Revierkämpfe! Hilfe!

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  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #1
dream_prinzess

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Revierkämpfe! Hilfe!
Hallo ich hoffe sehr, dass mir einer von euch helfen kann.
Im Folgenden werde ich euch kurz das Porblem schildern:

Seit dem Sommer letzten Jahres (2009) habe ich einen Kater. Sein Name ist Bounty.
Weil ich in einer ruhigeren Gegend wohne, war es für uns selbstverständlich, dass Bounty auch raus darf. Das soll er ja auch, denn er ist wirklich sehr gerne draußen.
Jetzt das Problem. Unter uns sowie auch neben uns wohnen zwei, schon etwas ältere Katzen, die sich überhaupt nicht mit unserem Kater verstehen. Des Öfteren gab es auch schon Stress mit den Nachbarn...

Anfangs hat sich Bounty zwar für die Katzen interessiert (sprich: er ist ihnen hinterhergelaufen etc. hat sie aber nie angegriffen). Die anderen Katzen jedoch haben ihn immer angefaucht. Ihn hat das nicht interessiert, er ist an ihnen vorbeigelaufen und hat sie nicht beachtet. Seit diesem Jahr allerdings scheint er auf die anderen beiden Katzen draufzugehen. Sie also zu verprügeln.
Jedoch kann ich meinen Kater nicht ständig kontrollieren und ihm hinterherlaufen, sobald er draußen ist.
Deshalb bleibt er jetzt auch schon immer drin, wenn niemand zu Hause ist, was ich eigentlich sehr schade finde, da das nicht geplant war.
Die Nachbarskatzen sind Tag und Nacht draußen und unserer, wenn es hochkommt circa 4 Stunden am Tag. Sobald er eine Stunde draußen ist höre ich irgendwelches gefauche und Geschrei von den Nachbarn. "Ich solle meinen Kater einsperren".
Das sehe ich jedoch nicht ein, da er auch ein Recht auf Freiheit haben soll. Ich kann ihn ja schließlich nicht steuern und sagen: "zu der Katze darfst du und zu der nicht"

Die eine Nachbarskatze will ich jetzt erst einmal außen vor lassen, denn die Katze, die unmittelbar unter uns wohnt, und ebenfalls den ganzen Tag draußen ist, ist im Moment wichtiger, denn wenn die beiden sich nicht irgendwann miteinander abfinden, kann es passieren, dass ich meinen geliebten Schatz abgeben muss und damit könnte ich nie leben.
Das Problem ist, dass die Katze nun schon seit 16 Jahren hier lebt und es nicht gewohnt ist, dass nun eine "fremde" Katze jeden Tag in ihrem Revier umherläuft. Sie fauch immer nur, sobald sie meinen Kater sieht. Dass die beiden miteinander kämpfen habe ich noch nie gesehen, jedoch unser Nachbar. Außerdem kann man das an den Fellbüscheln, die hier überall rumfliegen erkennen.
Die andere Katze geht nicht auf meinen Kater los, angeblich fängt er an. So hat sich seine Katze gestern auf den Rücken gelegt und meiner sei die ganze Zeit drauf los gegangen.
Fest steht, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
Wir haben schon mehrere Versuche gestartet das Problem zu lösen:

1. verschiedene Zeiten fürs Rausgehen ausgemacht.
-> Das war auf Dauer anstrengend, da wir immer beieinander klingeln mussten um zu Fragen, ob die Katze gerade drin oder draußen sei... Da seine Katze aber auch daran gewöhnt war, tag und Nacht draußen zu sein, konnte er sie auch meistens nicht länger als eine halbe Stunde reinholen.
Ergebnis: Versuch gescheitert.

2. haben wir letzten Sommer hinten im Garten gesessen und versucht, dass sich die Katzen kennenlernen.
-> Nachbar total ängstlich, schon sobald mein Kater sich seiner Katze nähert. "Er würde sie ja immer nach vorne zur Straße jagen, sodass seine Katze bald überfahren werden würde"
Eine gute Freundin von ihm, hat gesagt, dass man die Katzen einfach machen lassen soll, jedoch hat sich immer jemand eingemischt und sie nie machen lassen. Gekämpft haben sie zu der Zeit noch gar nicht. Mein Kater war eher "scharf" auf die Katze, da er zu dem Zeitpunkt noch nicht kastriert war. Mittlerweile ist er jedoch schon seit fast einem Jahr kastriert...

Jetzt scheinen sie ja zu kämpfen...
Wirklich schlimme Kämpfe waren das zwischen den beiden nicht. Hin und wieder mal ein paar Kratzer oder halt das typische Gefauche oder das Fell rausgezogen aber Blut ist noch nicht geflossen.

ich bin am Verzweifeln. Ich mein im Tierheim verstehen sich die Katzen doch auch nach ner Zeit ... Oder eben wenn man eine 2. Katze anschafft. Wäre bereit, möglich alles auszuprobieren, damit sich die beiden doch verstehen. Bitte helft mir!
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #2
ich bin am Verzweifeln. Ich mein im Tierheim verstehen sich die Katzen doch auch nach ner Zeit ... Oder eben wenn man eine 2. Katze anschafft.
Nicht unbedingt. Viele Katzen haben ein Problem mit Artgenossen, zumal, wenn sie so lange "Alleinherrscher" in ihrem Revier waren.
Man kann versuchen, den Rang selber festzulegen, indem man die eine Katze deutlich bevorzugt (dürfte aber bei mehreren Katzen von mehreren Besitzern schwierig werden, da ja jeder sein eigenes Tier bevorzugt). Oder den Katzen klarmachen, dass keine von ihnen der Boss ist, sondern Ihr. Ob das klappt, kann man nicht voraussagen.
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #3
Hmm, also ich weiß auch nicht. Bei uns laufen 7 Katzen schon mal nur von uns Mietern rum.
Da gibts natürlich auch mal zoff, allerdings müssen sich das die Katzen untereinander ausmachen! Da mischt sich bei uns keiner ein.
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #4
Hey, ja das wollte ich ja eigentlich auch machen aber er ist so dass beide dieser Nachbarn viel zu ängstlich und zu pingelich sind. Man sagt ja immer dass ie Katzen das unter sich ausmachen sollen, jedoch können sie das hier gar nicht, weil gleich alle aus dem Fenster schauen und sich durch schreien einmischen und die Katzen nie in Ruhe lassen. Ich hab das Gefühl dass sie ewig weiterkämpfen werden, da sie nie unter sich eine Rangordnung ausmachen können, deshalb werden sie doch immer wieder aufeinander losgehen.. Oder?
Ich kann das den Leuten allerdings auch nicht erklären. Viel zu pingelich mit ihren Katzen... Ich mein man kann das ja kontrolliert stattfinden lassen und wenn es zu schlimm wird kann man immernoch dazwischen gehen?!
Hilfe :(
gerade eben ging's wieder los und das erste was unser Nachbar macht ist meine Katze sofort in den Hausflur einsperren...
Er hat halt Angst dass seine Katze nicht mehr zu ihm zurück kommt weil sie wiegesagt Tag und Nacht draußen ist und das aber schon seit 16(!) Jahren...
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #5
also ganz ehrlich, aber wenn ihrgendeiner anfangen würde meine Katze wo einzusperren dann würde ich schon ganz schön ungemütlich werden. Ich mein was soll das? Jede Katze hat das recht auf seinen frei lauf. Wenn die Katzen nie die chance bekommen ihre rang ordnung zu regeln werden die kämpfe weiterhin statt finden. Und ich glaub auch nicht das da Blut fliesen wird, den die Katzen sind ja nicht dumm.
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #6
Ich habe mich darüber ja auch aufgeregt! Klar!
Es regt mich auch immernoch auf wenn ich schon dran denke. Er meinte, dass mein Kater dadurch lernen würde nicht auf seine Katze loszugehen, wenn man das regelmäßig machen würde... Aber ich weiß ja nicht.. Gibt es hier nicht jemanden der mal ähnliche Probleme hatte oder hat?
Ich bin für jeden Rat dankbar!
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #7
Ich habe mich darüber ja auch aufgeregt! Klar!
Es regt mich auch immernoch auf wenn ich schon dran denke. Er meinte, dass mein Kater dadurch lernen würde nicht auf seine Katze loszugehen, wenn man das regelmäßig machen würde...
Unsinn. Das bringt der damit gar nicht in Verbindung.

Ich bin für jeden Rat dankbar!
Es gibt doch so ein Wundermittel namens Feliway. Ich habe es noch nicht probiert ..
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #8
Hallo,

das ist nicht ganz so einfach, man kann nicht alle Katzen vergesellschaften. Gerade Katzen, die schon immer alleine leben und Einzelgänger sind und dazu noch Freigänger, verteidigen ihr Revier nun mal.

In unserem Wohnkomplex hatten wir als einzigste eine Katze, unsere direkten Nachbarn nur Hunde. Dann zog der direkte Nachbar weg und die *Neuen* hatten eine Katze. Wir Menschen haben uns darauf geeinigt, die Katzen machen zu lassen. Ich hatte auch Angst um meine, da die andere Katze das doppelte wog. Aber meine war nun mal Platzhirsch und hat den bis aufs Blut verteidigt.
Sowie die Haustür auf ging, war der erste Schritt in Richtung Zaun und der Blick unter durch, wo ist der Feind. So ging das bis die andere Katze starb. Die holten sich dann ein Kitten, das ging so lange gut bis das Kitten größer wurde, dann ging alles wie davor weiter.

Das Einzigste was ihr machen könnt ist, lasst die Katzen machen und mischt euch nicht ein, nie mals. Entwerder die machen das unter sich aus oder ihr müsst eine andere Lösung finden. Man kann Katzen nicht zwingen sich zu verstehen, es sind keine Hunde und auch da klappts nicht immer!!!!
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #9
möglicherweise ist dein kater zu einem typischer einzelgänger geworden oder eben ein komplettes alpha-tier.
vorbeugen hätte man da mit einer frühen kastration können , dann , wenn die hormone ihm noch nicht signalisiert haben , dass er ein cooler typ ist.

sollte er ein reines alpha-tier sein , müsste man ihn machen lassen . entweder er wird hausmeister oder ordnet sich unter .

feliway und felifriend helfen das wohlgefühl und den familienfrieden zu steigern allerdings nur in der herstellerfamilie und beim verkäufer . so jedenfalls meine persönliche bewertung für diese produkte .

ich selber habe gerade so einen fall bei mir , dass ein kastrierter kater der im alter von 5 jahren zu mir zurück kam , weil in "seiner" familie die umstände dieses erforderten . (unfall und pflegeheim für die besitzerin)

ich probier es nun seit einigen monaten mehr recht als schlecht ihn zu integrieren . mitlerweile kann ich ihn kämmen oder bürsten aber andere katzen/kater lässt er nicht an sich schnüffeln ohne dass er faucht und kloppt. letzten endes werde ich diesen armen kerl auf einen einzelplatz bei älteren menschen geben müssen.

wenn dein kater damit klar kommt , dass er in der wohnung bleibt - ohne freigang - würde ich schon alleine wegen des häuslichen friedens mit der nachbarschaft diesen weg gehen ( ich persönlich lehne unkontrollierten freigang gänzlich ab) . regen sich deine nachbarn dann über andere dinge bei dir auf , lag es nicht allein am coolen katerle sondern an den nachbarn . es kann der frömmste nicht in frieden leben, wenn es dem bösen nachbarn nicht gefällt .


viel glück

Frank
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #10
ich hatte 7 jahre lang das problem, dass sich meine katze und mein kater mit
einem kater aus der nachbarschaft geprügelt haben......was einig Tierarzt-besuche
zur folge hatte. wir haben uns die kosten geteilt und wenn wir bemerkt haben,
dass sich unsere tierchen wieder mal raufen, dann haben wir uns auf den
gartenschlauch (wenn´s warm war) oder auf topfdeckel (im winter) geeinigt.
dazwischen gehn war unmöglich. ansonsten haben wir die katzen machen
lassen....einsperren (auf beiden seiten) ging auch nicht, da sowohl meine beiden
wie auch der nachbars-kater, die bude zerlegt hätten. ich mach dir keine
hoffnungen aber auch dein nachbar muss einsehen, dass gleiche tiere, gleiche
rechte haben. wie gesagt, sprich mit ihm (oder ihnen) und versucht euch zu
einigen.

ich schwör auf feliway....hat aber draußen keine wirkung, weil der geruch
verfliegt.....

viel glück
sabine
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #11
Hallo, ich weiß, Deine Frage ist schon länger her. Aber ich habe genau dieselben Problem momentan. Zum einen möchte ich Dir noch paar Tipps geben und zum anderen etwas Fragen. Ich konnte Deine Beschreibung detailliert nachvollziehen. Du brauchst Deinen Kater nicht hergeben. Die Kastration war der richtige Weg. Danach geht zwar die Rangelei weiter, aber blutige Kämpfe bleiben aus. Wenn man sich nicht einmischt werden sich die Katzen kurz anfauchen, eventuell kurz rangeln, dabei könnte auch Fell fliegen, aber dann gehen sie wieder ihrer Wege. Bis zum nächsten Tag. Da die Nachbarskatze sehr alt ist, wird sie ihre Antipatie wahrscheinlich nicht mehr ändern. Aber eigentlich ist es gut, dass sie sehr alt ist, denn viel älter dürfte sie nun nicht mehr werden (wenn ich richtig gelesen haben ist sie doch schon 16 Jahre alt) Deiner soll ruhig rausgehen, sie werden das schon untereinander austragen. Ist ja schlimm wenn Du Deinen jungen Kater nur 4 Stunden rauslassen kannst. Der Nachbar hat auch kein Recht darauf, dass seine Katze mehr Freiheiten hat, weil er sie schon länger da ist. Wenn beide Katzen kastriert sind dürften früher oder später keine bösartigen Kämpfe mehr stattfinden. Das Rangeln wird vermutlich bleiben. Damit muss sich auch Dein Nachbar abfinden. - Selbst ich habe dieses Problem, obwohl wir an unserem Haus ein riesiges Katzenrevier haben. Wir sind hier nur drei Häuser und ringsherum ist Wald. Und trotzdem fetzen sich die Katzen, dass die Fetzen fliegen obwohl wir nur 3 Kater und eine Katze haben. Alles sind kastriert außer meiner. Der kommt jetzt nächste Woche dran, weil es nicht mehr zum Aushalten ist. Jeden Tag kommt er mit schweren Verletzungen heim, weil er sich mit allen anlegt und immer wieder einsteckt, weil er der Kleinste ist. (Er ist im Juli 2009 geboren, müsste also genauso alt sein wie Deiner) Nun müsste man ja glauben, dass hier viel Platz für alle ist, aber auch das hilft nicht. Also hilft wegziehen auch meistens nicht. - Ich glaube in Deinem Fall müssen sie sich einfach miteinander auseinandersetzen ohne den Eingriff der Besitzer. Passieren dürfte nicht viel, weil sie ja alle kastriert sind. Aus meiner Erfahrung sind nur nicht kastrierte Kater gefährdet, aber auch am gefährlichsten, weil sie bis aufs Letzte kämpfen ohne Rücksicht auf Verluste. Kastrierte Tiere sind da
vorsichtiger und ziehen sich eher zurück, wenn es zu gefährlich wird. Also braucht man keine Angst zu haben, wenn beide zum Freigang draußen sind. - Nun ist schon eine Zeit vergangen, mich würde interessieren wie der Stand der Dinge bei Dir momentan ist. Kannst Du dazu vielleicht antworten. Würde mich sehr freuen. Viele Grüsse von goldie82
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #12
Die Kastration war der richtige Weg. Danach geht zwar die Rangelei weiter, aber blutige Kämpfe bleiben aus.
Mag sein, dass du zufällig "gemäßigte" Kastraten hast, aber im Allgemeinen stimmt das so überhaupt nicht.
Auch Kastraten haben Krallen (oder will man die auch amputieren?) und können sich böse Augenverletzungen zufügen. Zudem neigen Kastraten dazu, nicht nur das eigene, sondern auch das andere Geschlecht rücksichtslos zu bekämpfen.
Das Kämpfen ist aber nicht unbedingt das Schlimmste, was passieren kann. Es kann auch sein, dass ein Freigänger einfach nicht mehr wiederkommt, oder ein Wohnungstier, da es nicht ausweichen kann, still leidet und Verhaltens- und Gesundheitsstörungen entwickelt, während der Besitzer meint, es sei verträglich mit der/den anderen Katze/-n.
Katzen, egal welchen Geschlechts, sind keine Rudeltiere.
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #13
Katzen, egal welchen Geschlechts, sind keine Rudeltiere.

Stammen diese "Weisheiten" vom gleichen Tierarzt, der auch sagt, ein Pippiböller von ca. 50 ml am Tag ist genug? :roll:

Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, das Aggressionspotential von Kastraten ist geringer als das von potenten Katern.
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #14
Stammen diese "Weisheiten" vom gleichen Tierarzt, der auch sagt, ein Pippiböller von ca. 50 ml am Tag ist genug? :roll:
Wovon sprichst du?


Du kannst es drehen und wenden wie Du willst, das Aggressionspotential von Kastraten ist geringer als das von potenten Katern.
Wo hast du diese "Weisheit" her?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #15
Katzen, egal welchen Geschlechts, sind keine Rudeltiere.

Sorry, aber diese Aussage ist so nicht richtig.

Katzen schließen sich, bei ausreichender Nahrung, sehr gerne zu lockeren Gruppen zusammen. Sie gehen in diesen Gruppen auch sehr sozial miteinander um.

Siehe Friedhofskatzen in Paris
Straßenkatzen in Rom usw.

Grüße fuzzy
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #16
Wovon sprichst du?

Du hast Recht, mea culpa, Du meintest damals - vor knapp einem Jahr - 35 ml Pippiböller täglich wären total ausreichend

... Bevor man solche Spekulationen bemüht, kann man doch ganz einfach messen, ob der Harnabsatz genug ist (denn dass dein Kater trotz vermehrter Flüssigkeitsaufnahme weniger Urin produziert, wäre eine Leistung, die nichtmal Uri Geller und David Copperfield zusammen fertigbrächten, es sei denn, sie hätten zugleich erbrochen oder Durchfall bekommen). Das würde ich übrigens auch den Nassfütterern raten, den Urin gelegentlich zu prüfen.
Rund 35 ml täglich sollten es sein. Man kann eine Wassermenge dieser Größenordnung in die Katzentoilette gießen und dann mal das Volumen des Streuklumpens ausmessen. ...
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #17
Du hast Recht, mea culpa, Du meintest damals - vor knapp einem Jahr - 35 ml Pippiböller täglich wären total ausreichend
Scheinst dich ja an meine Beiträge besser zu erinnern als ich selbst.
Aber so werde ich das bestimmt nicht geschrieben haben.
Und es hat auch nichts mit dem Thema zu tun.

Sorry, aber diese Aussage ist so nicht richtig.

Katzen schließen sich, bei ausreichender Nahrung, sehr gerne zu lockeren Gruppen zusammen. Sie gehen in diesen Gruppen auch sehr sozial miteinander um.

Siehe Friedhofskatzen in Paris
Straßenkatzen in Rom usw.

Grüße fuzzy
Gerade das ist ja nun kein gelungenes Beispiel. Da gibt es doch diesen netten Film über einen hungrigen roten (?) Streunerkater in Paris, der von eben diesen Friedhofskatzen nicht gern gesehen wird, obwohl so manche alte Frau den Katzen regelmäßig Futter mitbringt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #18
Scheinst dich ja an meine Beiträge besser zu erinnern als ich selbst.
Ja doch, bei so gewissen "Oberhämmern" habe ich ein erstaunlich gutes Gedächtnis :mrgreen:
Aber so werde ich das bestimmt nicht geschrieben haben.

Damit unterstellst Du mir, dein Geschriebenes im Zitat geändert zu haben. Solche Machenschaften habe ich nicht nötig. Klicke einfach auf den roten Pfeil dahinter, da kannst Du deinen Erguss im Original nachlesen. Es ist das Gleiche wie hier.
 
  • Revierkämpfe! Hilfe! Beitrag #19
Damit unterstellst Du mir, dein Geschriebenes im Zitat geändert zu haben. Solche Machenschaften habe ich nicht nötig.
So diskutiert man jedenfalls nicht.
Du kannst ja gerne eine andere Meinung haben, aber warum bekommst du es nicht hin, die sachlich und themengerecht zu äußern? Hast du keine Argumente, mit denen du überzeugen kannst?
Schreib doch in dem Thread weiter, auf den du dich beziehst und sage konkret, was genau du an meinem Beitrag für unzutreffend hältst und was stattdessen für richtig - möglichst mit Quellenangabe.
 
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