Die Regenbogenbrücke
Gerade auf dieser Seite des Himmels ist ein Ort, genannt die Regenbogenbrücke.
Wenn nun ein Lebewesen stirbt, das besonders eng mit jemandem
hier verbunden ist, begibt sich dieser Schatz zur Regenbogenbrücke.
Hier sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Freunde,
dort können sie springen und miteinander spielen.
Da gibt es jede Menge Nahrung, Wasser und Sonnenschein
und unsere Freunde fühlen sich wohl und geborgen.
Alle Tiere, die alt und krank waren, erhalten wieder
ihre Gesundheit und Lebenskraft; jene, die verwundet oder
verstümmelt waren, werden wieder vollkommen und stark gerade so wie wir uns
in den Träumen von den vergangenen Tagen und Zeiten an sie erinnern.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden mit Ausnahme eines kleinen Punktes;
sie alle vermissen jemand ganz besonderen, der hinter ihnen zurückbleiben musste.
Sie alle rennen und spielen zusammen, aber es kommt der Tag,
an dem einer plötzlich still stehenbleibt und in die Ferne schaut.
Seine klugen Augen schauen aufmerksam, sein gespannter Körper beginnt zu zittern.
Plötzlich beginnt er von der Gruppe loszurennen, fliegt dahin
über das grüne Gras, seine Beine tragen ihn schneller und schneller.
Du bist entdeckt worden und wenn Du und Dein besonderer Freund endgültig zusammentrefft,
klammert ihr Euch bei dem freudigen Wiedersehen ganz fest aneinander,
um niemals wieder getrennt zu werden. Die glücklichen Küsse überschütten Dein Gesicht;
Deine Hände liebkosen wieder den vertrauten Kopf, und Du schaust einmal
mehr in die zutraulichen Augen Deines Schatzes, der so lange aus Deinem Leben
verschwunden war, nie aber aus Deinem Herzen.
Und Ihr überquert die Regenbogenbrücke gemeinsam....
Unser Familienkater Jerry ist auch diesen Januar über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hätte sich auch nur noch gequält. Er wurde 16 Jahre alt und putzte sich aber auch nicht mehr, konnte nicht mehr laufen und erblindete schon auf einem Auge, daas andere Auge war auch nicht mehr gut.
Er war nur noch laut am quaken, weil sein Gehör wohl auch nicht mehr sehr gut war. Er hatte auch in den letzten Monaten Nierenprobleme und bekam daher spezielle Kost. Er konnte auch nicht mehr alleine aufs Klo. Dann als er auch nicht mehr fressen wollte, fing er sich sichtlich an zu quälen und meine Mama hat ihn einschläfern lassen. Ich war leider nicht dabei

.
Ich denke deine Entscheidung war richtig.
Es tut mir so leid für dich. Ich weiß, wie das wehtut, ein Tier zu verlieren, das so lange mit einem das Leben teilte.
Ich hatte aber seit Mai letzten Jahres einen eigenen Kater, hier wo ich jetzt seit 3 Jahren lebe mit meinem Verlobten.
Er hat mir sehr geholfen, darüber hinweg zu kommen.
Liebe Grüße
Bine und Shui