Ja klar sind da wirklich tolle Tiere dabei, sicherlich auch charakterlich klasse, weil sie so sehr dankbar für Futter und Liebe sind...
Schwierig ist eben bloß, sich klar zu machen, dass ganz genau dasselbe Elend sich auch direkt vor unserer Haustür abspielt, und eben, schon rein logisch gesehn, zuerst direkt vor Ort bekämpft werden muss (sei es mit Futterstellen, der Aufnahme eines oder mehrerer Tiere oder auch bloß mit möglichst großflächigen Kastrationen). Man sieht es hier eben nicht so auffällig, weil in einer "heruntergekommenen" zB türkischen Stadt mehr Möglichkeiten für die Katzen sind, zu überleben, als bei uns.
Wo streunt schon mitten in der Stadt eine Katze rum, wenns keine Nahrung gibt?!

Und trotzdem gibt es das Elend... und dazu kommt, dass es wie ihr ja auch schon sagt, schwierig ist, da ein Tier mitzunehmen, seis ein Hund oder eine Katze, weil (gut so!) eben Krankheiten ausgeschlossen werden müssen, um die heimischen Tiere zu schützen.
Ich finde es deshalb erstmal wichtiger, direkt bei uns vor der Haustüre etwas zu tun - wenn das mal geschafft sein sollte (rein theoretisch jetzt... leider.) könnte man sehen was man eben in anderen Ländern an Hilfestellungen leisten kann.
Ein deutsches Streunerle ist nämlich genauso einzigartig und dankbar für Liebe wie ein ausländisches

Wie sonji aber schon sagt - man kann niemandem etwas vorschreiben, und der Wille zu helfen ist ja auch super

Mein Problem ist halt das beschriebene...
