Na nett... als würde man sich solche Infos aus den Fingern saugen.
Die Anatomie der Verdauung einer Katze und die Geschichte der Katze zeigen jedem, der bereit ist, darüber nachzudenken, dass weder Getreide, noch Zucker, geschweige denn getrocknete Mäuse im Speiseplan der Katze vorkommen. Viele der üblichen "Alterkrankheiten" einer Katze sind auf falsche Ernährung zurückzuführen. Die Veranlagung entstand durch falsche Zucht, aber die falsche Ernährung macht diesen Fehler erst zum grossen Problem.
Daher sind alle Futtersorten, die das beinhalten nicht gut für die Katze. Dann habe ich immer noch eine grosse Auswahl an Futtersorten, die zwar nicht optimal, aber dem Geldbeutel gerecht und für die Katze in Ordnung sind. Und den Rest kann ich ja mit Frischfleisch ausgleichen...
Wenn ich einfach meinen Weg gehe, ohne mich zu informieren, und wenn ich nicht beachte, was mir andere, erfahrene Personen zu sagen versuchen, dann werde ich über kurz oder lange stolpern. Und hier geht es um die Gesundheit eines lebenden Tieres... will man das wirklich riskieren, weil die Antworten nicht die sind, die ich erwartet habe?!
Schön, dass das Leben einer Katze gerettet wurde. Jetzt muss es nur noch lebenswert für die Katze bleiben.
was hilft es, wenn ich ihr jetzt das Leben rette, wenn sie in 7 Jahren wegen einem Nierenschaden nur mehr dahinsiecht oder dank Diabetes blind wird?! Muss ich das wirklich riskieren, weil ich nicht glauben mag, was andere bereits wissen?
Und das selbe empfinde ich auch, wenn es um Gesellschaft geht... kann denn ein Leben lebenswert sein, wenn die Katze 15h (Einkaufen gehen, schlafen, Zeit für dich, Schule oder Arbeit...) davon gelangweilt herumliegt? Katzen schlafen nicht 5h durch, und selbst dann gäbe es noch immer 10 unbeschäftigter Zeit... das kann ein Partner am allerbesten ausgleichen.