Hallo,
also ich weiß nicht wirklich wie ich anfangen soll. Ich habe im Juli 2010 mein Baby zu mir geholt, meine erste Katze und auch mein erstes EIGENES Tier. Kurz nachdem er bei mir war, wurde festgestellt das er
Struvit hat, was mich ziehmlich Fertig gemacht hat, da ich ihn vom ersten augenblick an ins Herz geschlossen hatte und ich denke er mich auch, ich hatte angst ihn zu verlieren und ich hatte angst meiner verantwortung nicht gerecht geworden zu sein. Bei dem Gedanken wird mit immer schlecht. Da ich natürlich nicht wusste wie ich mit dieser Situation umgehen soll, habe ich sofort angefangen wie ein Schlosshund zu heulen als ich merkte das es ihm nicht gut ging, Mama ist natürlich total sauer geworden nach einer Zeit.
Vor ein paar Tagen hatte er Verstopfungen, woraufhin er einen Einlauf bekommen hat, ich sofort wieder angefangen zu heulen. Als nach 3-4 Stunden immer noch nichts kam und wir wieder beim
Tierarzt landeten, er nochmal einen Einlauf bekam und schrie wie am Spieß, was ja irgentwo verständlich ist, ist mir wieder das Herz in die Hose gerutscht. Später als ich mit ihm alleine im Nebenzimmer saß und ihn so beobachtet habe, habe ich mich gefragt, ob ich das Richtige tue, ob ich, wie soll ich sagen, ihn krank mache mit meiner Angst. Ich will das es ihm gut geht und das wenn er schmerzen hat oder krank ist nicht noch mehr verunsichert wird. Ich will eine starke Katzenmutti für ihn sein, der nicht wegen jedem bisschen der Boden unter den Füßen wegbricht sondern eine, die ihn beruigen kann und trösten kann.
Wie geht es euch wenn eure Baby's krank sind oder es ihnen schlecht geht?
Habt ihr ein Mittel für "in der Ruhe liegt die Kraft"?
WAS SOLL ICH TUN?
Bitte helft mir...
LG