Das ist mein Problem. Wg. etwas anderem wurde mal bei mir ein Allergietest gemacht und u.a. fiel der Test bei "Katze" positiv aus. Erst konnte ich es nicht glauben, da meine damals drei Babys auf und neben mir lagen und ich keine allerg. Reaktionen hatte. Der Allergologe meinte, ich solle ALLE Auslöser aus der Wohnung entfernen (das wäre neben den Katzen noch anderes mehr gewesen, Staub ist schwer beizukommen ;-) ).
Nach nem Jahr wiederholte ich den Test, allerdings in einer Hautklinik. Wieder pos. Ich fragte die Assistentin, wie das vereinbar wäre. Sie erklärte mir, dass ich zwar klinisch pos. reagiere, aber nichts aussagt, dass ich im tatsächlichen Leben eine (behandlungsbedürftige) Allergie ausbricht. Solle aber was sein, soll ich im Hinterkopf haben, was da so alles pos. war um dementsprechend rechtzeitig reagieren zu können.
So, nun hab ich zwischendurch gerötete und juckende Augen, war beim Augenarzt - der selbst 2 Katzen hat. ;-) Er meinte, dass bei mir je nach psychischer Belastung die Allergie zutage tritt - oder halt nicht. Naja, es passte auch alles zusammen und als es mir psychisch besser ging, war auch tatsächlich nichts mehr.
Mittlerweile geht es mir psychisch nicht mehr bewusst so dreckig, aber die Symptome werden mehr: gerötete, juckende Augen, immer wieder Niesen und seit ein paar Tagen Husten. Da meine Schwester durch verschiedene Allergien (was man erst Jahre später feststellte) sich ihr Asthma manifestierte und chronifizierte, hab ich natürlich wenig Lust, den selben Weg zu gehen.
Ich hab nun auch versucht mich etwas schlau zu lesen, aber hoffe, dass in einem Katzenforum trotzdem jemand anzutreffen ist. Wenn ja, wurde eine Hyposensibilisierung gemacht? Wie wurde sie vertragen? Wie läuft das ab? Ist Fieber zu erwarten? Das I-Tüpfelchen an Erfahrung wäre natürlich: hat der-/diejenige Epilepsie und die Sensibilisierung trotzdem gemacht?
LG, Dendrit