Liebe Katzen-Forenmitglieder,
ich wende mich an euch mit Fragen zum Thema Kastration.
Unsere Sookie ist letzten Dienstag kastriert worden. Die OP selbst ist gut verlaufen.
Am nächsten Tag haben wir jedoch festgestellt, dass sich unsere Süße mehrmals erbricht, hat jedoch
Wasser getrunken.
Am Donnerstag waren wir zur Nachkontrolle beim Tierarzt und haben ihm davon berichtet. Der Tierarzt meinte, dass komme von der Antibiotikaspritze. Er wolle jedoch noch eine 2. Spritze geben wegen den Resistenzen.
Gegen die Übelkeit gab er uns 4 Tabletten mit (homöopathisches Mittel zum Ausprobieren).
Am Sonntag war es ganz schlimm und wir waren schon kurz davor, zum Not-Tierarzt zu fahren. Unsere Süße hat sich 4x erbrochen - zum Schluss kam nur noch Flüssigkeit. Sie hat viel geschlafen. Da sie jedoch keinen weggetretenen Eindruck machte (rumgelaufen ist, uns fixieren konnte) haben wir beschlossen, ihr Ruhe zu geben... da sie auch große Angst vor dem Tierarzt hat.
Mittlerweile sind 9 Tage seit der Kastration vorbei.
Das Erbrechen wurde weniger, der Appetit kommt auch so langsam zurück.
Gestern hat sie sich 2x übergeben und heute auch 1x. Die Menge, die rauskommt, ist jedoch klein. Auch frisst sie wieder (sie war jedoch noch nie ein großer Fresser) und trinkt gut.
Komisch finde ich, dass der Tierarzt eine zweite Spritze gegeben hat, obwohl wir ihn auf das Erbrechen hingewiesen haben. Haben eure Katzen auch eine 2. Spritze bekommen?
Wir werden das Erbrechen weiter beobachten. Wenn es in den nächsten Tagen nicht komplett aufgehört hat, werden wir wohl zum Tierarzt gehen müssen.
Ob er uns jedoch helfen kann??? Meine Erfahrungen mit Tierarzt ist nicht besonders gut und mir kommt es oft so vor, als wäre das nur eine reine Geld- und Zeitverschwendung.
Liebe Grüße,
Tine