Es wird nicht besser

Diskutiere Es wird nicht besser im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich brauche dringend nochmal Rat.Pina und Pebbles verstehen sich leider immer noch nicht viel besser.Ein bißchen schon,Pina verkloppt sie nicht...
  • Es wird nicht besser Beitrag #1
Vanessa83

Vanessa83

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Ich brauche dringend nochmal Rat.Pina und Pebbles verstehen sich leider immer noch nicht viel besser.Ein bißchen schon,Pina verkloppt sie nicht mehr aber schüchtert sie halt immer noch ein.Nur wenn Pebbles schläft und es gar nicht merkt das Pina sich anschleicht leckt sie mal an ihr und geht dann wieder.Pebbles geht nicht mehr zum fressen wenn Pina in der Küche ist und legt sich flach auf den Boden,zittert und faucht wenn Pina ihr zu nahe kommt.
Ich habe auch Felifriend und Feliway nach einem Rat aus dem Forum gekauft aber es ist nicht wirklich besser geworden.
Gerade im Moment sind beide auf dem Kratzbaum,Pebbles sitzt da und knurrt und Pina reibt sich neben ihr an allem,sieht aus als würde sie schmusen aber ich glaube sie bezweckt damit was anderes.Immer wenn sie das tut gibt es danach nämlich Zoff.Manchmal weiss ich nicht mal ob das vielleicht Pinas Art zu spielen ist.Sie hat das mit Nala auch immer gemacht,nur mit dem Unterschied das sie auch immer schon zusammen waren und auch zusammen gekuschelt haben,nicht nur rum gezofft.Vorgestern als Pina sie auf die Eckbank gedrängt hat,hat Pebbles drauf gepullert.Zuerst dachte ich vielleicht war das aus Angst.Habe das dann weg gemacht und gestern obwohl Pina nicht mal in der Nähe war sehe ich dann wie Pebbles da sitzt und wieder auf die gleiche Stelle macht...????? Wir haben über unserer Eckbank Wachsfolie,weil das ein sehr heller Stoff ist und wir 2 Kinder haben.Wir müssen jetzt wohl neuen Stoff kaufen und das wieder aufmachen weil da ja kaum Luft dran kommt und der Stoff bepinkelt ist.Ist auch jede Menge Arbeit,ich hab zuerst gedacht mein Mann ist stinkesauer,aber zum Glück hat er nicht viel gesagt.Wir haben 3 Katzenklos,eins auf dem Balkon(benutzt nur Pina) eins im Badetimmer und jetzt auch eins im Wohnzimmer unter der Eckbank,das stand auch schon gestern da aber sie hat trotzdem auf die Eckbank gemacht.Normalerweise ist sie aber stubenrein und geht immer aufs Klo.Was soll ich denn jetzt tun?Lg Vanessa
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #2
ach so,sicher hat nicht jeder den anderen Beitrag gelesen,Pina ist im Mai 4 Jahre alt geworden und Pebbles ist jetzt fast 14 Wochen und lebt seit 3 Wochen bei uns.
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #3
Vorschläge:
-Das Gesicht des einen mit einem Tuch abrubbeln (Geruch übernehmen) und den anderen am Körper den Geruch "übergeben". Das gegenseitig. Oder den einen mit dem Kissen/der Decke des anderen abrubbeln.
-Beide jeweils auf einen Schoß nehmen (2 Personen). Sitzen vielleicht in ca. 1 m Abstand. Dabei werden sie gestreichelt und möglichst mit Leckerli "bestochen". Ich nehme in so einem Fall gerne Vitamin-Paste. Dann durch diese positive Bestätigung laaaanngsam immer näher aneinanderrücken. Wobei das nicht unbedingt an einem Tag erledigt ist.
- sorry, einfach noch länger Geduld haben.

Noch ne Frage: Habt ihr eigentlich eine hohe Rückzugsmöglichkeit für die Katzen (z.B. raumhoher Kratzbaum oder hoher Schrank)?

Gruß
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #4
Danke für den Tip,aber das haben wir auch schon versucht.Ja der Kratzbaum geht bis fast an die Decke.Und da die Katzen in jedes Zimmer dürfen kann sich jede auch zurück ziehen.
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #5
Danke für den Tip,aber das haben wir auch schon versucht

Nicht nur einmal probieren. Mehrmals und das über mehrere Tage (Wochen), täglich wiederholen. (würd' ich zumindest so machen.)

Es snd doch erst 3 Wochen um. Solch eine Zusammenführung kann 2 Monate dauern. (vielleicht sogar noch länger)

Gib nicht auf. Das wird schon. *daumendrück*
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #6
hast du schon mal an bachblüten gedacht?
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #7
das dauert einfach!!
Bevorzuge Pina immer sie soll merken das sie die nummer eins ist und wenn sie weg ist anderes zimmer etz.dan soiel erst mit dem kleinen!!!
Zum reinigen der eckbank nimm biodoor das neutralisiert die gerüche sonst meint er das wäre sein neuen klo!!!
Als ich meine 3 mietzen zusammen führte und eine mal den anderen anfauchte oder so rollte ich immer ein aluminium bällchen vorbei das lenkt die beiden ab!!!

Setzt dich auf den bode und sprich mit den beiden und versuche mit spielangel bällen oder so mit beiden gleichzeitg zuspielen!!!
Du kannst auch leckerchen durch die wohnung werfen das alle beide hinterher jagen können!!!
setzt dich auf die couch und nimm alle beide zu dir vl. musst du ihrem glück nachhelfen!!!
gib immer pina als erstes futter und streicheleinheiten und dan erst dem anderen!!!
Aber hab geduld das wird schon und sei nicht nervös das merken die mietzen!!!
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #8
Nein,an Bachblüten habe ich noch nicht gedacht.Wozu ist das?
Es ist zur Zeit wirklich schwer die 2 zusammen zu bringen da Pebbles ja gleich mit zittern und fauchen anfängt wenn Pina im gleichen Zimmer ist.Das geht auch erst seit 2 Wochen so.Die erste Woche haben sie sogar zusammen auf der Couch nebeneinander geschlafen.:-(
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #9
Leitsätze für Tiere
1 Agrimony, Agrimonia eupatoria
Stichwort: FRÖHLICHE FASSADE
Leitsatz: Tiere erscheinen oberflächlich betrachtet fröhlich und gesellig. Im Inneren schwelen ungelöste Konflikte oder Krankheit. Anspannung, Fellzupfen, Lecken, Schlafstörungen können Anzeichen sein.

2 Aspen, Populus tremula
Stichwort: ANGST
Leitsatz: Tiere mit Angst vor allen möglichen Dingen. Oft im Schlaf schreckhaft zuckend. Angstzittern.

3 Beech, Fagus sylvatica
Stichwort: MANGELNDE TOLERANZ
Leitsatz: Tiere sind intolerant, dulden keine Artgenossen und lehnen Menschen ab. Sind aggressiv und kampfwütig. Unsauberkeit, Fellbeißen.

4 Centaury, Centaurium umbellatum
Stichwort: EMPFINDLICHKEIT
Leitsatz: Tiere sind extrem (zu sehr) gutmütig, lassen sich zu leicht beeinflussen. Sind willensschwach und zu unterwürfig. Anfällig für Infektionen und Parasitenbefall.

5 Cerato, Ceratostigma willmottiana
Stichwort: MANGELNDES SELBSTVERTRAUEN
Leitsatz: Diesen Tieren fehlt das natürliche Selbstvertrauen. Tiere suchen Schutz beim Menschen. Ordnen sich wahllos Jedem unter. Eine mögliche Ursache: Zu frühe Trennung von der Mutter.

6 Cherry Plum, Prunus cerasifera
Stichwort: ANGST
Leitsatz: Tiere neigen zu unkontrollierten Temperamentsausbrüchen, die von unterdrückten Ängsten her rühren. Das Tier reagiert aggressiv, neigt zu Panik und heftigen Ausbrüchen (Angstbeißer).

7 Chestnut Bud, Aesculus hippocastanum
Stichwort: MANGELNDES INTERESSE
Leitsatz: Tiere lernen sehr langsam, machen immer wieder die gleichen Fehler. Tiere sind nervös und überreizt. Vergessen einmal Erlerntes. Neigen zu periodische auftretenden Krankheiten (zB Muskelkrämpfen).

8 Chicory, Cichorium intybus
Stichwort: FÜRSORGE
Leitsatz: Tiere müssen immer im Mittelpunkt stehen, verlangen sehr viel Aufmerksamkeit. Werden dabei oft aufdringlich und fordernd. Überfürsorge bei Tiermüttern.

9 Clematis, Clematis vitalba
Stichwort: MANGELNDE LEBENSLUST
Leitsatz: Diese Tiere sind Einzelgänger. Erscheinen teilnahmslos und abwesend (Tagträumer). Mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Lernprobleme. Lassen sich schlecht motivieren.

10 Crab Apple, Malus Pumila
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Tiere fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut. Zwanghaftes Putz- und Reinlichkeitsverhalten. Neigung zu Parasitenbefall, Pilz- und anderen Hauterkrankungen. Für Vergiftungs-Nachbehandlung bewährt.

11 Elm, Ulmus procera
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Diese Tiere wirken wiederkehrend kraftlos und ständig erschöpft. Sie sind schnell überfordert und wirken dann nervös.

12 Gentian, Gentiana amarella
Stichwort: MUTLOSIGKEIT
Leitsatz: Die Tiere sind mißtrauisch und leicht zu entmutigen. Unsichere übersensible Tiere. Ziehen sich zurück. Mangelndes Vertrauen zum Besitzer und zu Artgenossen. Nach Besitzerwechsel oder Partnerverlust.

13 Gorse, Ulex europaeus
Stichwort: UNSICHERHEIT
Leitsatz: Tiere haben sich selbst aufgegeben, wirken apathisch, sind kraftlos und müde. Oft nach langem Leiden. Futterverweigerung, Unsauberkeit. Hilft bei langwierigen Erkrankungen.

14 Heather, Calluna vulgaris
Stichwort: EINSAMKEIT
Leitsatz: Zu lebhafte und übertrieben aufdringliche oder anhängliche Tiere. Ursache ist eher Unsicherheit. Protestreaktionen bei Alleinsein wie zB Kratzen, Knabbern. Gut für Klein- und Schoßhunde.

15 Holly, Ilex aquifolium
Stichwort: ÜBEREMPFINDLICHKEIT
Leitsatz: Bissige, aggressive Tiere. Tiere neigen zu unkontrollierten Reaktionen und Angriffen. Oft deswegen, weil es nicht nach ihrem Willen geht. Auslöser ist oft Eifersucht auf ein neues Familienmitglied, auf ein Baby oder ein hinzukommendes anderes Tier.

16 Honeysuckle, Lonicera Caprifolium
Stichwort: LEBEN IN DER VERGANGENHEIT
Leitsatz: Diese Tiere können sich schlecht an eine neue Situation gewöhnen. Wollen alte Situation wiederhaben. Tiere wirken uninteressiert und interessenlos. Verweigern Nahrung. Nach Unterbringung in einem Tierheim oder in einer Tierpension.

17 Hornbeam, Carpinus betulus
Stichwort: UNSICHERHEIT
Leitsatz: Tiere mit Antriebsschwäche, sie wirken müde und kraftlos. Den Tieren wird alles zuviel. Jungtieren fehlt Spannkraft und Energie. Neigen zu Bindegewebsschwäche. Nachbehandlung von Krankheiten.

18 Impatiens, Impatiens glandulifera
Stichwort: AUFBRAUSEN
Leitsatz: Ungeduldige und hastige Tiere, sind leicht reizbare Tiere und haben zu starkes Temperament, das in Aggressionen umschlagen kann.

19 Larch, Larix decidua
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Tiere sind unterwürfig und lassen sich schnell einschüchtern, sie sind extrem unsicher und fühlen sich anderen immer unterlegen. Unterwürfige Körperhaltung wie gesenkter Kopf und hängender Schwanz.

20 Mimulus, Mimulus guttatus
Stichwort: ANGST
Leitsatz: Scheue, furchtsame Tiere. Tiere haben Angst vor konkreten Situationen, Dingen oder Menschen. Zum Beispiel vor Geräuschen, Licht, Gewitter. Bei sehr lange dauernder Genesung und unbegründeter Selbstschonung nach Krankheit.

21 Mustard, Sinapis arvensis
Stichwort: TRAUER OHNE GRUND
Leitsatz: Ohne ersichtliche Ursache erscheinen Tiere depressiv oder traurig. Haben keine Interesse an Dingen, die sonst immer Freude bereitet haben. Anzuwenden auch bei ständigem Lecken des Felles.

22 Oak, Quercus robur
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Tiere, die nicht wissen, wann sie aufhören sollten. Dadurch überarbeitet und völlig erschöpft. Auch übertrainierte Tiere und beispielsweise Diensthunde, Arbeitspferde.

23 Olive, Olea europaea
Stichwort: ANTRIEBLOSIGKEIT
Leitsatz: Tiere sind schnell ermüdet, körperlich völlig erschöpft durch Verausgabung. Allgemeine Kraftlosigkeit zum Beispiel nach Überforderung und Krankheit. Alte müde Tiere.

24 Pine, Pinus sylvestris
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Tiere wirken ständig ängstlich oder schüchtern. Tiere sind geduckt und unterwürfig. Scheinen ständig ein schlechtes Gewissen zu haben. Zucken bei jeder Bewegung zuzsammen.

25 Red Chestnut, Aesculus carnea
Stichwort: BESITZERGREIFENDE FÜRSORGE
Leitsatz: Tiere sind ständig unruhig aus Angst. Haben übergrosse Angst um Ihre Jungen oder ihre Besitzer. Die Tiere sind ihnen gegenüber überfürsorglich. Bei übertriebener Mutterliebe, Scheinträchtigkeit.

26 Rock Rose, Helianthemum nummularium
Stichwort: PLÖTZLICHE ANGST
Leitsatz: Tiere lassen sich leicht erregen und verfallen in Panik. Akute körperliche und seelische Paniksituationen. Sind vor Angst wie gelähmt oder stürmen in wilder Panik davon. Gewitter, Sylvester, Jagd und in Notfallsituationen angebracht.

27 Rock Water
Stichwort: SELBSTVERZICHT
Leitsatz: Tiere sind zu ernsthaft, der Spieltrieb ist nicht in normalem Maße vorhanden. Sind überdiszipliniert und wirken starr. Tiere nehmen die ihnen gestellten Aufgaben zu ernst. Dadurch setzen sich die Tiere selbst unter Stress. Glanzloses Fell, Deckschwierigkeiten bei Weibchen, Gelenksteife.

28 Scleranthus, Scleranthus annuus
Stichwort: ENTSCHEIDUNGSPROBLEME
Leitsatz: Diese Tiere wirken unentschlossen, unausgeglichen und neigen zu starken Stimmungsschwankungen. Sie sind innerlich unausgeglichen und werden dadurch unsicher. Wenig Ausdauer, Konzentrationsschwierigkeiten. Wechselnder Appetit, Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall. Auch anzuwenden bei Wetterfühligkeit und Reiseübelkeit.

29 Star of Bethlehem, Ornithogalum umbellatum
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Tiere mit schlechten Erfahrungen, Schmerz, Schock, Krankheit. Tiere, die eine körperliche oder seelische Erschütterung noch nicht verarbeitet haben. Hilft Tieren, schlechte Erfahrungen besser zu verkraften. „Seelentröster“ für Tierheimbewohner, verlassene und ungeliebte Tiere. Bei Unsauberkeit.

30 Sweet Chestnut, Castanea sativa
Stichwort: VERZWEIFLUNG
Leitsatz: Hilft Tieren bei innerer Ausweglosigkeit und extremer Belastung. Für Tiere, die schwach sind, keine Anteilnahme mehr zeigen und sich zurückgezogen haben. Kein Interesse mehr an der gewohnten Umgebung. Bei Tieren, die sich nach langem Leiden aufgegeben haben oder sehr ungünstige Haltungsbedingungen haben.

31 Vervain, Verbena officinalis
Stichwort: FANATISMUS
Leitsatz: Bei Tieren, die hyperaktiv und zu energiegeladen wirken. Bei Tieren, die nie genug bekommen und immer wieder zu Aktivitäten auffordern, sich selbst dabei oft kräftemäßig überfordern.

32 Vine, Vitis vinifera
Stichwort: BEVORMUNDUNG ANDERER
Leitsatz: Bei Tieren mit übertriebener Willensstärke und dem Hang zu gesteigerter Dominanz. Diese Tiere wollen ihrer Umgebung ihren Willen aufzwingen, sie lassen sich von anderen Tieren oder Menschen nichts sagen und sind dadurch streitsüchtig. Schwer erziehbar, verweigert den Gehorsam.

33 Walnut, Juglans regia
Stichwort: UNSICHERHEIT
Leitsatz: Die Tiere wirken verunsichert, weil sie mit einer neuen Situation nicht zurechtkommen. Sie sind innerlich unruhig und labil aufgrund wechselnder Lebensumstände. Zeigen zum Beispiel nach einem Umzug oder bei Reisen Untugenden oder Krankheiten. Nach Geburt, Kastration, für Neugeborene, als Sterbehilfe.

34 Water Violet, Hottonia palustris
Stichwort: ISOLATION
Leitsatz: Die Tiere sind kontaktarm, sie erscheinen stolz und unnahbar. Sie sind Einzelgänger und lassen andere an sich nicht heran. Vernachlässigte, einsame Tiere.

35 White Chestnut, Aesculus hippocastanum
Stichwort: LEBENSVERDRUSS
Leitsatz: Tiere sind unkonzentriert und nicht bei der Sache, sie wirken fahrig, haben ständigen Bewegungsdrang und können dabei ängstlich erscheinen. Konzentrationsschwierigkeiten, Unaufmerksamkeit, Zähneknirschen.

36 Wild Oat, Bromus ramosus
Stichwort: ZIELLOSIGKEIT
Leitsatz: Hilft launischen, unsicheren und orientierungslos wirkenden Tieren. Die Tiere erscheinen orientierungslos und langweilen sich oft.

37 Wild Rose, Rosa canina, Heckenrose
Stichwort: RESIGNATION
Leitsatz: Hilft Tieren, die phlegmatisch und apathisch wirken. Sie zeigen kein Interesse mehr am Leben, lassen alles über sich ergehen. Resignation, Selbstaufgabe – keinerlei Motivation ist mehr möglich. Ursache oft Krankheit oder ungünstige Haltungsbedingungen.

38 Willow, Salix vitellina
Stichwort: VERBITTERUNG
Leitsatz: Hilft Tieren, die launisch wirken und mißmutig sind. Sie ziehen sich schmollend zurück. Bei misshandelten oder vernachlässigten Tieren, bei Tierheimtieren.

39 Notfall Remedy, First Aid, Five Flower Remedies
Stichwort: NOTFALL
Hilft Tieren in gefährlichen Situationen oder Krisen wie z.B. bei: Unfällen, Verletzungen, Ohnmacht, Verbrennungen, vor oder nach einer Operation, Panikzuständen, psychischen Ausnahmezuständen, starken Veränderungen der Lebensumstände, Umzug, bei Welpen Trennung von der Mutter. Hilft auch bei Erlebnissen, die einen völlig aus dem Gleichgewicht bringen, wie z.B. nach Kämpfen, Schocks, Panik – oder Stresszuständen, vor wichtigen Turnieren oder Prüfungen usw.
Notfall-Creme hilft bei allen Hautirritationen


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hier siehst du mal alle Bachblüten für Tiere und gegen was sie helfen können!
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #10
Oh vielen Dank,jetzt bin ich gleich viel schlauer.;-) Und wo bekommt man Bachblüten?Und wie wendet man die an?Sry,warscheinlich ziemlich doofe Frage
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #12
Danke,so wie ich das verstanden habe(hab gegoogelt)muss man sie ins Trinkwasser geben.
Es gibt ganz vioele verschiedene,sollte wohl doh besser den Tierarzt fragen.Von ihm hab ich ja auch das Feliway.
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #13
Vanessa,

auch wenn es "nur" homöopatische Sachen sind - bitte IMMER damit vorher zum Tierarzt!1
Auch das pflanzliche Zeugs kann (bei falscher Anwendung) gefährlich für die MIetz werden!!

(ein blödes, aber dennoch irgendwie zu vergleichendes Beispiel)

Pilze sind gut, Pilze isst jeder... Aber erwisch DA mal den falschen bzw. vom falschen zuviel oder wie auch immer...
Oder Muskat - zuviel davon (zwar RICHTIG viel, aber naja) kann Halluzinationen hervorrufen.

Ein etwas besseres Beispiel fällt mir grad nich ein - aber ich glaub, Du weist, worauf ich raus will ;)

LG Tina
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #14
das stimmt natürlich.
wenn du dich gar nicht damit auskennst solltest dus auf jeden fall mit nem erfahrenen homöopaten oder tierarzt besprechen (musst halt schaun, nicht alle Tierarzt kennen sich damit aus!)
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #15
MMM... Also der Tierarzt sagt das Bachblüten bei vielen Dingen hilft,aber nicht dabei das die Katzen sich besser verstehen und es verhindert auch nicht das Pebbles auf die Eckbank strullert.Wenn mein Mann am WE heim kommt wird er die Wachsfolie und den Stoff abmachen und neu beziehen,ich bekomm die Bank alleine nicht auseinander gebaut,trotzdem vielen lieben Dank für eure lieben Antworten und die Mühe.Pina und Pebbles schlafen zusammen auf dem Kratzbaum,der Tierarzt meint auch das es sicher mit der Zeit besser werden wird,ich hoffe es wirklich,weil wir wollen die Kleine ja behalten,sie gehört schon mit zur Familie.
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #16
aber bachblüten hilft doch gegen aggression?!
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #17
In manchen Fällen dauert es ein halbes Jahr deshalb beruhigt euch und macht eich keinen Kopf so wie ich schon schrieb sprich mit beiden ganz viel und wenn er anfangt zuzittern dann sprich noch mehr mit ihm und beruhige in und schau das du viel zeit mit ihnen verbringst!!!
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #18
Ja das wohl schon,aber Pina zeigt der Kleinen wohl ihre Grenzen,es ist wohl normal das das ältere Tier das tut,deshalb ist Pina aber nicht psychisch gestört.Sie ist auch erst vor einer Woche kastriert worden und bekommt noch Medikamente,das könnte Pinas Verhalten erklären warum sie seitdem anders zu der Kleinen ist.
Morgen muss Pina zum Fäden ziehen,da werde ich nochmal mit ihr drüber reden.
Warscheinlich mache ich mir nur mal wieder zuviel Sorgen.Und die beiden brauchen nur Zeit.
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #19
Ja das sag ich ja!!
Warum sollte sie psychisch gestört sein???
Wenn du sagst das sie kastriert worden ist dann ist das eine erklärung denn sie macht jetzt natürlich eine hormonumstellung mit!!!

Hab viel geduld mit den zweien!!
 
  • Es wird nicht besser Beitrag #20
... und wenn er anfangt zuzittern dann sprich noch mehr mit ihm und beruhige in ...!!
In diesem Bereich widerspreche ich dir (nicht böse gemeint). Es kommt auch darauf an, wie der 2-Beiner sich verhält. Würde m.M. nach die Angst unterstützen. Empfehle eher Spiel-/Spassablenkung als beruhigend auf ihn einzureden. Das unterstützt die Angst m.M. nach grundsätzlich.
Aber wie du schon geschrieben hast. Es dauert einfach noch..
 
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