Hallo ihr Lieben!
Danke für eure Ratschläge und Denkanstöße! :grin:
Aaalso, ich versuche auf alles einzugehen, wenn ich etwas vergesse ist das keine Absicht und ihr dürfte gerne nochmal nachhaken!

)
Die Stadt, in die ich ziehe ist bereits das Zuhause von meiner halben Familie. Wenn mal wirklich etwas ist, gibt es 3 mobile Personen, die der Katze helfen könnten oder sie reinlassen. Auf den "Service" möchte ich aber natürlich nicht tagtäglich zurückgreifen, deshalb dachte an die gleiche Lösung, wie Katastrophy und würde eine Verbindung zum Balkon bauen und eine kuschelige Iso-Hütte mit Stroh und Kuscheldecken aufstellen.
Ich meine, wir reden ja von einer erwachsenen Katze und der Arbeitstag beinhaltet so gut wie nie Überstunden. Außerdem werde ich spätestens um 17.00 Uhr zu Hause sein.
Wenn die Nachbarschaft so gut ist, wie bei meiner Tante damals, dann kann sie auch ein Nachbar reinlassen. Entweder bau ich ihr dass was im Keller auf oder bei sehr guter Nachbarschaft kriegt einer davon den Schlüssel. Aber das kann ich ja jetzt noch nicht sagen.
Dem Vermieter gleich eine neue Tür präsentieren, ne, ich glaube das trau ich mich nicht. Zumindest nicht zu beginn. Da kann man mal drüber reden, wenn man länger dort wohnt und der Vermieter sieht, dass ich ein ordentlicher und anständiger Mieter bin, der keinen Krawall macht, aber nicht gleich am Anfang.
Um meine Meerschweinchen habe ich eigentlich keine Angst. Wenn ich nicht da bin, dann mache ich die Zimmertür zu, notfalls mit Kindersicherung, wenn die Miez Türen öffnen kann. (Hab ich ja schon öfter gelesen... :lol: )
Paga, klar hab ich dann auch Zeit für das Tier. Ich bin kein Mensch der viel auf Tour geht und ständig feiern ist oder so. Ich treff mich mal mit Freunden oder meiner Familie, um ins Kino zu gehen oder mal ins Restaurant, aber am liebsten bin ich zu Hause mit einem guten Buch vor der Nase. Zeit, die ich daheim bin und nutze ist also vorhanden.
Unser
Tierheim ist da nicht so pingelig, aber es achtet natürlich auch drauf, dass dann kein Einzelkitten zu Leuten kommt, die 10 Stunden außer Haus sind, sag ich jetzt mal. Die vom
Tierheim gucken sich die Wohnung an und stehen beratend zur Seite, ob und was an Einrichtung fehlt, aber sie sind auch sehr tolerant. Und sie achten eben drauf, dass verträgliche Wohnungskatzen nicht unbedingt alleine vermittelt werden und Wohnungskatzen Wohnungskatzen bleiben, und Freigänger Freigänger bleiben. Meine Tante hat das Prozedere ja schon durch und sie sagte damals kam eine sehr nette Dame vom
Tierheim, hat sich ein bisschen umgeguckt und dann wurde bei einem Kaffee über Katzen und die
Tierheim-Arbeit gequatscht.
Paule, woher kommst du denn eigentlich? (Oder hab ich das überlesen? So wie ich mich kenne stehst irgendwo ganz groß in Leuchtbuchstaben und ich habs übersehen... :roll:

)
Liebe Grüße,
Sarah.