Vielen Dank euch allen.
Die zweite Transportbox besorge ich mir von unseren Nachbarn.
Allerdings ist mir doch schon ein bisschen mulmig zu mute und ich frage mich ab und zu, ob das wirklich schon sein muss... Ob es wirklich so "schlimm" ist, was Peanut macht...
Klar, auch wenn es fest steht, dass sie (früher oder später) entmannt werden und es für alle Beteiligten das Beste ist, ist es für mich doch ein ziemlicher Schritt. Der Kater unserer Nachbarn ist auch vor kurzem kastriert worden. Der ist aber 3 Monate älter und schon so viel größer...
Sie passen immer noch in ihr Kittengeschirr und das Halsband, das sie draußen tragen, ist noch auf der kleinsten Stufe.
Mich verwirrt es auch sehr, dass man so viele unterschiedliche Meinungen hört.
Mein Haustierarzt und der Chefarzt der Kleintierklinik bei mir in der Nähe kastrieren eigentlich erst ab dem 6. Monat. Und sie erklären mir auch sehr plausibel, warum. Nämlich dass es, ähnlich wie früher bei den "Sängerknaben", die Entwicklung zum Mann erheblich stört. Und jede Frau, die mal die Pille genommen hat oder auch nur ihre Tage bekommt, weiß, wie sehr Hormone unser Dasein bestimmen und uns kontrollieren.
Hier im Forum aber wird die gegenteilige Meinung vertreten: Hier habe ich gelesen, dass Kastraten oft sogar stattlicher werden als ihre Väter oder aber, dass es gar keine negativen Auswirkungen gibt.
Ich kenne Katzen, die nach der Kastration vom Wesen her so verändert waren... Die eine launisch, die andere völlig lust- und antriebslos...
Ich habe das Gefühl, das ist ein bisschen wie Russisch Rolett.
ODER? :???:
LG, Marion