Tierschutz im Ausland.

Diskutiere Tierschutz im Ausland. im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Tierschutz in Djerba...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #1
L

lieser19

Beiträge
6
Reaktionspunkte
0
Tierschutz in Djerba.

Hilfe für Tiere in Djerba

Leider ist es noch immer so,das Hunde und Katzen in Djerba im Herbst getötet werden.
Für die Hotels wäre es ein leichtes die Katzen und Hunde kastrieren zu lassen.
Tierschutzvereine haben das angeboten,aber es ist wenig Interesse vorhanden.
Wenn die Urlauber bei Hotels,Reiseveranstalter und Hotelbewertungen darauf hinweisen würden könnte das bestimmt helfen.
Die Tiere werden im Sommer von den Touristen gefüttert und im Winter von den Tunesiern grausam getötet.
Dagegen sollten wir uns alle wehren.

Aber nicht alle Tunesier sind grausam gegen Tiere,immer mehr Leute finden das Töten auch schlimm.

Im Urlaub haben wir Hannelore Hinz kennen gelernt,sie nimmt Katzen auf,pflegt sie und lässt sie kastrieren.
Sie und einige Frauen helfen den armen Tieren.

Es sind immer mehr Leute die Katzen und Hunde bei Ihr abgeben oder über Nacht vor das Tor stellen.

Sie opfert viel Zeit und Geld um den Katzen und Hunden zu helfen.

Für die Tiere ist sie wie eine Mutter,und gibt Ihnen sehr viel Liebe.
Gott sei Dank gibt es immer noch Leute die die Zeit und Geld opfern um Tieren zu helfen.
Natürlich müssen die Helferinnen auch Häuser außerhalb der Wohngebiete anmieten um nicht mit den Tunesiern Ärger zu bekommen.Es ist nicht einfach so viele Tiere in Tunesien zu betreuen.

Da sie nur eine kleine Rente bezieht sind Ihre Möglichkeiten leider begrenzt.
Unterstützung von Tierschutzvereinen bekommen die Frauen nicht.
Wenn sie Fleischabfälle für die Hunde und Katzen kaufen, kommt bei den Einheimischen Neid auf.
Sie können sich das nicht leisten,aber die Tiere bekommen das Fleisch.

Sie freut sich immer wenn Bekannte Von Deutschland Trocken Futter für die Katzen mitbringen.

Zur Zeit pflegt sie 37 Katzen und 3 Hunde.

Vielleicht kann jemand den Tieren Futter von Deutschland mitbringen.

Bei Aldi kostet 1 Kg 0,99 Cent,die Katzen fressen es gerne.

In Tunesien kostet es viel mehr.


Wer Kontakt möchte über link entfernt könnt Ihr sie erreichen.

Sie würde sich bestimmt sehr freuen.

Hannelore wohnt seit Jahren in Djerba und kann Euch viele Tipps geben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #2
Wobei wir wieder beim Thema wären.

Hier gibt es auch genug hungernde Tiere. Katzen mit Hungerödem (Wasserbauch) sind hier garnicht so selten.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #3
Hat Hannelore Hinz eine Website?

Sie spricht ja vermutlich auch französisch, oder? Es gibt viele französische Tierschützer, die sich in Nordafrika, gerade in Tunsesien, engagieren. Da wäre eine "Verbündung" sicher sehr hilfreich!

Auch sind die Verbindungen zwischen Frankreich und Tunesien deutlich besser als zwischen Deutschland und Tunesien :wink:

Versucht es auf jeden Fall auch mal bei französischen Tierschützern.

Ich weiss von den Franzosen, wie es dort in Nordafrika aussieht für die Tiere :-( ...
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #4
Zu Streunerhof.
Natürlich gibt es hier auch Katzenelend.
Aber nicht im Vergleich zu den Nordafrikanischen Ländern.
Dort sind Katzen Ungeziefer und werden gequält und diejenigen die den Tieren helfen werden verspottet.
Was ist dabei wenn Hotelgäste das Hotel darauf hinweisen das sie nicht damit einverstanden sind das die Tiere nicht kastriert werden und im Herbst vergiftet werden oder die Jungen ins Meer geworfen werden.
Auch kann man diese Missstände in Internet und bei Hotelbewertungen vermerken.

Liebe Neryz.
Hannelore hat keine Website und spricht auch nur etwas Franzsösisch.
Sie hat mir auch keinen Auftrag gegeben zu betteln.
Ich möchte nur darauf aufmerksam machen das viele Tiere in den Ländern gequält werden und nur durch Öffentlichkeitsarbeit das geändert werden kann.
Nur wer das Elend gesehen hat kann es verstehen.
Es ist kein schöner Anblick wenn morgen beim -Sparziergang viele tote Katzen und Hunde am Strand liegen,die man am Tag zuvor noch gefüttert hat.
Hannelore nimmt Tiere mit nach Hause die zB.Gäste Ihr bringen.
Sie kann einfach nicht nein sagen.Zur Zeit hat sie 37 Katzen und 3 Hunde.
Wo ist das Problem wenn jemand dorthin in Urlaub fährt und etwas Trockenfutter mitbringt.
Wenn Ihr Fragen an sie habt,unter "[email protected]"könnt Ihr sie erreichen.
Sie wohnt schon einige Jahre dort.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #5
Nein, es ist überhaupt kein Problem, etwas Futter dorthin zu bringen - das ist doch eine gute Idee.

Es wäre aber sicher sinnvoll, zusätzlich noch andere Maßnahmen zu ergreifen, wie beispielsweise eine Zusammenarbeit mit anderen Tierschützern - dies könnte den Tieren dauerhafter helfen...

Ich kann auch nur anraten, eine Internetpräsenz aufzubauen - schon um Hilfsangebote annehmen zu können, aber auch, um über ein paar Forenbeiträge hinaus informieren zu können.

Ganz wichtig ist bei Hilfsaufrufen immer eine Kontaktadresse (jetzt hast Du ja die Mail angegeben - denn nur mit Deiner ersten Information konnte man beim besten Willen nichts tun - wohin soll man denn das Futter auch bringen...), und eben eine Präsenz (das kann schon eine Facebookseite sein, das ist nicht schwer), wo die Leute sich informieren können. Es ist auf jeden Fall im Sinne der Tiere :wink:

Ich weiss, wie es in Nordafrika für die Tiere aussieht. Selbst wenn es auch in Deutschland viel Tierelend gibt, die allgemeinen Zustände sind nicht zu vergleichen.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #6
Hallo Neryz.
Ich habe den Tierschutz in Djerba mit an Bord geholt.
Aber die können auch nicht zaubern und haben auch kein Geld.
Natürlich versuchen sie mit Hilfe von Behörden darauf hinzuwirken das die Katzen kastriert werden.

Hier ein Auszug"
"
Hallo Herr Gilles, hallo Hannelore,
wenn Sie auf unsere home page nachsehen, ( ) finden Sie genau diese Ansatzpunkte, wie Sie es in Ihrem Brief beschreiben, was wünschenswert sei.
Wir hatten vor 2 Jahren ca. einen Aufruf bei 70 Hotels gestartet, wobei Leila El Fourgi, die Präsidentin des tun. Tierschutzvereins SPA, bereit war, die Katzen dort zu sterilisieren, mit Vertrag, der dann auch die weitere Versorgung der Katzen im Laufe der folgenden Monate gewährleisten sollte. Es gab nur 4 Antworten von Hoteliers.
Dort, (später kamen doch noch einige dazu), konnte Leila tätig werden.
Auch hatten wir die Behörden angeschrieben, um in den Kommunen die Streunertiere, Hunde und Katzen, in einer Kampagne weitläufig sterilisieren zu lassen.
Auch ein CENTRE SPA war beabsichigt, ist es immer noch.
Jedenfalls gab es ein Treffen von höheren Politikern auf Djerba, mit Mme El Fourgi, am 8.4.2010."

Du siehst es wird dran gearbeitet.
Aber bis dahin versuche ich auf privater Basis Hilfe zu organisieren.
Es ist schwer Hilfe zu bekommen!
Wir können nur versuchen das die Urlauber vor Ort bei Hotels usw darauf hinwirken und wen möglich etwas für die Tiere mitbringt.
Wenn jeder 1 Kg mitbringen würde wäre das Futterproblem schon gelöst.
Aber du siehst ja !!!!
LG Gottfried
PS:ich bin 66 Jahre und Rentner.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #7
Genau an diese Leila dachte ich - ich kenne sie (nicht persönlich, nur über Internet) aus den französischen Foren. Sie hilft ganz vielen Tieren, und wenn sie mit Hannelore Hinz zusammenarbeitet, ist das schon eine sehr gute Sache.

Vielleicht gibt es hier ja ein paar Tunesien-Urlauber, die etwas Futter mitbringen oder vor Ort was besorgen und spenden können :wink:
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #8
Hallo ich bin Hannelore,lebe seit 10 Jahren in Djerba,seit dem habe ich ca250 Katzen kastriern lassen.
Hin und wieder schmeißen mir die Leute kleine Katzen über die Mauer,oder sie Stellen mir Kartons mit Katzen-baby vor die Tür.Wie schon von Herrn Gilles angesprochen habe ich nur eine kleine Rente, und oft ist der Monat länger als das Geld reicht.Erst vor 2 Wochen habe ich aus Gärten von Deutschen die,zurück nach Deutschl.sind) insgesammt 17 kleine Katzen befreit, so klein, das sie nicht alleine über die Mauer können.Die noch mit dem Fläschen trinken. Schön wär wenn mir jemand helfen könnte,es ist sehr teuer.Das Trockenfutter kostet hier ca.7-8€ für 2kg. Danke Hannelore
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #9
Wobei wir wieder beim Thema wären.

Hier gibt es auch genug hungernde Tiere. Katzen mit Hungerödem (Wasserbauch) sind hier garnicht so selten.

Ja, aber wieso soll Tierschutz an Landesgrenzen aufhören? Man kann ja beiden helfen, denen im Ausland und denen in Deutschland! Dann dürften wir ja auch nicht an die Menschen in Japan oder Haiti spenden, weil es hier ja auch genug obdachlose gibt denen wir helfen müssen, und was wäre dann mit den anderen? Sollen die verhungern, nur weil es hier ja schließlich auch (geringeres) Leid gibt?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #10
Ich halte es so: ich helfe, wo ich helfen kann. Hier in Frankreich, wenn ich etwas tun kann, oder auch in Deutschland, wenn es sich ergibt.

Wenn ich in Nordafrika helfen könnte, weil ich dort hinfahre, würde ich es tun. Tiere kennen keine Grenzen, und Tierschutz auch nicht ... so denke ich jedenfalls.

Dennoch muss man gut aufpassen. Nur, weil sich manche Aktionen im Ausland abspielen, geht es den Tieren dort nicht unbedingt immer schlechter. Manchen Tieren geht es sogar in Deutschland viel schlechter, als im Ausland ... und es gibt auch genau die umgekehrten Fälle.

Letztlich versuche ich persönlich dort zu helfen, wo es am meisten benötigt wird. Egal, wo das ist.

Leider kann man nicht immer allen gerecht werden ... ich habe schon geholfen, Tiere aus Frankreich zu retten, die im Endeffekt nach Deutschland vermittelt worden sind. Aber umgekehrt ist es auch schon vorgekommen - warum auch nicht?

Hier im Elsaß gibt es eine Tierschutzorganisation, die heißt Grenzenlose Hundehilfe (aber sie helfen auch Katzen :wink: ), "sans frontières" auf französisch - dieses Konzept mag ich sehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #11
Hallo Ihr Lieben.
Auch ich sehe das so.
Dort wo man sieht das Hilfe benötigt wird,dort solle man wen möglich helfen.
Egal ob in Deutschland,Frankreich oder Tunesien.
Ich habe In Djerba gesehen wie tote Katzen am Strand lagen und habe dann andere Gäste gefragt was da los sei.Da hörte ich das Hunde und Katzen hier immer schon im Winter getötet werden.
Hannelore hat mir dann erklärt wie und wer die Tiere tötet und das sie versucht so viel wie möglich zu retten.
Solange die Urlauber nicht bei den Hotels usw. vorsprechen geschieht dort sehr wenig.
Ich habe auch versucht im Forum von Holidaychek darüber zu berichten,aber die wollten das nicht.
Man kann nur bei den Hotelbewertungen etwas schreiben.
Also helfe ich indem ich im Urlaub Hannelore etwas Futter mitbringe.
Die Katzen in den Hotels füttere ich nicht,da nach meiner Meinung das nur dazu beiträgt das es immer mehr Katzen gibt und die im Winter getötet werden.
Dann unterstütze ich lieber Hannelore die Katzen aufnimmt und kastrieren lässt.
Da helfe ich den Tieren auf Dauer am meisten.
Auch in den Hotels rede ich mit der Reiseleitung,den Manager und anderen Gästen über das
Problem.
Es gibt auch dort immer mehr Menschen die Verständnis zeigen.
Auf diese Weise können wir alle etwas dazu beitragen den Tieren zu helfen.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #12
das sehe ich ähnlich, irgendwie kann man sich nicht um alles Elend der Welt kümmern.
Ich finde diese Zitat ganz passend:

„Kann ich allen Tieren helfen?
Nein. Ich helfe denen die meinen Weg kreuzen.”

Bozena Wahl

und versuche danach zu leben.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #13
Tierschutz beginnt in diesen Ländern mit Aufklärung!
Ihr hättet die Möglichkeit mit den dortigen Schulministerien Kontakt aufzunehmen, und mit dessen Erlaubnis Informationsblätter in den Schulen auszulegen, noch besser , mit den zuständigem Lehrpersonal gemeinsam an einem Konzept eines Projektes "Tierschutz" zu arbeiten. Die Lehrer dort sind sehr offen und aufgeschlossen, vorausgesetzt man spricht französisch, besser noch arabisch. Doch wenn Hannelore dort schon 10 Jahre lebt, so ist vorausszusetzen, daß sie zumindest einheimische Menschen kennt, die ihr dort behilflich sein könnten.Ebenfalls hat Djerba den Vorteil, daß dort internationale Schulen vertreten sind!
Denn meiner Ansicht kann es nicht angehen, daß von Landsleuten produzierte Tierleid durch ewige Spenden und kräftezehrendem Mitleid aus der Welt schaffen zu wollen. Hier hilft nur das "Übel an der Wurzel" packen. Und dies geschieht am besten durch die Kinder und die positive Beeinflussung durch deren Erziehung!

Selbst habe ich 3 Jahre auf Djerba gearbeitet; anfangs in Hotels, dann mit meinen eigenen Pferden. Das Tierleid, die Ausbeutung der Tiere zur Befriedigung der Touristen ( Pferde mieten), und den verzweifelten Kampf der Einheimischen das täglich Brot damit zu verdienen, habe ich hautnah miterlebt. Man tritt auf der Stelle, und über die Jahre hinweg, ändert sich nichts.
Nach dieser Zeit habe ich dann 10 Jahre auf dem Festland, in einem Bergdorf gelebt. Sogar mit den Dorfschulen hatte ich beste Erfahrungen, was den Tierschutz betrifft. Ebenfalls hatte ich immer die Unterstützung zweier Tierärzte, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen. So ein Einsatz erfordert meines Erachtens jedoch auch Sprachkenntnisse, die unabdingbar sind, wenn man sich den Respekt und das Gehör dieser Menschen verschaffen möchte.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #14
Ich glaube nicht das Hannelore dahin Beziehungen hat.

Diesen Artikel sollte man an "[email protected]"weiterleiten.

Diese Tierschutzorganisation ist in Tunesien und kennt die Behörden.

Aber ich kann ja nicht deinen Artikel weiterleiten.

Schaue mal dort hinein,vielleicht kannst du Ihnen den Tipp geben.

Alles was hilft ist gut.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #15
Ich glaube nicht das Hannelore dahin Beziehungen hat.

Diesen Artikel sollte man an "[email protected]"weiterleiten.

Diese Tierschutzorganisation ist in Tunesien und kennt die Behörden.

Aber ich kann ja nicht deinen Artikel weiterleiten.

Schaue mal dort hinein,vielleicht kannst du Ihnen den Tipp geben.

Alles was hilft ist gut.

Das ist eben das Problem dort. Jeder arbeitet vor sich hin, anstatt Hand in Hand zu wirken. Und nach wie vor besteht nun mal eine Hierarchie. Das heißt, all die Bemühungen die eine Organisation unternimmt, verläuft irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes " im Sand"!

Tierschutz ist ein Klotz am Bein, und nicht angesehen.Am Ende erreicht man nur ein müdes Lächeln!
Aber ich kann mal dorthin Kontakt aufnehmen.

Noch eine Anmerkung zum Fleischabfall. Dieser wird vorrangig an die Tunesier abgegeben, damit sie damit ihre Hunde füttern können. Wenn wir dieses Fleisch abkaufen, auch nur für einen obligatorischen Preis von 1-2 Dinar, so machen wir uns die Einheimischen als Feinde, denn das ist Konkurrenz! Und was sollen sie dann ihren Tieren füttern?
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #16
Mit Frau Ritter hatte ich nun per Mail, wie auch telefonisch Kontakt.
Sie ist eine kompetente Dame, die Ihr leben dem Tierschutz in Tunesien widmet. Tolle Frau!

Natürlich habe ich durch meinen engen Bezug und mein Leben in Tunesien , großes Interesse, was hinsichtlich des Tierschutzes in diesem Land unternommen wird.

Vielleicht macht ja mal Jemand dort Urlaub,und hat dann Lust sie in Zarzis zu besuchen, um einen näheren Eindruck ihrer Arbeit zu gewinnen.

Momentan bin ich aber in Deutschland, und ich versuche mich regional zu betätigen.
Später, in ein paar Jahren steht dann ein neues Projekt in meiner Herzensheimat an, und wer weiß, vielleicht kreuzen sich dann ihre und meine Wege.

Ich glaube nicht das Hannelore dahin Beziehungen hat.

Diesen Artikel sollte man an "[email protected]"weiterleiten.

Diese Tierschutzorganisation ist in Tunesien und kennt die Behörden.

Aber ich kann ja nicht deinen Artikel weiterleiten.

Schaue mal dort hinein,vielleicht kannst du Ihnen den Tipp geben.

Alles was hilft ist gut.

Bezüglich Projekten in den Schulen, haben sie eine Tierärztin an der Hand, die hin und wieder die Schulklassen besucht,und Aufklärungsarbeit leistet.
 
  • Tierschutz im Ausland. Beitrag #17
Eine Mail von Frau Ritter aus der Tierhilfe Zarzis hat mich erreicht.
Sie heißen jetzt Tierhilfe Djerba-Zarzis eV.
Die Adresse ist noch die Gleiche.

Die momentane Situation scheint sich eher verschlechtert zu haben.
Spenden gehen nur noch spärlich ein, und sie brauchen neues Land auf Djerba.

Die Zusammenarbeit mit der neuen Regierung gestaltet sich eher schleppend.
Es habe wohl Niemand mehr Interesse an einer Verbesserung des Tierschutzes.

Ich werde mal meinen Mann ins Boot ziehen; vielleicht hat er noch brauchbare Tipps, was den Kontakt und die Unterstützung diesbezüglich betrifft.

*schnief* und nochmal mehr bin ich traurig in Deutschland festzusitzen.:sad:
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Tierschutz im Ausland.

Tierschutz im Ausland. - Ähnliche Themen

Ein Einblick in die 'Madlen-Klinik' - wenn das Gästezimmer hauptsächlich den vierbeinigen Gästen aus dem Tierschutz dient: Hallo ihr lieben, ich engagiere mich für die Strassentiere in Istanbul, und würde sehr gerne davon berichten. Manche kennen mich schon durch...
Katze als Notfellchen aufgenommen und stellt sich raus, sie ist schwanger?!: Hallo alle miteinander :) Ich bin neu hier und hoffe auf Unterstützung durch erfahrene Katzenbesitzer und Mitarbeiter im Tierschutz. Erst einmal...
Katzenhof, pflege und Gedanken zu helfen: Hallo Leute, Ich beschränke mich hier mal auf das wesentliche, wird zu lang sonst. Ich wohne seit paar Tagen auf nem Hof, wo es viele Tiere, ja...
"Schneeflocke CHRISTA (w; *ca.01/2018) - Keinohrkatze sucht Einzelplatz oder WG (PS Berlin): Name: Christa - Charakter: dem Menschen gegenüber zutraulich und verschmust, anderen Katzen gegenüber gleichgültig bis abweisend, jedoch nicht...
HUNDE-Vermittlungshilfe: MIO (männlich, *11/2020) - agiler Jungspund (Hund) sucht liebevolles Zuhause - (PS Berlin) - Vermittlung deutschlandweit: Wir wurden um Vermittlungshilfe gebeten, und wenn es notwendig ist, schauen wir auch bei deutschen Straßenkatzen oder anderen Tieren...
Oben Unten