Ich bin ein bißchen sprachlos!
So, wie ich das sehe, "züchtest" Du ohne Papiere, oder irre ich mich da sehr? Deine Katze kriegt fröhlich einen Wurf nach dem anderen, Du machst auch vor dem möglichen genetischen Supergau einer Rückverpaarung nicht halt....
Mal eine Frage: Haben Deine beiden Maine Coons Stammbäume? Wie hoch ist in denen und in den "Stammbäumen" derer Nachfahren der Inzuchtkoeffizient? Sind beide Elterntiere auf HCM geschallt und auf HD getestet worden?
Dies sind - aber das weißt Du ja bestimmt - gerade bei Maine Coons sehr häufige Erkrankungen, die in jedem Verein den sofortigen Zuchtausschluß für diese Tiere bewirken. Und eine Rückverpaarung ohne genetisches Hintergrundwissen kann - muß natürlich nicht - heftigst nach hinten losgehen. Daher gehört sie nur in die Hände wirklich erfahrener Züchter, die die Stammbäume ihrer Tiere wirklich bis in alle Ewigkeit zurück kennen und wissen, welche Gendefekte dort eventuell verborgen sein können. Denn nicht nur die "guten" Gene werden verstärkt, auch die "schlechten", wie z. B. ein schwaches Immunsystem, Kleinwüchsigkeit, Erbkrankheiten.....
Dies nur mal so als Denkansatz für irgendwelche abenteuerlichen Verpaarungen!
Außerdem verstehe ich nicht so ganz, wieso Du hier schreibst, sie bekommt das 3. Mal Babys, und unter "Norweger und Maine Coons" das erste Mal - oder habe ich da etwas falsch verstanden?