Es gibt (auch unter TÄ) verschiedene Meinungen darüber. Meine TÄ sagte mir, sie fing mit dem Homoöpathiestudium an, weil sie den Tieren nicht mehr Schäden zufügen wollte.
Ich persönlich bin sehr happy, daß ich eine TÄ mit zusätzliche Homoöpathieausbildung habe; sie geht auch sehr sorgfältig mit den Impfungen um, obwohl sie dadurch einen erheblich großen finanziellen Verlust hat. Sie meint, daß eine erwachsene Katze/Hund eigentlich keine Impfung (samt Chemiekockteil dazu wie Thiomersal, Aluminiumhydroxid etc.) mehr braucht und ich stimme ihr zu. Meine 6 Katzen und 1 Hund sind der lebendige Beweis dafür; sie sind alle gesund und ausgeglichen.
Es ist mir sehr bewußt, daß die Homoöpathie Ihre Grenze hat (Unfälle, Kastrieren, etc); aber z.B. kann man das Kastrieren unter Zugabe von homöopatischen Mitteln durchführen (mit der Ausname der Narkose), und die Tieren sind durch AB-Zugabe nicht unnötig belastet.
Ich bin der Meinung, daß man Symptome nicht unterdrücken muß (AB, Kortison) , sondern daß man nach dem " Warum" suchen soll. Leider ist die Pharmaindustrie heutzutage leider aber sehr mächtig und einflußreich, mehr brauche ich darüber nicht zu sagen (es sind genung Bücher darüber geschrieben worden) .
Was ich hier schreibe ist kein Angriff auf Alopatmediziner, ich finde es aber Schade, daß man sich (zum Wohle der Tieren) nicht öffnen möchte (S. Hahnemann war als praktischer Arzt auch an seinen Grenzen gestoßen, deswegen suchte er nach "neuen Horizonten").
Hoffentlich gibt's in der nahen Zukunft eine engere Kooperation zwischen Alopatmedizin und Homöpathie, damit den Tieren besser geholfen wird.
Sonnige Grüße aus Spanien