Ich habe diese Erfahrung vor vielen Jahren auch gemacht. Mein Mann ist gestorben, als mein Sohn 5 1/2 war. Als er 6 1/2 war, dachte ich, dass ihm ein Haustier gut tun würde und weil wir viel Platz haben, einen riesigen verwilderten Garten und in unserer Siedlung nur wenige Autos fahren, sollte es eine Katze sein (heute weiß ich, dass 2 Katzen besser gewesen wären und wenn das Tierheim dies zur Bedingung gemacht hätte, hätten wir auch 2 genommen). Wir haben dann ein Katzenklo und einen Katzenkorb gekauft und sind frohen Mutes ins Tierheim gefahren, das laut Zeitung und Regionalfernsehen nicht wußte, wohin mit all den herrenlosen Katzen. Wir haben dort keine Katze bekommen und sind sogar ausgesprochen unfreundlich behandelt worden. Im zweiten Tierheim ging es uns nicht anders. Dabei war und ist mein Sohn ein ganz ruhiger und geduldiger Mensch. Wir haben dann über Freunde eine Katze von einem Reiterhof bekommen, die 14 glückliche Jahre bei uns gelebt hat.
Von Bekannten habe ich erfahren, dass beide Tierheime auch heute noch so rumzicken. Verstehen kann ich das nicht.:-?