Hallo Wendy,
wie bine schon aufgeschlüsselt hat, können die Katzen den Flüssigkeitsverlust durch trinken nicht ausgleichen, auch wenn sie noch so "viel" trinken.
Du hast 3 Katzen, davon 2 Trockenfutter-Junkeys, genau diese beiden haben Struvitprobleme, die andere nicht, das spricht doch schon für sich.
Um die Katzen auf Nassfutter umzustellen braucht es Geduld (es gibt hier einige Umstellungsthreads), starke Nerven und Durchhaltevermögen.
Ich habe die Umstellung auch erst auf den zweiten Anlauf geschafft, Konsequenz hat hier Wunder bewirkt.
Das Trockenfutter einweichen ist sicher besser als nichts, ob sie das dann fressen sei mal dahingestellt. Denn die Katzen "hängen" ja nicht am Trockenfutter wegen dem Geschmack, eher wegen der Konsistenz. Wenn das mit dem Einweichen klappt, kannst du langsam kleine Mengen Nassfutter untermischen, vielleicht klappt so eine langsame Umstellung.
Letzten Endes finde ich, dass es erstmal egal ist, WAS für ein Nassfutter man gibt, wenn es um eine Umstellung von Trockenfutter auf Nassfutter bei der Krankheitsgeschichte geht, in dem Fall ist erstmal alles besser als Trockenfutter. Wenn sie Nassfutter dann fressen, kann man gezielt hochwertige Sorten füttern.
Liebe Grüße Andrea