ich weis, da wirds viel kritik geben, aber schaut mal:
Mein vater arbeitete früher liegenschaftstechnisch mit vielen bauern. einer dieser bauern hatte nie katzen am hof und wollte auch nie welche haben. da der hof der nächste nach der autobahn ist, liefen auf dem hof binnen eines jahres 30! katzen bei ihm auf dem hof herum. alles ausgesetzte tiere, bzw. deren nachkommen.
der bauer hat dann auch, naja muss ich net ausführen...
seht das auch mal so, nicht jeder mag katzen und hat ein herz für sie. er berichtete, die machen alles voll, sind krank und er wolle sie eben nicht haben.
ich kann das in gewisserweise verstehen, werden es zuviele könnte man völlig hrzlos auch sagen, das nimmt schädlingshafte züge an. und welche gründe hat ein bauer, die tiere, die er nicht haben will, auch noch kastrieren zu lassen?
ratten lässt man auch vergiften und jedem tierlieben menschen sollten sich da die nackenhaare sträuben.
ich befürworte diese art der problemlösung nicht, aber wenn man viel mit bauern zu tun hat, kann man es auch gewissermaßen verstehen.
und was spricht dagegen, tauben zu töten, die kann man essen. ein schwein wird auch geschlachtet...
aber es gibt auch nette bauern, der bauer von dem ich mein fritzchen hab, füttert die tiere wenigstens, kastrieren ist zwar auch nicht, aber wenigstens "beseitigt" er die tiere nicht, sondern verschenkt die kitten.