Hallöchen,
Chili ist ja nun seit einer geraumen Weile bei uns, mittlerweile sechs Monate alt. In den kommenden ein, zwei Wochen soll sie auch kastriert werden, damit wir sie endlich raus lassen können. Die Erziehung läuft prima, sie geht nicht mehr an die Kabel, beißt nicht mehr beim Spielen und wirkt recht ausgelastet, Mimis Anwesenheit tut dazu wahrscheinlich ein gutes Stück.
Allerdings ist Mimi auch eines der neuen Probleme, die sich aufgetan haben:
Mimi ist jetzt 13 Jahre alt und von Chili hin und her gerissen. Sie duldet die Kleine meistens in ihrer Gegenwart, die darf auch bei ihr schlafen. Aber Kuscheln und auch Spielen scheint nicht drin zu sein. Manchmal hat sie Lust, auf Chilis Spielaufforderung einzugehen, meistens wehrt sie sich allerdings mit Hieben und Fauchen.
Seit letzter Woche pinkelt sie nun wieder, vermutlich aus Protest, auf die Kellerstufen - das hat sie seit dem Tod meines Katers vor zwei Jahren nicht mehr gemacht. Gibt es eine Möglichkeit, das irgendwie abzustellen? Nützt ein Feliway-Spray vielleicht, um Mimis Wohlbefinden zu steigern?
Sobald die Kleine raus kann, wird es hoffentlich auch von selbst besser...
Chili würde ich gerne beibringen, beim Spielen die Krallen einzuziehen. Aufgrund ihrer Vergangenheit und der Tatsache, dass sie mit der 10. Woche zu mir kam, ging diese Erziehungsmethode wohl verloren. Wir spielen viel und gerne, sie ist ganz verrückt nach dem Spielzeug und zieht es regelrecht mit sich rum. Jedoch stört es, wenn sie dabei - wie gesagt - eben die Krallen stehen lässt. Gibt es da einen Trick?