Naja wir hatten vor Jahren unsere Hündin aus einem Tierheim.
Kaufpreis 50€ und damit waren wir Eigentümer mit allen Rechten und Pflichten-wir haben in sie in den letzten 2 Jahren nahezu 4000€ investiert.
Ich kann nicht nachvollziehen, das ein Tierheim Eigentümer bleiben will, alle Rechten und Pflichten jedoch auf den Halter abwälzen darf. Wenn das Tier wirklich meine ist, gebe ich das Geld gern aus, aber so bleibt für mich ein bitterer Beigeschmack.
Und Entschuldigung-eine Vertragsstrafe von bis zu 5000€ ist das wirklich normal? Wenn ich einem Tier böses wöllte, würde ich mir Katzen anders besorgen und nicht übers Tierheim erwerben.Da stehen immer so viele in der Zeitung...
Ich komme irgendwie nicht von den Gedanken weg, dass es hier auch darum geht, die Tiere nicht vermitteln zu wollen, da ja auch Zuschüsse-gerade für Fundtiere über die Stadt fließen.
Und dann könnte der günstige Fall eintreten, dass das Tier zurückgebracht wird und wieder vermittelt weren darf-noch ne Spende..an Bekannte oder Familienangehörige darf ja das Tier vertraglich nicht weitergegeben werden...Lt Vertrag bleibt das Geld in KEINEM FALL zurückgezahlt-auch nicht in 2 Wochen (Probezeit)
Dieses Fundtier war seit Mitte Februar im Tierheim.
Was müßte denn der Vorbesitzer-wenn er sich noch melden würde für sein Tier zahlen. Es wurde nach meinem Wissen im Tierheim kastriert, geimpft und entwurmt. Hat da Jemand ne Idee.
LG
Gerde noch gefunden:
Rat der von Nicole Koch ( Anwältin und Tierschützerin)
www.anwaeltin-koch.de/
Würde ein Tier tatsächlich gequält und misshandelt, so wären vom Tierschutzverein dann das Veterinäramt oder Polizei und Staatsanwaltschaft einzuschalten.
Nach meiner Erfahrung kann ich nur noch davor warnen, Verträge mit Tierschutzvereinen zu schließen, in denen das Eigentum an dem Tier dem Verein vorbehalten bleibt.
LG