Petition gegen betaeubungsloses Schaechten

Diskutiere Petition gegen betaeubungsloses Schaechten im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher Das islamische Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami"...
  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #21

Der Termin für religiös-motivierte tausendfache Opferschächtungen von Tieren rückt näher


Das islamische Schächt-Opferfest "Kurban Bayrami" (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 15. bis 18. Oktober 2013 statt. (s.: )

Diesem archaischen Tun liegt die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22,1-19 ) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf...



 
  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #22

Dänemark untersagt betäubungsloses Schächten!


Nach Meldung von "Animal health online" ist ab kommenden Montag in Dänemark das betäubungslose Schlachten ausnahmslos verboten. Das Landwirtschaftsministerium in Kopenhagen folgte damit Norwegen und Schweden und anderen Europaländern, die ein derartiges Verbot schon länger erlassen haben.

Verbände von Juden und Muslimen kritisierten die Entscheidung in den Medien heftig als eine Einschränkung der Religionsfreiheit. Agrarminister Dan Jørgensen aber bewertete den Tierschutz höher als religiöse Glaubenswunschvorstellungen. Zudem habe man durch Gutachten die Verletzung religiöser Vorschriften ausgeschlossen...



 
  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #23

Eine gute Nachricht für den Tierschutz...

... und ein gutes Signal für ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen, ist zu vermelden:

Der durch seine Schächt-Prozesse bundesweit bekannt gewordene Rüstem Altinküpe hat aufgegeben und seinen Schächtschlachthof in Aßlar geschlossen!

Nicht ganz unbeteiligt an diesem Erfolg war der Tierschützer Wolfgang Penzler, Marburg, der sich hier und bundesweit als PETA-Mitarbeiter aktiv gegen Tierquälereien jeglicher Art einsetzt...



Schächt-Schlachthof Aßlar aufgegeben -->>

 
  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #24

4. Oktober 2014: “Islamisches Schächt-Opferfest und “Welttierschutztag”


Das islamische Schächt-Opferfest “Kurban Bayrami” (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 4. bis 7. Oktober 2014 statt (Siehe: islam.de/2860)

Diesem archaischen Tun liegt im Judentum die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Genesis 22,1-19 ) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf...



 
  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #25

Schächten - das barbarische Blutbad der Muslime zum Opferfest


Am Samstag, 4 Oktober 2014, beginnt für die Muslime das Opferfest (Id al-Adha, Kurban Bayramı), für das im Lokalkompass auch Karim-Volker Sebbahi-Marciniak wirbt. Doch während der muslimische Aktivist (Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit - BIG-Partei - und Mitglied im Integrationsrat der Stadt Herne) mit einem Motiv "glücklicher Schäflein" für den Brauch wirbt, ist das Spektakel in Wahrheit eine unmenschliche und blutrünstige Angelegenheit...



 
  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #26

Islamisches Opferfest Kurban Bayrami 2015 & weiteres zu dieser Thematik


Schlachten ist schrecklich – betäubungsloses Schächten von Tieren aber grauenvoll

Das islamische Schächt-Opferfest „Kurban Bayrami“ (türkisch) oder „Idul Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 24. bis 27.09.2015 statt. ( Quelle: islam.de/2860 )

Diesem archaischen Tun liegt im Judentum die Erzählung der Beinahe-Opferung Isaaks (Genesis 22,1-19) durch Abraham, oder im Islam das Gedenken an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern. Nach islamischem Glauben sollte jeder wirtschaftlich Bessergestellte ein Opfer bringen. Als Opfertiere dienen Schafe, Rinder oder Kamele, wobei das zu opfernde Tier gesund sein muss und ein weibliches Tier nicht trächtig sein darf...



Hohe Bußgelder angekündigt -->> Opferfest: Düren verbietet Muslimen das Schlachten von Schafen

Betäubungsloses Schächten

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  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #27

BUNDESVERBAND TIERSCHUTZ fordert illegale „Hinterhof-Schlachtungen“ anlässlich des Opferfestes „Kurban Bayrami“ zu unterlassen


Berlin, 23.09.2015: Vom 24. September bis 27. September 2015 findet weltweit als Abschluss des Fastenmonats Ramadan das Opferfest „Kurban Bayrami“ statt. In Gedenken an den Propheten Ibrahim, der bereit war, seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern, ist nach islamischen Ritus jeder wirtschaftlich besser gestellte Muslime aufgerufen, während dieser Zeit ein Schächtopfer zu bringen. Geopfert werden in der Regel Schafe und Rinder. Beim Schächten wird den Tieren bei vollem Bewusstsein, also ohne vorherige Betäubung, die Kehle durchgeschnitten, wobei die Tiere erhebliche Qualen erleiden...



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Kontroverse ums Schächten vor muslimischem Opferfest in Belgien

Brüssel (dpa) - «Finger weg von meinem Schaf!»: Hunderte Muslime haben am Wochenende in Brüssel für ihr Recht auf rituelle Schlachtung demonstriert. Kurz vor dem muslimischen Opferfest Eid al-Adha kochen in Belgien die Emotionen hoch. Tierschützer ziehen vor Gericht: Sie fordern die Schließung von Eid-Schlachtstätten...



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  • Petition gegen betaeubungsloses Schaechten Beitrag #28

Schächten – zwei Gesichtspunkte


Liebe Freunde der Tiere,

geben wir uns keiner Illusion hin und schauen dem Kommenden ins grausame Gesicht. Die massive Zuwanderung aus überwiegend islamischen Ländern wird das Tierelend in Europa in eine neue Dimension heben, denn es ist nun einmal Fakt, dass der Islam die Schächtung von Tieren als Schlachtmethode seinen Glaubensanhängern vorschreibt. Und es wird weiter Fakt sein, dass die europäische Politkaste diese Schlachtmethode aus Gründen der „Religionsfreiheit“ zunehmend tolerieren und flächendeckend akzeptieren wird – willkommen in der frühmittelalterlichen Geisteswelt des siebten Jahrhunderts!...



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