Ich sehe das etwas distanzierter. Meine Katzen respektieren mich und ich sie. Von "großer Liebe" möchte ich nicht sprechen, denn das überlasse ich den restlichen 90% der Katzenbesitzer

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Kein Wunder, denn ich bin ihre Bezugsperson: Ich gebe ihnen Futter, ich spiele mit ihnen und ich bin auch diejenige, die mal sauer werden kann oder sie zum ungeliebten Tierarzt bringt. Wenn man über längere Zeit sich mit einer Katze so ausgiebig beschäftigt wächst man zusammen. Und wenn man sie dazu "ordentlich" behandelt (wo positive Dinge wie Spielen, Schmusen und Füttern überwiegen) ist es da noch verwunderlich, dass die Katze früher oder später zu einem kommt und einen zu putzen anfängt?