Hallo!
Meine Freundin und ich haben mittlerweile 4 Kater - 2 Freigänger und seit neuestem jetzt 2 Hauskatzen. Die 2 neuen (Sunny und Dusty 2Jahre alt) sind eine Birma und eine Ragdoll aus dem Tierheim und sie fühlen sich nach zwei Monaten bei uns wie zu Hause. Die zwei sind zu unseren beiden Freigängern sehr lieb, nur leider auch relativ aufdringlich.
Jetzt das eigentliche große Problem:
Einer der Freigänger, Kater Nino (Birma-Mix 3Jahre alt) hat letztes Jahr seinen Spielgefährten durch einen Autounfall verloren und akzeptiert die Neuzugänge absolut nicht. Zwei Monate sind zwar noch kein langer Zeitraum für eine neue Lebenssituation, aber Nino kommt fast gar nicht mehr rein zu uns und magert immer mehr ab - noch dazu steht der Winter vor der Tür. Er hat panische Angst davor, nicht immer rausgehen zu können und den zwei Stubentigern ausgesetzt zu sein. Nino ist unheimlich sensibel: Bei der kleinsten Bewegung schreckt er mittlerweile auf und ergreift die Flucht.
Wir sind ratlos: Sollen wir Nino weiterhin seine Freiheit lassen auf die Gefahr hin, dass er auch bei Minusgraden draußen sitzt oder sollen wir ihn hier auf Teufel-komm-raus einsperren, damit die Kater sich aneinander gewöhnen können.
Ich habe momentan das Gefühl, wir können das nur falsch machen. Brauchen bitte dringend Rat, vielleicht gibt es ja ähnliche Fälle...