Meine wollen nicht mit aller Gewalt aus der Wohnung.
Erst seit Bonny da ist, ist es manchmal etwas komplexer in die Wohnung zu kommen.
Es ist aber mittlerweile immer unterschiedlich wenn ich nach Hause komme. Mal warten sie im Wohnzimmer auf mich, mal empfangen sie mich an der Tür.
Wenn sie an der Tür stehen, dann wird schon mal neugierig geschaut ob sich ein Abstecher ins Treppenhaus nicht lohnen könnte. Aber ich schieb dann immer meine Tasche weit unten vor mir her und quetsch mich durch den Türspalt.
Wirkliche Versuche, raus zu flüchten, haben sie zum Glück noch nie unternommen.
Hingegen
in der Wohnung ist es schwerer die Tür hinter sich zu schließen.
Bonny kann noch so tief schlafen, aber wehe ich gehe ins Arbeitszimmer und schließe die Tür hinter mir. Zack, hoppst die Katze schreiend vor der Tür rum.
Ins Schlafzimmer dürfen meine nur Abends, wenn ich auch drin bin. Tagsüber ist die Tür somit zu.
Aber das Verbotene scheint einen Reiz auszuüben. Wehe ich muss mal kurz ins Schlafzimmer tagsüber, ... schwuppst rasen mir die beiden zwischen den Beinen durch und verstecken sich. Ganz herrlich ist das morgens, wenn ich es eilig habe zur Arbeit zur kommen.
Zur Toilette, ohne Bonny, fast undenkbar.
Die arme Katze kratzt und miaut vor der Tür, als würde ein Gangster ihr ans Fell wollen.
Und wenn ich die Tür mal nicht richtig zu habe, dann wirft sie sich mit ihren 6,4 kg dagegen, dass die Tür mit einem Karacho gegen die Heizung knallt.
Du siehst, es gibt Unterschiede zwischen IN der Wohnung und der Wohnunstür selbst
