Hi Yessi,
unsere Cheyenne wurde ja auch letzten Mittwoch kastriert. Und es lief alles perfekt (hab ein bisschen aus ihrer Sicht in ihrem Tagebuch geschrieben).
Mein Schwiegervater hat sie um 11:30 h zum Tierarzt gebracht (wir haben leider kein frei gekriegt) und um 13:30 h hat er sie wieder abgeholt. Zu Hause hat er sie ins Wohnzimmer gestellt und im Kennel gelassen (Tür zu). Calando war ausgesperrt, damit er ihr keinen Stress macht. Als ich um 15:30 h nach Hause kam, hat sie schon leicht die Augen auf gehabt, aber reagiert hat sie auf kein Geräusch. Nur, als sie mich gesehen hat, ist sie leicht durchgedreht und wollte raus, deshalb hab ich ein Laken über den Kennel gelegt und sie hat sich wieder beruhigt.
Abends haben wir sie mal rausgelassen. Sie ist immer mit den Hinterbeinen weggeknickt, aber mein Mann meinte, wenn sie sich bewegt, geht die Narkose schneller weg. Wir haben ja aufgepasst. Die Kleine hat sich nämlich manchmal ganz schön verschätzt. Wollte auf den Sofarand, Fensterbank, Kratzbaum...
Die Nacht über haben wir sie mit ins Schlafzimmer genommen, aber immer noch im Transportkorb (mit Wasser).
Am nächsten Tag vor der Arbeit haben wir sie dann im Wohnzimmer (immer noch alleine) laufen lassen und ihr auch Futter hingestellt.
Ihr geht es perfekt. Sie war nicht an den Fäden. Falls die Katze doch dran will, gibt es Halskrausen. Sind zwar nicht sehr beliebt, aber wirkungsvoll.
Und ihre Wunde ist noch nicht mal 3 cm groß. Ist ein kleines ca. 1 - 1 1/2 cm großes rundes Loch (Sie wird Samstag auch 7 Monate).
Falls du noch Fragen hast, meld dich. Vielleicht kann ich dir helfen.
Ciao,
Angelina