Hallihallo...
Seit ich hie rbin sehe ich oft wie lieb hier allen geholfen wird, wieviele Ideen ausgetauscht werden und wieviele nützliche und gute Tipps gegeben werden. Ich dacht eich schildere mal worübe rich mir immer wieder mal Gedanken mache und frage euch nach eurer Meinung.
Meine Beiden verstehen sich nciht besonders gut, was abe rnie zu einem großen Problem wurde. Neueridngs hat das zwar neue Züge angenommen, sie respektieren sich aber und laufen so nebeneinander her und spielten bis vor kurzem auch fangen bis der Große keinen Bock mehr darauf hatte und sie "wegfaucht" (seit sie rausgehen etwa mact er das).
Nun frag eich mich... vll gibt es ja doch noch Ideen, es Shari zu ermöglichen einen Stein in Sams Brett zu kriegen? Sie ist absolut gerne mit anderen Katzen zusammen und interessiert sich sogar sehr für Hunde. Sie ist superlieb und sehr verspielt und nimmt immer wieder Versuche auf Sam zu gefallen. Ich würde ihr so gerne ein bisschen Unterstützung geben - ich weiß dass Sam - einmal auf den geschmack gekommen sicher sehr genießen würde mit ihr zu schmusen - es gibt für ihn nichts Tolleres als Schmusen!
Hier die Eckinformationen:
- Sam kam mit fast 9 Montane zu uns, gerade kastriert udn wir holten ihn aus dem Tierheim. Dort wurde er abgegeben weil er das Baby gekratzt hatte, die Vorbesitzer waren eine türkische Familie und er wurde dort allein gehalten. Die Vermutung liegt sehr nahe, dass er tatsächlich berall markeirt hat da er auch nciht raus durfte und erst im Tierheim zwie Tage zuvor kastriert wurde.
Dort urde er zu den Kitten gesetzt, da er sich mit den erwachsenen Tierne überhaupt nicht verstanden hatte. Die Kitten forderten ihn immer wiede rzum spielen auf, fingen sich dafür aber nur einen abweisenden tatzenhieb ein, der sie dazu brachte es lieber zu lassen. Er ist jetzt 7 Jahre alt.
- Shari kam mit 5 Monaten zu uns. Jetzt ist sie drei Jahre alt. Als Pflegekatze bei einem guten Freund von uns zu Hause hat dieser vorgeschlagen es zu versuchen, da Sam immer träger wurde und merklich zugenommen hatte. Er war bis dahin allein weil man uns empfohlen hatte dass dies besser für ihn sei. Immer wieder hatte ich das deutlich angezweifelt und bereute shcon lange, dass ich nicht versucht habe ihn zu vergesellschafetn als er noch jung war. Shari dagegen nahm immerzu zu jedem Tier in dem Haushalt Kontakt auf, war sehr sozial, spiete liebend gern mit den Kitten und dem hauseigenen Hund und gab niemals auf auch Kontakt zu anderen Katzen aufzunehmen. Sie und ihre Schwester Shata lebten nun schon länger bei unseren Bekannten die Shata auf jeden fall behalten woltlen, da sie ein Problemkind gewesen war und nach all der Pfelge zu sehr ans Herz gewachen war um sie wegzugeben. Shari slebts kontne nicht vermittelt werden, da sie bei Fremden erst sehr scheu ist und sich versteckt und sich weder hochnehmen noch anfassen lässt wenn sie die Leute nicht kennt. Das ändert sich superschnell bei ihr aber naturgemäß wollen Leute so eine Katze selten haben. Wir wollten es also versuchen mit dem Wissen das Shari jederzeit zurück zu Shata konnte.
- Shari nahm fast augenblicklich KOntakt zu sam auf. Er ließ sie zwa rnicht herankommen verhielt sich aber neugierig und sie spielten unglaublich schön zusammen, wenn auch Sam von ihr erst lernen musste was der Unterschied zwischen "Spielpartner" und "Grobaian" ist. das hat sie aber meisterlich beigebracht. Niemals hat er aber zugelassen, dass sie sich zu ihm legt oder mit ihm gar schmust, da gabs dann einen warnenden tatzenhieb und da er seine Körpermasse gegen sie einsetzen konnte nachdem er kapiert hatte, dass ihr zeter und Mordeo nur laut und nervtötend abe rnicht schmerzhaft ist. Er griff sie niemals ernsthaft an und ie spieten auch weiter zusammen, repsketierten sich darübe rhinaus beim Futter und in der Wohnung und so beließen wir es dabei, da Sam in Bewegung kam und Shari es zwa rimmer wieder versuchte aber trotzdem glücklich schien (mit Ausnahme der Woche in der sie das erste mal rollig wurde oO GRAUSAM für Beide! Sie hatte Zysten und ist voll ausgerastet so dass wir das schnell per Tierarzt beenden mussten. Wir kannten rollige Katzen - stellt euch das zwanzigfache Kaliber mit einer lauten "Redekatze" vor).
- Nch der kastration war alles wie vorher, man respektierte sich, pielte, alles war gut. Als Shari nach der kastration noch etwas "high" vom Tierarzt nach Hause kam hat der Große ihr sogar kurz das Köpfchen geleckt - das hat uns sehr gewundert, erfahrungsgemäß halten sich ja die Tiere eher fern von dem "OP-Geruch".
- Nun kontnen wir im Mai endlich umziehen (es wa rirre chwer was zu finden. wir hatten angefangen zu suchen als Shari zu uns kam noch in der sleben Woche). Zwei Monate später durften die Tere rausgehen. Sie GENIESSEN es mit jeder Faser. Shari geht nun ft zum nahe gelegenen Ex-Dosi und ihrem Ex-Adoptivbruder Heinrich und lässt sich dort schmusen und spielt mit dem alten Hunde-Bekannten. Sam seinerseits geht liebe rin Richtung Feld davon udn boeibt für Stunden verschwunden um mir dann (halb-)tote Spitzmäuse anzuschleppen. Er hat endlich noch mehr Kätzisch gelernt, Neuerdings faucht und grollt er wenn ihm was nicht passt (das hat er vorher noch NIEMALS getan, ich vermute weil ers niemals gelernt hat und sich bis dato auch bei Shari nie abgesehen hatte). Kurz danach veränderte sich auch die Situatin zwischen den Beiden. Neueridngs darf Shari sich ihm auf 30 cm nicht mehr nähern, sonst wird sie angefaucht und angegrollt. Gepsielt wird ga rnicht mehr. Nachjagen gibt es nur in kurzen Momentaufnahmen udn dann meines EIndrucks auch eher wenn Shari es drauf ankommen lässt und ihn herausfordert bzw. die 30cm Marke überschreitet. oft fällt mir auf, dass Shari sich ihm nur äußerst angespannt nähert (zB wenn sie an ihm vorbei muss oder so). Sie ist generell sehr vorsichtig wenn sie zum Beispiel abends aufs Sofa zum Schmusen kommt. Sie lässt sich aber vor allem dort nicht davon abhalten auf einen der Schöße zu gehen, sebst wennn sie damit die 30 Zemtimetermarke bricht. Sam liegt meistens zwischen meinem Mann und mir und sie liegt gerne direkt auf meinem oder sineme Shoß. Das wird von am geduldet. Schnuppert sie kurz an sienem Ohr fängt er sofort an mit dem Schwanz zu poltern und sie lässt es wieder. Aber auf dem Sofa wnen sie beide bei uns sind wird sie geduldet und beide schlafen dann auch ganz entspannt auf oder neben uns.
- Sind Beide nachts drinnen, schläft nur Sam bei uns im Bett, Shari allerhöchstens in ihrem Körbchen an der Fensterbank (etwa 4 Meter weg vom Bett), wenn überhaupt. frühe rhaben beide bei uns im Bett gelegen, Er bei meinem mann, sie bei mir.
Ich frage mich nun ob ich vll etwas unterstützen kann oder ob ich es vielleiicht einfach dabei belassen sollte. Sie gehen sich gegenseitig nicht an, richtig aggressvi wird es also nicht und sie respektieren einander auch wnen es hin und wieder grollen udn fauchen gibt und das Spielen miteinander leider aufgehört hat.
Ich habe den Eindruck, dass es beiden tieren gut geht. Sie respektieren sich solange Shari den Mindestabstand einhält. Beim Futte rgibt es ga rkeine Probleme, Shari frisst seit jeher lieber alleine, wnen alles ganz still ist und guckt nur einmal was es gibtund lässt ihn dann in Ruhe fressen. Sie geht immer erst gut eine Stunde nach dem öffnen der Dose oder des Beutels hin und frisst im Dunkeln und ganz allein. Das war aber schon immer so, deswegen gibt es da auch keine Stress vermute ich mal. Sam hat schon immer sofort und am liebsten gefressen wenn er Gesellschaft in der Küche hat.
Ich habe mal gehört man kann eine abgelehnte Katze mit etwas fisch einreiben (Sam teht wahnsinnig auf Fisch). Ob ich ihn dadurch mal nappen kann wenn ich Shari damit einreibe ode rist das zuviel Stress für sie? Sie versucht hin und wiede rkontakt aufzunehmen, das ist immer sehr herzerweichend, wird abe rimmer weg gefaucht oder angegrollt oder sogar mit erhobener Pfote gewarnt (seit sie beide rausgehen wie gesagt, vorher wurde noch gespielt und es gab einen Klaps wenn sie sich zu ihm legen wollte und gut war es). Er ist eigentlich ein Megakuscheltyp und extrem verspielt! Und als er nun zwei Wocen lang Halskrause tragen musste hat er sich bei vollem Bewusstsein von ihr tatsächlich das Gesicht ablecken lassen und hat es meiner ansicht nach irgendwie genossen (wenn auch dabei nicht geschnurrt).
Siet drei Tagen trägt er sie nun nicht mehr und seit gestern darf er wieder raus... nun ist wieder alles beim alten.
Was denkt ihr? Habt ihr noch Ideen? Oder seit ihr der Auffassung, ich soltel es einfach dabei belassen? ich slebst tendiere nämlich zu letzterem weil ich es natürlich auf keinen fall schlimmer machen möchte da sie sich ja nicht angehen und sich respektieren und Shari ja feste Kontakte nun geknüpft hat. Aber da sie es immer wieder mal versucht und Sam so unglaublich entspannt sich hat den Kopf von ihr putzen lassen als er die Haube trug... ich weiß nicht... irgendwie...
Naja. Was meint ihr?