In Sachen Narkose und Verträglichkeit:
Achte auf jeden Fall daruaf und sprich es an, das die Narkose nach Gewicht verabreicht wird nicht eine eine "Katzendurchschnittsdosis"!
Das kann bei leichteren Katzen sonst ganz schnell ganz arg nach hinten losgehen.
Mein Kater wog "nur" 3 kg zur Zeit der Kastration, und er hat zum richtigen aufwachen gute 12 Stunden gebraucht, obwohl die Narkose auf sein Gewicht dosiert war. Zum Glück hat er ansonsten aber alles gut überstanden.
Ich für mich persönlich habe die Erfahrung gemacht, das eine Trennung bei unsnicht nötig war.
Ich habe Frajo kastrieren lassen, Odin war ja schon kastriert und blieb normal zuhause.
Bis Frajo richtig wach war und auch wieder laufen konnte, ohne umzufallen, habe ich ihn im Bad gelassen, allerdings mit offener Transportbox. Er hat sich herausgeschleppt und auf ein Handtuch gelegt, bis er wieder "ganz da" war.
Abends lies ich Frajo frei, denn er wütete irgendwann doch ziemlich an der Tür, und Odin war rührend zu ihm.
Keine Aggression, keine Irritation durch den Geruch, er ist neben ihm herpatroulliert und hat geschaut das Frajo nirgendwogegen läuft.
Das war schön, aber es kann natürlich auch anders kommen....
Das muss wohl jeder für sich und seine Katzen selbst herausfinden-
Ob man beim
Tierarzt Boxen ausleihhen kann weiss ich nicht...
Wie gesagt, wenn du darauf achtest, das die Narkose korrekt dosiert wird, sollte da nichts passieren... Ohne Risiko ist eine OP ja leider niemals...
Ich denke, lieber mutest du deinen Kleinen nach der OP eine halbe Stunde Fahrtzeit zu, als das sie bei einem deiner "KuschweinTÄ" am Ende verpfuscht werden und nie wieder richtig genesen.
Es ist schon ein fürchterliches Gefühl zu wissen, DU lässt sie jetzt operieren....
viel schrecklicher ist es noch, wenn sie nach der OP wie betrunken in Zeitlupe aus der Box gekrochen kommen und gleich wieder umfallen....
Aber das sind zum Glück nur ein paar Tage und danach sind sie wieder gesund und munter
