Hallo liebe Freunde, ich hatte vor einem halben Jahr vom Tod unseres Katers Bonnie berichtet, der mit beinahe 15 Jahren an Niereninsuffienz verstorben war bzw. eingeschläfert werden musste. Ich habe damals mitgeteilt, dass ich mich erst wieder melde, wenn evtl. wieder eine Katze bei uns einzieht. Und dies ist nun der Fall, abgesehen davon, dass es auch nach sechs Monaten noch immer fürchterlich schmerzt und dass Bonnie, der ja zu uns als Baby gekommen ist, an allen Ecken und Enden fehlt. Aber langsam wird der Schmerz geringer, da die Neuankömmlinge enorme Aufmerksamkeit fordern.
Eingezogen ist die Katze Finchen, geb. am 14.2.2010, eine kleine Tricolore MainCoon, in die sich mein Mann verliebt hatte und der kleine schwarze Kater Puck, geb. am 22.3.2010, der aus einem unerwünschten Wurf stammt und den keiner haben wollte. Die Katze Finchen war zuerst eingezogen und Puck kam ca. 6 Wochen später und beide - bis auf ein bißchen fauch fauch am Anfang, aber nur 1/2 Stunde - verstehen sich prächtig, d. h. Finchen macht vor und Pucksi macht alles nach, sowohl die klugen Sachen, aber auch die ungezogenen Sachen.
Alle vier bisher in den letzten Jahren über die Regenbogenbrücke gegangenen Freunde Baffie, Paulchen, Trixi und Bonnie schauen aus ihrem Bilderrahmen (diese stehen auf einer Kommode) sowohl wohlwollend, manchmal aber auch stirnrunzelnd auf die beiden kleinen Racker, die zwar viel Arbeit, aber auch genausoviel Freude in die Wohnung bringen.
Wenn ich Fotos habe, werde ich Euch die Kleinen einmal zeigen, ich muss bloss erst einmal sehen, wie das geht, bin da nicht so geschickt.
Alles Gute, vor allem denjenigen, die gerade eine Katze verloren haben, verliert nicht den Mut, trauert, es dauert eben seine Zeit, aber irgendwann kommt dann wieder ein Lichtstrahl .
horbar