Ein schwerer Weg für meinen Kater

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  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #1
Frau Pfeffer

Frau Pfeffer

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Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr empfindet es nicht als egoistisch, aber zu dem Forum kam ich nur auf der Suche nach Antworten und Menschen, die gleiches durchgemacht haben. Da die anstehende Nacht wohl sowieso schlaflos und voller Tränen bleibt, schreibe ich hier nun meine "Geschichte" in der Hoffnung auf Antworten und Erfahrungsberichten.

Ich musste mich heute schweren Herzens von meinem geliebten Kater trennen. Ein paar Stunden ist es nur her und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Sonne einfach wieder aufgeht ohne Rücksicht auf seinen Verlust.

Mit dem Thema Abschied musste ich in meinem jungen Leben leider schon Erfahrungen machen. Die wohl prägenste war der Verlust meines damaligen Partners, den ich ganz naiv bedingungslos geliebt habe, bis ein Motorradunfall uns trennte.

Noch im selben Jahr schenkte mir mein Vater einen 8 Wochen alten Ragdoll Kater, wie ich ihn mir immer wünschte. Er wurde an meinem Geburtstag geboren und begleitete mich von nunan tagtäglich. Nach dem Verlust meines Freundes wollte ich niemanden mehr so gern haben. Ich habe Freundschaften gekündigt, bin in eine neue Stadt gezogen und begegnete neuen Menschen mit einer LKW Ladung Vorsicht und Vertrauenslosigkeit. Bis auf den kleinen Kater, der nun all meine Liebe genoss. Dank ihm war ein "in die Wohnung kommen" ein "nachhause kommen" Auf dem kleinen Kerl lastete also eine Menge Verantwortung.

Vor 6 Wochen spürte ich das etwas nicht stimmte mit ihm, Er kam zum Einschlafen und Aufwachen nicht mehr in mein Bett, Miaute irgendwie anders, nicht kläglich, aber auch nicht gewohnt freudig. 2 Tage habe ich mir das ganze angesehen dann sind wir zum Tierarzt. Der Tierarzt beruhigte mich und "versprach" mir, es handele sich nur um eine kleinere Infektion, die man mit Antibiotika schnell wieder in den Griff bekäme. So war es. es ging ihm besser. Nicht wieder richtig gut aber besser. Wir waren 3 Tage später wieder beim Tierarzt, der gab ihm erneut eine Spritze und es wurde merklich besser. Aber er wurde nicht wieder vollkommen der alte...

vor 3 Tagen baute er wieder ab, schlief vermehrt, fraß weniger, bekam Fieber, gab keinen Muks mehr von sich. wir sollten das ganze noch 1-2 Tage abwarten und heute morgen lag er dann nur noch und wirkte apathisch. Beim Tierarzt angekommen wurde er dort behalten, Bluttests wurden gemacht, ein Röntgenbild und ein Ultraschall. er kam an den Tropf und die Diagnose FIP. Ich wollte die Entscheidung nicht treffen ob er weiter leben soll. Ich habe die Tierärzte (2 an der Zahl) gebeten, ihn zu operieren (da man auf dem Röntgenbild nur feststellte, dass sich Flüssigkeit im Bauchraum befand) Ich wollte dass sie sich ganz sicher sind und er nicht wegen einer Fehldiagnose sterben muss.

Die Wartezeit über nahm ich ihn mit in ein inoffizielles Hinterzimmer, er schleppte sich auf meinen Schoß. legte den Kopf auf meine Hand und blickte nach oben, als wolle er sagen "Du musst mir doch jetzt helfen und mich hier weg holen" aber ich konnte ihm nicht helfen... während der OP riefen sie an, er habe Geschwüre die von einer angeborenen Fehlbildung an der Herzaorta kommen müssten, sie baten mich zuzustimmen ihn schlafen zu lassen, da er wohl keine weiteren 2 Tage überstanden hätte.

Ich fühle mich als hätte ich versagt. Tiere müssen sich einfach drauf verlassen, dass sie ihr zweibeiner umsorgt und sich darum kümmert dass es ihnen gut geht. dafür geben sie einem bedingungslose Liebe. Aber dieses Mal habe ich ihn enttäuscht, ich konnte ihm nicht helfen. und das ist so unendlich schwer. Es tut so weh. Zu Weihnachten bekam er ein neues kuschelsofa, unbegreiflich ihn jetzt nicht darin liegen zu sehen.
Im Moment fühlt es sich an als würde der Schmerz nie vergehen, Ich möchte das alles irgendwie anders.
Heilt die Zeit Wunden? Er fehlt mir so. Wann hat dieses unendliche Weinen bei euch aufgehört?

Meine erste Katze ist nun 21 Jahre alt, sie lebt bei meinen Eltern und der kleine durfte nur 3,5 Jahre werden...

Ich fühle bei jedem vorangegangenen Bericht furchtbar mit aber hört es auf? Im Moment könnte ich mir eine neue Katze überhaupt nicht vorstellen, ersetzen kann ihn ja sowieso niemand...
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #2
Es tut mir sehr leid für dich, dass du deinen Kater viel zu früh verloren hast.

Er war dein Trost in einer sehr schwierigen Zeit, deshalb muss es für dich besonders schlimm sein, dass du ihm nicht helfen konntest.

Die einzige Hilfe, die du ihm noch geben konntest, war ihm weitere Schmerzen und Leiden zu ersparen.

Dein Katerchen wusste, dass du ihn sehr geliebt hast und dass du ihn nicht leiden lassen wolltest.

Er wird immer in deinem Herzen bleiben - und er kann nicht ersetzt werden, aber er würde nicht wollen, dass du seinetwegen so sehr leidest. Eine neue Katze anzuschaffen, würde ihn nicht ersetzen, aber es würde dir helfen, wieder Hoffnung zu haben und irgendwann auch wieder Freude und Glück zu empfinden.

Es gibt so viele Katzen, die dringend ein Zuhause brauchen, die auch einsam sind und mit denen es das Schicksal bisher nicht gut gemeint hat - du könntest also einem kleinen Tierchen helfen und dir selber damit auch helfen.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #3
Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust!
Weißt du, ich habe vor fast 1 1/2 Jahren den Weg ins Forum aus einem ähnlichen Grund gefunden.
Mein Baby durfte nur 1 1/2 Jahre alt werden.
Ich war am Boden zerstört aber im Nachhinein glaube ich fest an eins:
Wenn jemand von uns geht, dann nur, weil seine Aufgabe erfüllt ist.
Wäre mein Gary nicht gegangen, hätte ich jetzt nicht 3 Katzen, wüsste wesentlich weniger über artgerechte Haltung und vor allem hätte ich die Bekanntschaft mit einigen der tollsten Menschen die ich kenne nie gemacht.
Was ich damit sagen will ist, auch wenn der Schmerz dich jetzt zerreißt, du hast getan was du konntest, aber seine Zeit war um. Vielleicht zeigt sich schon bald warum, vielleicht musst du ein wenig Geduld haben.
Aber der Grund zeigt sich immer!
Ich drücke dich unbekannter weise wenn du das möchtest!
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #4
Es tut mir so leid, dass dein Kater so jung sterben mußte. Du hast mein tiefstes Mitgefühl. Ich weiß man glaubt dieser Schmerz hört nie auf. Heute vor drei Jahren habe ich meinen geliebten Kater verloren, Darum ist der Tag für mich besonders schlmm. Laß dich einfach mal ganz lieb in den Arm nehmen. Irgendwann werden wir unsere Lieblinge alle wiedersehen und bis dahin sind sie in unseren Herzen.

Lebe wohl lieber kleiner Kater jetzt hast du keine Schmerzen mehr. Jetzt kannst du im Katzenhimmel mit all unseren Sternenkätzchen spielen.
Grüß bitte meine vier Lieblinge von mir.

Ganz traurige Grüße Kathi.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #5
Es tut mir so leid, bei meiner Gundi werden es jetzt im Januar zwei Jahre. Es war furchtbar und dabei wurde sie 14. Ich habe wochenlang getrauert und konnte mir auch keine neue Katze vorstellen. Meine Eltern haben mich sogar extra ins Tierheim geschleppt und ich bin selber auch hingefahren, weil alle keine Ruhe gaben. Aber es hat doch seine Zeit gebraucht, bis ich wieder Katzen haben wollte.
Die Zeit jetzt ist furchtbar, v.a. auch mit deinen Erlebnissen. Ich kann Dich so gut verstehen.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #6
Liebe Frau Pfeffer,

ich habe meinen Kater vor drei Wochen ebenfalls recht kurzfristig verloren. Es ging recht schnell innerhalb von 5 Tagen. Tumor im Hirn mit epileptischen Anfällen.
Ich bin jetzt drei Wochen älter und etwas weiser. Ich weis wie Du Dich fühlst. Hilflos, machtlos, traurig, durch den Wind, habe ich alles richtig gemacht ? Gerade mit Deiner Vorgeschichte war Dein Katerle eine immense Stütze für Dich und nun das. Ein Schock.
Es wird Tage geben, da ist es leichter und es wird Tage geben, da ist es schwerer. Du hast ihn geliebt und das spüren die Tiere. Du hast ihn bis zum Schluß begleitet mit Deiner Liebe und das hat er auch gespürt. Das ist das Einzige was wir tun können. Unsere Pfötchen bis zum Schluss lieben und sie begleiten.
Du hast auch nicht versagt ! Du hast alles in Deiner Macht stehende getan. Es wäre definitif falsch gewesen ihn nochmal aufwachen zu lassen, wenn die Ärtze sagen, dass er in 2 Tagen gestorben wäre. Tiere kommen genau wie wir Menschen für eine bestimmte Zeit auf diese Welt. Die einen bleiben länger die anderen kürzer. Du hast ihm in seinen letzten Wochen geholfen ! Wäre er eine freilebende Katze in irgendeinem Urlaubsland dann wäre er elend und allein gestorben. So hatte er Deine Liebe und medizinische Versorgung.
So wie Kamillentee schreibt bin ich auch mittlerweile der Auffassung, dass die Seele der Tiere geht, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt haben oder das erlebt haben was es zu erleben gab.
Sei gewiß Dein Katerle hat Deine Liebe gespürt.
Wann der Schmerz besser wird weiß ich nicht. Er wird irgendwann "leiser", das ist sicher. Weine, trauere, schreib auf was Dich bedrückt, rede mit Deinem Katerle. Mir hat das sehr geholfen. Und ich bin sicher sie hören es.

Ich umarme Dich ganz lieb.

Traurige Grüße
Tanja
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #7
Es tut mir sehr leid, dass du ihn gehen lassen musstest.

Er hatte ein schönes Leben bei dir und bekam all deine Liebe und Aufmerksamkeit.

Jetzt führt er ein schmerzfreies und glückliches Leben im Regenbogenland.

Ich drück dich mal ganz feste und schicke dir viel Kraft für diese traurige Zeit

fuzzy
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #8
Hallo Frau Pfeffer,

nur zu gut kann ich deine Trauen und den Fall in ein tiefes Loch verstehen. Wir selbst haben in 2010 und in 2009 zwei gerade mal drei bzw. einen Jahr alte Kater verloren und wir leiden noch heute.
Man wird niemals ganz den Schmerz verlieren, doch er wird erträglicher.
Vielleicht zeigt dir dein Sternenkater den Weg zu einen neuen kleinen Seelchen, was ein zu Hause sucht. Unsere beiden haben das Getan und selbst wenn das alles unwirklich klingen mag, es ist so und in vielen Angewohnheiten die unsere Sternenkater hatte, sind in unseren beiden Neuzugängen wieder zu finden.
Lass dich ganz lieb drücken, wir alle hier wissen was du jetzt durchmachst, viele von uns haben das ein und auch schon mehrfach durch und kennen den Schmerz und die Hilflosigkeit.
Sie es aber einfach mal so und vielleicht spendet es Dir ein wenig Trost. Du durftest diesen wundervollen Kater kennenlernen und du konntest ihn ein Stück seinen Weges begleiten. Du hast sein schnurren und seine liebe spüren dürfen und als er ging wußte er das du ihn liebst.
Nimm dir die Zeit um zu trauern und denke an die schönen Stunden die ihr beide gemeinsam verleben durftet.
Zeit ist relativ, oft sind ein paar Wochen intensiven miteinander Leben mehr als Jahrzehnten neben einander zu leben.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #9
Es tut mir sehr leid, dass dein Schatz so früh gehen mußte. Sahneschnitte hat im Prinzip das geschrieben, was ich auch sagen wollte. Du hattest das Glück, ihn zu treffen. Er hat dir in einer schweren Zeit geholfen - vielleicht war das seine Aufgabe hier unten. Und du hast ihm ein glückliches Katzenleben in Liebe und Geborgenheit geschenkt.
Leider mußte er so früh gehen. Das konnte niemand verhindern und du hast alles richtig und im Sinne deines Katers gemacht. Er durfte geliebt und geborgen in deinem Beisein diese Welt verlassen, als es keine Hoffnung mehr gab. Der Kleine hat sicher deine Liebe gespürt, als er ins Regenbogenland hinüberging.
Du hast alles getan, was möglich war.

Mach´s gut, kleiner Mann. Paß gut auf deine Dosi auf, bis sie dich dort abholt. Und schick ihr hin und wieder ein Zeichen, dass es dir gut geht im Katzenhimmel.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #10
Ich danke euch allen für die mitfühlenden Worte, es tut gut zu hören, dass es irgendwann erträglicher wird.
Auch wenn ich es mir im Moment einfach nicht vorstellen kann.

Es heißt weinen und drüber schreiben hilft, aber ich rede und rede und nichts verändert sich. Ich wünschte trotzdem viel mehr Zeit mit ihm verbracht zu haben. Oder ihn schon am ersten Tag seines Unwohlseins zum Tierarzt gebracht zu haben. Er tut mir so unendlich leid.

Mein Vati, der mir den kleinen ja zum Geburtstag schenkte, war auch schrecklich traurig, Er hat das Mäuschen im Garten, neben dem ersten Familienhund begraben (ob er da so begeistert von wäre, hätte er die Wahl, weiß ich nicht, aber sie haben sich nie kennengelernt)... Ich wünschte ich könnte seinen Weg der Trauerbewältigung irgendwie verinnerlichen. Ich kann es nicht aber ich teile ihn euch trotzdem mal mit, vielleicht hilft es irgendwann ja irgendjemandem...

Er hat mir nach der Beerdigung ein Glas Schnaps auf den Tisch gestellt und gesagt "Den kippen wir jetzt und danach hörst du auf zu weinen. Der Tod ist nur für die Hinterbliebenen schlimm, nicht für den der gestorben ist. Trauern ist egoistisch. Du weinst, weil er nicht mehr bei dir ist und du Ihn nicht mehr umsorgen kannst. Aber dass du weinst und dich verkriechst hilft ihm nichts mehr. Während des Lebens deines Tieres musst du dich immer so gut darum kümmern wie es nur geht, damit du dir keine Vorwürfe machen musst wenn seine Zeit gekommen ist. Aber nun geht es ihm gut und es nützt ihm nichts wenn du dich fertig machst, das Leben muss weitergehen und das wird es auch, es liegt nur an dir wann es das tut.
Also hör auf zu weinen!!

ich verstehe die Logik dahinter, aber es ist nicht so einfach das zu verinnerlichen, er tut mir einfach schrecklich leid. Ich möchte dass er in seiner Kuschelhöhle schlafen kann und sich über sienen geliebten Thunfisch freuen kann. Er soll doch ein tolles erfülltes Leben haben. Im Sommer sollte er sogar noch eine Freundin bekommen... Aber jetzt hats ihn so schwer getroffen. Eines würd ich noch gern loswerden... Meine erste Katze ist ein Einzelgänger, wenn sie keine Lust zum Schmusen hat, geht sie, Wenn sie auf den Hund trifft reagiert sie panisch. Irgendwie typisch Katze :) ... Der kleine war ganz anders. Er wusste immer ich würde ihm helfen. Er fiel in die Badewanne und blieb ganz ruhig. Er erstarrte. miaute kläglich und wartete dass ich ihn da raushole... Genauso mit Hunden. Er hat sie gefürchtet aber wenn ich dabei war, blieb er ganz entspannt, ich denke er wusste dass ihm geholfen wird und ihm nichts passiert wenn ich da bin, umso mehr schmerzt es ihm dieses mal trotz Flehen nicht helfen zu können...

Es tut so weh.

Dennoch vielen lieben Dank für all die aufbauenden Worte und vorallem für die Wünsche für meinen Kater Peppy (Mister Pepper) Danke Kaba, Danke Sahneschnitte, Danke Fuzzy, Danke Kirchenmaus, Danke Katzenmama, Danke Basije, Danke, Kamillentee, Danke Mennemaus.

Von Katzenmama würd ich so gern noch wissen ob diese Vorwürfe nun nachgelassen haben? Ich hab deine Geschichte verfolgt und war sehr froh zu lesen, dass epileptische Anfälle für ein Tier nicht mit Schmerzen verbunden sind. Ich hoffe es geht ihm jetzt gut. Eigentlich bin ich überzeugt davon! Aber nichts desto trotz hab ich genauso, wie du noch eine Nacht abgewartet und diese Nacht war aus meiner Sicht im Nachhinein eine Nacht zu viel. Das tut mir so unglaublich Leid für ihn. Konntest du das verarbeiten? Ich wünsche Batman auf jeden Fall alles erdenklich gute, tolle und schöne.

Kamillentee, Kirchenmaus,Sahneschnitte, wielang hat es denn gedauert bis ihr wieder Kraft für eine neue Samtpfote hattet?

tut mir leid, dass es immer halbe Romane werden, ich könnte Bücher darüber verfassen, wie unendlich toll er war und wie groß das Loch ist, dass er hinterlassen hat.
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  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #12
Mir tut es so leid um Dein Katerchen.Du hast alles richtig gemacht.Zu früh darf man nicht aufgeben.
Aber wenn es keine Hoffnung gibt,müssen wir entscheiden.Ich habe vor über 7 Monaten meine Melli gehen lassen.Sie hatte Krebs.Vielleicht hört der Schmerz ja nie auf.Zumindest wird er schwächer.An manchen Tagen ist es besser und dann wieder schlimmer.
Denk an schöne Zeiten und laß die Tränen einfach laufen.Es bringt ihn zwar nicht zurück aber es hilft ein bischen.
Dein Katerchen wird immer in Deinem Herzen sein.Er hat Dir in schweren Zeiten geholfen und wenn Du soweit bist,kannst Du Dir ein Kätzchen holen,das auch Hilfe braucht,zB.aus dem Tierheim.
Ersetzen kann man kein Tier.Jedes ist anders und einzigartig,wie bei den Menschen.
Zum Forum bin ich durch meine beste Freundin gekommen.Ihr Kater ist über den Balkon verschwunden und war ne Woche weg.Er ist Wohnungskater.Als meine Melli gehen mußte hat sie auf diesen Seiten einen Beitrag für sie geschrieben.Ich bin nun auch ständig hier,um andere und auch mich selbst zu trösten.
Ich drück Dich ganz doll und wünsch Dir viel Kraft für die nächste Zeit.Du schaffst das schon.

Liebe Grüße Christine,Mika und Sternenkatze Melli

Ist das Dein Kater?Der ist ja wunderschön. LG Christine
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #13
Dein Kater war wunderschön. Hänge dir ein Bild von ihm auf dann ist er immer bei dir. Ich habe in jedem Zimmer Bilder von meinen Lieblingen stehen und hängen. Ich rede auch mit ihnen und das tut gut.Bei mir hat es sechs Wochen gedauert, dann hielt ich es nicht mehr ohne Katzen aus. Sie haben mir sehr geholfen.
Laß dir Zeit.
Liebe Grüße Kathi.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #14
Kamillentee, Kirchenmaus,Sahneschnitte, wielang hat es denn gedauert bis ihr wieder Kraft für eine neue Samtpfote hattet?
Bei uns ging das sehr schnell - 8 Tage später sind die Mädels gekommen. Mein Freund wollte nicht, aber ich kam mit der Leere in mir und mit dieser unerträglichen Stille nicht klar.
Letztendlich hat es uns beiden sehr gut getan, es sind dann ja gleich 2 Katzen eingezogen und es war toll ihnen zuzusehen, ihre Persönlichkeit kennen zu lernen und ein wenig Ablenkung zu finden.
Gary hatte ein Lieblingsspielzeug. Ich habe als er eingeschläfert wurde die ganze Wohnung dampfgereinigt (wahrscheinlich ist er an FiP erkrankt, wir haben ihnnicht obduzieren lassen) und habe alles entsorgt und
neu angeschafft. Monate später hat Pie von Gott weiß woher eben dieses Spielzeug ausgegraben und liebt es seitdem heiß und innig. Ich habe fürchterlich geweint als sie es angeschleppt hat aber gleichzeitig lachen müssen - ich hatte das Gefühl, Gary ist ganz nah bei uns und das war ein tolles Gefühl.
Manchmal weine ich einfach so aber oft denke ich an ihn und bin dankbar eine so treue Seele an meiner Seite gehabt zu haben.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #15
Hallo Frau Pfeffer!

Erstmal drück´ ich Dich ganz lieb. Du warst für Deinen Kater da und das ist es was zählt. Natürlich hilft das Trauern und Weinen dem Verstorbenen nicht. Aber es ist gut, es rauszulassen. Manche Menschen sind eben näher am Wasser gebaut als andere. Ich gehöre auch zu ersterer Sorte. Aber es kann einen auch befreien. Also laß´ Dir Zeit und laß´ die Trauer zu. Jeder trauert anders.

Es wird mit der Zeit etwas leichter. Und Du wirst Dich an die schönen gemeinsamen Momente erinnern. Dann wird ein Lächeln über Dein Gesicht huschen. Und diese feinen Momente werden mehr werden. Ich muß heute noch ab und an weinen, wenn ich an den Todestag meiner Joy und meines Whisky denke.

Wir haben Katzen aus dem Tierheim ein neues Zuhause gegeben. Sie ersetzen unsere früheren Begleiter nicht, aber sie sind würdige Erben. Vielleicht kann Dir das auch helfen?

Liebe Grüße,
Sisja
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #16
Was für ein schöner Kater!! Ich kann dich gut verstehen, denn du hast ja nicht irgendetwas sondern ein geliebtes Wesen, einen treuen Freund verloren. Noch dazu auf so traurige Art und Weise. Und so früh. Lass die Traurigkeit zu. "jegliches hat seine Zeit, leben hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit, ..." auch Trauern braucht seine Zeit. Ich hatte mal eine wunderschöne Katze, die mein Nachbar umgebracht hat, als sie 8 Monate alt war. Glaub mir, ich kann diesen Menschen nicht sehen, ohne an meine Kleine zu denken. Sie war etwas ganz besonderer, hat z.B. Gerne apportiert, Stöckchen gespielt, ist bei Fuß gegangen und auf "hopp" ist sie auf den Stuhl oder von Stuhl zu Stuhl gehopst... Gar nicht katzentypisch. Und eine Schmusenase!!! Meine Leonie, die ich jetzt habe, hat leider Krebs und wir umsorgen sie noch, so lange es geht. Das ist der Grund, warum ich dieses Forum gesucht habe. Hier sind so viele liebe Menschen, die dich verstehen!! Lass dich trösten!! Du findest durch all die guten Worte hier auch die Balance, denn Verständnis, Freundlichkeit, liebevolle Gesten und Worte sind wie eine warme, sanfte Wolke, die dich umhüllt und den Schmerz ein wenig besänftigt. Du kannst deinen Kummer mit- teilen, mit uns, den Lesern hier im Forum im Sinne des Wortes teilen!! Die meisten kennen diese nagende Sorge, dass man einen Fehler gemacht haben könnte, zu spät zum Tierarzt, zu wenig Achtsamkeit, was auch immer, aber glaub mir, du hast diesen wunderschönen Kater geliebt. Was kannst du dir wirklich vorwerfen? Was hätte ihn retten können? Nichts. Wenn es Zeit ist, zu gehen, dann kann niemand mehr helfen. Kein Mittel der Welt. Trauere, such dir die schönsten Fotos zusammen, mach dir noch ein Erinnerungsbuch und schreib vielleicht ein paar der schönsten Momente auf, die ihr gemeinsam hattet. Diese Erinnerungen werden dich immer begleiten und du wirst über seine Streiche immer wieder lächlen. Was für ein liebevolles Geschenk macht dir dein Katerchen damit!!!

Sei nicht zu lange traurig! Schau nach den Miezen, die niemanden haben, der sich kümmert. Vielleicht kannst du dich dort ein bisschen nützlich machen und kannst dich neu verlieben? Deinen Kater würde vielleicht dein unglückliches Schluchzen auch traurig machen, aber eine neue Liebe, die dich erfüllt, die könnte er sicher auch lieben. Und nie wirst du ihn vergessen, seine Art, seinen Blick, seine Stimme, denn jede Fellnase ist, genau wie ein Mensch, einzigartig.

Sei lieb umärmelt, schau, ich muss bald diese schreckliche Entscheidung treffen, ich habe jetzt schon Angst davor und Träume schlecht. Du hast GsD den furchtbaren Moment hinter dir. Dein Kater muss nicht leiden. Er wartet nun auf dich, um dich dann genauso lieb, hübsch und charmant zu empfangen, wie sonst auch, nur das die Tür dann eine Pforte ist. Und bis dahin musst du dein Leben gut leben. Carle diem, denn er ist dir geschenkt.

Liebe Grüße. Evy
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #17
Hallo Frau Pfeffer,

wir hatten ja immer 5 Kater die so als Gruppen zusammen hingen.
Als Charly gehen mußte, leidete Gustav sein Kumpel Höllenqualen und wir mußten handeln.. Wir sahen Sammy der damals noch Tix war und verliebten uns sofort in Ihn. Zwei Wochen später war er bei uns und Gustav brauchte keine zwei Tage bis er sich zu ihn hin kuschelte. Als dann Sammy nach nicht mal eine Jahr, ganz unerwarten gehen mußte, war es für Gustav das ende, er fraß nicht mehr, trank nur noch wenig , lag in der Ecke und alles war ihm egal.Er nahm in einer Woche fast ein Kilo ab und da er sowieso sehr schlank ist, mußten wir handeln. Wir führen in eine Pflegestellen und wollten eine Kater holen, doch dort saßen zwei, einer schwarz wie Charly und einer weiß wie Sammy, wie nahmen beiden mit.
Gustav freundete sich schnell mit beiden an und nun sind sie ein eingespieltes Team. Was so schön ist, Calor der schwarze ist genauso anhänglich wie Charly es war und bedankt sich immer wenn er was bekommt mit Köpfchen geben, das hat Charly auch immer gemacht.
Crümel der weiße hat genau so eine komische Toilettenhaltung wie es Sammy hatte, er stellt sich mit allen viel Beinen auf den Rand und balanciert sein Gewicht aus.
Es gibt parallen zwischen den beiden Sternenkater und unseren Neuzugängen und doch sind so so verschieden, ich bin der Meinung die beiden haben uns den Weg zu den zwei Neuzugänge gelegt und unsere Gedanken zu ihnen geführt.
Wenn man ein so intensives Verhältnis wie viele hier zu unseren Tiere hat, dann sind sie ein Teil von uns und das endet auch nicht mit den Tod.
Denke mal in ein paar Wochen nach, schauen bei den vielen Tierschutzvereinen und du wirst dich verlieben, weil es Dein Sternenkater dir zeigen wird.
 
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  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #18
Mein aufrichtiges Beileid.

Die Trauer wird dich noch lange begleiten. Aber irgendwann wird sie nachlassen.

Ich hatte auch so ein trauriges Ereignis durchgemacht.
Meine Katze war zwar schon etwas älter als dein süßer Kater, landete aber mehr als einmal im Tierheim ehe sie bei mir ein ankam.
Sie war so überaus dankbar, dass sie endlich ein Zuhause bekam wo sie spürte, dass sie für immer bleiben darf.
Leider dauerte diese Zeit nur zweieinahlb Jahre. :-(

Sie hatte, durch eine verletzte Galle, auch ständig Flüssigkeit im Bauchraum.
Obwohl ich bereits ahnte, es bringt nichts mehr, lies ich sie ein weiteres mal operieren. Und ich versprach ihr, als ich sie morgens beim Tierarzt abgab, dass wir uns bald wiedersehen.
Der Tierarzt rief mich bei der Arbeit an und teilte mir mit, dass sie Sonic nicht mehr aus der Narkose zurückgeholt haben. Das Gewebe im Bauchraum sei schon so zerstört, dass es keine Hoffnung mehr auf Heilung gibt.
Wie ich die restlichen Stunden bei der Arbeit noch überstanden habe, weiß ich bis heute nicht.

Mein einziger Trost ist, dass sich meine Sonic liebevoll von mir verabschiedet hat. Sie zeigte mir, dass sie bereit war zu gehen, und danke mir am Abend zuvor, und am Morgen vor dem Abschied, ein letztes Mal für die wundervolle Zeit die sie bei mir sein durfte.

Dein Kater wird ewig in deinem Herzen und deinen Erinnerungen weiterleben. Und solange du an ihn denkst, solange wird er bei dir sein. Auch wenn du ihn nicht mehr kraulen und mit ihm spielen kannst, wird er vielleicht irgendwann wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn du an die Momente denkst, wo er Unsinn getrieben hat.
 
  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #19
Ich danke euch wirklich! Ich glaube dass es Menschen, die nicht eine ähnliche Bindung zu ihrem Tier hatten, schwerfällt nachzuvollziehen wie groß der Verlust ist. Daher bin ich wirklich sehr dankbar über eure lieben Worte!

Die vergangene Nacht hat mir gezeigt, dass ich wohl noch weit entfernt davon bin, mich damit abzufinden, dass er einfach nicht mehr da ist. Ich hatte das Gefühl etwas sprang auf das Sofa (Im Moment schlafe ich nicht in meinem Bett, er fehlt dort einfach zu sehr...) und geistesabweisend hab ich Platz gemacht und auf die Stelle neben meinen Kopf geklopft, aber es kam einfach niemand... kein Küsschen mit seiner kalten Nase und kein zufriedenes Schnurren. Es ist furchtbar. Er fehlt einfach überall. Auf dem Weg in das Badezimmer blick ich immer wieder auf zur obersten Treppenstufe auf der er sich immer rumgerollert hat, aber da ist nichts mehr.

Ich habe jetzt noch 6 Tage Urlaub, dann kann ich nicht mehr in Tränen ausbrechen bei jedem Gedanken an ihn. Ich weiß wirklich nicht, wie ich das einfach ignorieren soll. Hinzu kommt mein schlechtes Gewissen. Ich habe einen 4 monatigen Job in Asien angenommen. Er wär hier bei meinen Eltern mit unserer anderen Katze geblieben. Wir waren schon oft und lange zusammen hier, Er hätte es hier zwar auch besser als bei mir gehabt, ausbruchsicherer Garten mit Teich, eine 2.Katze und jede Menge Streicheleinheiten, nirgendwo hätte ich ihn hingegeben und ich hab schwer mit mir gerungen aber nirgendwo hat ein Tier es besser als bei meinen Eltern auf dem Land... Von klein auf hab ich gelernt, erst das Tier und dann der Mensch denn die sind darauf angewiesen.... er wär nie länger als 6 Stunden allein gewesen.
Aber hätte ich gewusst dass ihm so wenig Zeit bleibt ... ich wär doch niemals auf die Idee gekommen ihn nur einen Tag von mir zu trennen ... das tut mir alles so unendlich leid! Diese schlechten Entscheidungen machen mich wahnsinnig... Rückblickend fällt mir viel mehr auf, was mich vielleicht hätte stutzig machen sollen.. er hat einem nicht mehr hinter Türen aufgelauert um einen dann auf den Hinterbeinen stehend zu erschrecken... Er hat nicht mehr im Waschbecken geschlafen... So viele Kleinigkeiten die mir vielleicht zeigen sollten dass es ihm nicht mehr so gut geht?

Aber ich wollte doch mindestens noch 20 Jahre mit ihm verbringen...

Ich ertrag es nicht, dass ich vielleicht wichtige Hinweise einfach übersehen habe.

Anbei ein Bild von ihm mit unserer alten Dame (21 Jahre, aus dem 5. Stock gesprungen als junges Kätzchen und nicht einmal krankheitsbedingt beim Tierarzt gewesen... ich wünsch ihr natürlich auch nur das beste, ich liebe sie, aber verglichen mit dem kleinen - wie unfair ist denn das leben?)
 

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  • Ein schwerer Weg für meinen Kater Beitrag #20
Du, das mit den Hinweisen: Katzen verändern sich auch ab und an, also in ihrem Verhalten. Machen etwas eine Zeit lang total gerne, dann ist was Anderes dran. Zudem sind sie Meister im Verstecken von Symptomen. In der freien Natur ist das ein Zeichen von Schwäche und man ist ratzfatz der Unterlegene, wenn man zeigt, daß es einem schlecht geht. Von daher ist es einfach verdammt schwer, manche Symptome zu erkennen. Du hast Dich gut um ihn gekümmert, er hatte eine wunderbare Zeit bei Dir. Du hast alles getan, was notwendig und richtig war. Mach´ Dir bitte keine Vorwürfe.

Daß er Dir an allen Ecken und Enden fehlt, ist doch nur verständlich. Als mein Whisky tot war, habe ich immer seine Füße trappeln gehört, gedacht, er kommt gleich, wenn ich die Kühlschranktür aufgemacht habe, jede Tür automatisch vorsichtig geöffnet, um nicht sein Näschen zu erwischen. Wir haben die letzten Wochen zusammen auf meinen Kopfkissen geschlafen. Er hat mir so unendlich gefehlt!

Als Joy eingezogen ist, habe ich immer noch seine Geräusche gehört und ihn saumäßig vermisst. Aber Joy hat das Leben in unsere Bude zurückgebracht. Und nach Joy´s Tod waren es Erna und Frollein Willi und dann Opa Leo. Die Drei sind einfach zauberhaft. Was mir geblieben ist von all dem ist, daß ich mir wegen jedem Scheiß einen Riesenkopf mache. Das ist auch nicht gesund. Aber auch, daß die Katzen bei mir an erster Stelle stehen und gehegt und gepflegt werden. Ich drück´ Dich ganz lieb.
 
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