Dogma: Mindestens zwei Katzen.....

Diskutiere Dogma: Mindestens zwei Katzen..... im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Du meinst, es läuft gerade ab wie immer??? :mrgreen:
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #21
Also ich glaub da reden wir jetzt aneinander vorbei,
für mein Gefühl ging es Nikdo nicht darum,
Einzelhaltung gut zu heißen,
sondern eher um unsere Art der Kommunikation mit denen
die sich auf diese Diskussion einlassen,
einfach manchmal ein bisschen rüde...

Du meinst, es läuft gerade ab wie immer??? :mrgreen:
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #22
Na ja, rüde war eigentlich niemand bisher :wink:
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #23
Du meinst, es läuft gerade ab wie immer??? :mrgreen:
Also ich glaub da reden wir jetzt aneinander vorbei,
für mein Gefühl ging es Nikdo nicht darum,
Einzelhaltung gut zu heißen,
sondern eher um unsere Art der Kommunikation mit denen
die sich auf diese Diskussion einlassen,
einfach manchmal ein bisschen rüde...
ich denke Monterosa meint, dass Nikdo wohl darauf hinaus wollte, dass in jedem Beitrag sei es eine Frage zu irgendeinem Thema (auch Ernährung, Krankheiten...) oder eine Vorstellung sobald nur von einer Katze die Rede ist ersteinmal auf die Einzelhaltung eingegangen wird.
Da gab es schon Freds, die wirklich seitenlang in Vorwürfen und Rechtfertigungen ausarteten und manchmal gar nicht oder nur wenig zu dem eigentlichen Thema oder der Frage geschrieben wurde.
wobei das Argument gerade bei Fragen von Verhaltensauffälligkeiten:
Bloß, was soll man denn sagen, wenn jemand fragt, warum sein einsames Tier aus Protest pinkelt? Katheter legen???
sicherlich auch richtig ist, manch eine Ursache liegt darin, dass geht dann aber in Vorwürfen und Rechtfertigungen unter und dem TE wird das dann vor lauter Verteidigungen nicht vernünftig und sachlich dargestellt, dass es die Ursache ist und er entweder damit leben muss oder über die Argumente nachdenkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #24
Guten Morgen zusammen, hoffe wohl geruht zu haben ;)

Mir geht es um beides, einmal etwas die Kommunikation, dass sich hier niemand trauen kann zu sagen, dass er/sie eine Einzelkatze hat, aus welchen Gründen denn immer, da wird nur noch auf das Thema Einzelkatze oder nicht hingewiesen und das andere Thema geht meistens unter.

Aber auch das Thema ansich. Ich weiß, dass eine Haltung von mindestens zwei Katzen besser ist, keine Frage, darüber will ich auch nicht diskutieren, das wird hier im Forum zu genüge getan.

Aber was mir denke ich wichtig ist, ist, wenn jemand hier das Forum liest und ständig liest, man muss mindestens zwei Katzen haben, sonst ist es bis hin zur Tierquälerei, dann denke ich mir dass diese Menschen vielleicht keine Katze holen, weil sie sich es sich z.B. nicht leisten können. Und zwei Katzen kosten fast das doppelte, können beide krank werden, müssen beide geimpft werden, beide kastriert werden, fressen das doppelte. Und klar man muss sich vorher Gedanken machen ob man es bezahlen kann, aber bei zwei Katzen ist die Hürde nunmal höher.... Wenn man sich monatlich was zurücklegen soll, muss man bei zwei Katzen das doppelte zurücklegen.

Ich denke wenn die Hürde zu hoch ist, die errichtet wird bevor man ein Katzenhalter wird, bleiben eher Katzen in Tierheimen oder auf Bauernhöfe und werden dort getötet. (Ist das besser?)

Auch wenn nicht alle Tierheime Käfige haben, denke ich mir eine Katzenhaltung auch alleine, bei der die Katze rauskann, sich die Menschen kümmern (ich weiß, es ist nicht gleichzusetzen mit kätzischen Gesellschaft) und die Katze beim Tierarzt gut versorgt wird ist einer Tierheim-Haltung und einer Bauernhofhaltung (mit den lebensbedrohlichen Gefahrens seitens des Bauers ;)) vorzuziehen.

Nochmal möchte ich betonen, dass es mir nur um eine Abwägung geht, was besser sit und nicht was am besten wäre.

Gruß
Nikdo

.
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #25
Sollte diese Katze raus können und sollte es sich um ein schon erwachsenes Tier handeln, spricht im Grunde genommen nichts gegen eine Einzelhaltung. Das große Problem sind doch in der Regel einzeln gehaltene Kitten in reiner Wohnungshaltung.
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #26
Hallo Nikdo,

ja, der Ton und die Threads arten bei dem Thema manchmal aus.

Zur Einzelhaltung: es ist ok, wenn eine Katze lieber allein mit ihren Menschen leben MÖCHTE. Es ist aber nicht ok, wenn Kitten zu seelischen Krüppeln gemacht werden, nur weil Mensch nur eine Katze haben möchte.

Wenn man nur eine Katze haben möchte, sollte man sich vorher informieren und dann eben in Tierheim, Tierhilfen oder auch privat schauen, ob nicht irgendwo genau DIE Einzelkatze sitzt, die man haben möchte. Ich habe festgestellt, dass gerade Einzelkatzen länger bei mir sitzen (müssen) als andere.

Zu den Bauernhöfen: hier hilft nur eine Kastrationspflicht und vor allem Aufklärung. Das kostet viel Zeit und bis es greift, werden leider noch viele Kitten sterben müssen. Aber wenn man dort eine Katze holt, dann rettet man genau dieses eine Kätzchen, aber das Elend dort wird weitergehen.

Zum Geld: wir haben "2. Wahl-Katzen", eben solche mit Krankheiten, z.T. chronisch. Sie ließen sich nicht vermitteln, weil ich ehrlich gesagt habe, wie es mit diesen Katzen aussieht. Aber wenn ich das so durchrechne, kostet uns die Katzerei (im Moment 10 Tiere) im Schnitt ca. 600 Euro im Jahr an Tierarzt-Kosten, das sind gerade mal 60 Euro pro Katze. Futterkosten liegen bei ca. 6 Euro am Tag, also pro Katze 0,60 Euro. Und Streu brauche ich, bei 11 KaKlos, ca. 40 Euro im Monat, also 4 Euro pro Miez.
Macht also insgesamt um die 50 Euro pro Fellnase im Monat. Sie bekommen Mittelklassefutter und Rohfleisch, teilweise regelmässig Medikamente.

Richtig teuer sind bei uns die Notfellchen. Die kosten pro Nase, wenn ich es auf 6 Monate rechne, im Schnitt über 400 Euro. Ok, die müssen nicht nur gesund gepflegt und gepäppelt werden, nein, da ist auch die Kastra und die Grundimmunisierung mit dabei.
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #27
Aber was mir denke ich wichtig ist, ist, wenn jemand hier das Forum liest und ständig liest, man muss mindestens zwei Katzen haben, sonst ist es bis hin zur Tierquälerei, dann denke ich mir dass diese Menschen vielleicht keine Katze holen, weil sie sich es sich z.B. nicht leisten können. Und zwei Katzen kosten fast das doppelte, können beide krank werden, müssen beide geimpft werden, beide kastriert werden, fressen das doppelte. Und klar man muss sich vorher Gedanken machen ob man es bezahlen kann, aber bei zwei Katzen ist die Hürde nunmal höher.... Wenn man sich monatlich was zurücklegen soll, muss man bei zwei Katzen das doppelte zurücklegen.

es geht wirklich um Aufklärung, wie Eva gesagt hat....auch bei den Kosten - sie kosten nicht das doppelte...
Eine Freigängerkatze alleine zu halten ist auch nicht immer günstiger, sie ist viel mehr Gefahren (Unfälle, Angriffe durch andere Katzen oder Hunde, Erkältungskrankheiten, andere Infektionen, Vergiftungen...) ausgesetzt und kann daher viel mehr an Tierarzt-Kosten verursachen als 2 oder drei Katzen in der Wohnung.Ich denke ich kann das auch ganz gut beurteilen, da ich sowohl Freigänger/Outdoor als auch Wohnungskatzen habe.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man die Rücklage für beide Katzen völlig braucht ist gering. Es sei denn man ernährt beide z.B. beide völlig falsch und provoziert somit selbst sie Erkrankung beider Katzen. Ich habe seit letztem Jahr für eine Katze mehr Tierarzt-Fahrten und Kosten aufwenden müssen als für drei andere in den letzten 5-7 Jahren.
Und Katzen aus dem Tierschutz sind im Normalfall kastriert, geimpft und gechipt - also?
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #28
Guten Morgen zusammen, hoffe wohl geruht zu haben ;)

Mir geht es um beides, einmal etwas die Kommunikation, dass sich hier niemand trauen kann zu sagen, dass er/sie eine Einzelkatze hat, aus welchen Gründen denn immer, da wird nur noch auf das Thema Einzelkatze oder nicht hingewiesen und das andere Thema geht meistens unter.

Aber auch das Thema ansich. Ich weiß, dass eine Haltung von mindestens zwei Katzen besser ist, keine Frage, darüber will ich auch nicht diskutieren, das wird hier im Forum zu genüge getan.

Aber was mir denke ich wichtig ist, ist, wenn jemand hier das Forum liest und ständig liest, man muss mindestens zwei Katzen haben, sonst ist es bis hin zur Tierquälerei, dann denke ich mir dass diese Menschen vielleicht keine Katze holen, weil sie sich es sich z.B. nicht leisten können. Und zwei Katzen kosten fast das doppelte, können beide krank werden, müssen beide geimpft werden, beide kastriert werden, fressen das doppelte. Und klar man muss sich vorher Gedanken machen ob man es bezahlen kann, aber bei zwei Katzen ist die Hürde nunmal höher.... Wenn man sich monatlich was zurücklegen soll, muss man bei zwei Katzen das doppelte zurücklegen.

Ich denke wenn die Hürde zu hoch ist, die errichtet wird bevor man ein Katzenhalter wird, bleiben eher Katzen in Tierheimen oder auf Bauernhöfe und werden dort getötet. (Ist das besser?)

Auch wenn nicht alle Tierheime Käfige haben, denke ich mir eine Katzenhaltung auch alleine, bei der die Katze rauskann, sich die Menschen kümmern (ich weiß, es ist nicht gleichzusetzen mit kätzischen Gesellschaft) und die Katze beim Tierarzt gut versorgt wird ist einer Tierheim-Haltung und einer Bauernhofhaltung (mit den lebensbedrohlichen Gefahrens seitens des Bauers ;)) vorzuziehen.

Nochmal möchte ich betonen, dass es mir nur um eine Abwägung geht, was besser sit und nicht was am besten wäre.

Gruß
Nikdo

.

Hallo,

weißt du, es muss hier so oft wiederholt werden.

Da man in jedem Thread sicherstellen muss, dass diese Überlegung wichtig ist. Denn genau diesen Thread könnte jemand lesen, dem es um die Anschaffung geht.

Wenn diese Hinweise dann nicht aufgeführt sind, könnte es für eine Katze zum Nachteil werden.

Und ja, wenn man zum gefühlten 1000sten Mal, das Gleiche schreiben muss, nervt es und der Ton ist dann z. T. nicht mehr so nett.

Aber wenn dadurch nur einigen wenigen Katzen und deren Besitzern geholfen werden kann, ist es die Sache doch wert.

Grüße fuzzy
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #29
Hallo,

Ich kann nur sagen dass meine Eltern 3 Katzen haben im gleichen Alter,alle 2 und 3 Jahre alt ABER weder schmusen sie zusammen,noch fressen sie zusammen oder putzen sich!Im Gegenteil wenn kommt es hin und wieder zu Auseinandersetzungen!Ich finde nicht dass die 3 für sich eine Bereicherung sind!Mag natürlich nicht bei allen so sein aber die 3 sind schon seit Kittenalter an zusammen und alle kastriert!

Liebe Grüsse
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #30
Hallo,

Ich kann nur sagen dass meine Eltern 3 Katzen haben im gleichen Alter,alle 2 und 3 Jahre alt ABER weder schmusen sie zusammen,noch fressen sie zusammen oder putzen sich!Im Gegenteil wenn kommt es hin und wieder zu Auseinandersetzungen!Ich finde nicht dass die 3 für sich eine Bereicherung sind!Mag natürlich nicht bei allen so sein aber die 3 sind schon seit Kittenalter an zusammen und alle kastriert!

Liebe Grüsse

Ich sehe das ein bisschen anders. Bei meinen zweien (ca. 9 Jahre alt) ist es auch nicht die große Liebe, eher Akzeptanz. Sie fressen nebeneinander, aber das war es schon an Gemeinsamkeiten. Jedes gegenseitige Putzen endet in einer zünftigen Klopperei mit fliegenden Fellbüscheln. Gerade heute morgen habe ich bei einem wieder einen leicht blutigen Kratzer auf der Nase entdeckt *schulterzuck* Aber was solls, ich denke, meine beiden Kerls brauchen das. Manchmal wird sich auch gegenseitig provoziert und regelrecht zur Fetzerei aufgefordert. Das ist ihr "Salz in der Suppe".
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #31
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Aber was mir denke ich wichtig ist, ist, wenn jemand hier das Forum liest und ständig liest, man muss mindestens zwei Katzen haben, sonst ist es bis hin zur Tierquälerei, dann denke ich mir dass diese Menschen vielleicht keine Katze holen, weil sie sich es sich z.B. nicht leisten können. Und zwei Katzen kosten fast das doppelte, können beide krank werden, müssen beide geimpft werden, beide kastriert werden, fressen das doppelte. Und klar man muss sich vorher Gedanken machen ob man es bezahlen kann, aber bei zwei Katzen ist die Hürde nunmal höher.... Wenn man sich monatlich was zurücklegen soll, muss man bei zwei Katzen das doppelte zurücklegen.

Sicher stimmt das zum Teil - nur ist deshalb der Rat falsch?
Ich finde es besser gleich zu Anfang klar zu machen, was richtig ist und was auf einen zukommt als danach völlig überfordert zu sein.
Ja, vielleicht holen sich dann manche Menschen keine Katze. Aber Mitleid als Grund für die Aufnahme ist eh ein schlechter Ratgeber.
Und ja, dann wird die Hürde höher, aber das finde ich GUT. Immerhin sollte die Aufnahme eines Lebewesens auch nicht hürdenfrei sein und eben immer wohl überlegt sein.
Der Hinweis auf zwei Katzen, auf Rücklagen usw. ist nunmal der einzig richtige Weg der Katzenhaltung. Dabei ist nicht alles schwarz und weiß und die Tierheime quellen über von Einzelkatzen. Es gibt Möglichkeiten genug.

Trotzdem bleibt richtig richtig und falsch bleibt falsch.
Dass die Realität oft anders ist, weiß ich auch. Ich denke, entscheidend sind die Gründe für die Haltungsform.
Aber der Rat der richtigen Haltungsform ist nicht falsch, nur weil die Realität anders ist.

Akzeptiert die Katze keine anderen Katzen oder ist sie krank oder oder oder...dann wird dir hier sicher nicht der Kopf abgerissen.
Aber auch dann bleibt es grundsätzlich falsch, dass Katzen alleine leben müssen.
Reicht das Geld aber nicht für eine zweite Katze, hat man Sorge um die Schmusigkeit oder will einfach nicht, dann sind das eben keine Argumente. Und dann ist auch klar, dass auf das "richtig" gepocht wird.

Ich denke wenn die Hürde zu hoch ist, die errichtet wird bevor man ein Katzenhalter wird, bleiben eher Katzen in Tierheimen oder auf Bauernhöfe und werden dort getötet. (Ist das besser?)

Es geht meiner Meinung nach nicht um "besser" oder "schlechter", sondern um "richtig" oder "falsch".
Sicher ist es gut ein Katzenleben zu retten, aber wenn darauf die Einzelhaltung erfolgt, ist das Handeln trotzdem nicht richtig. ;-)
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #32
Hallo,

Ich kann nur sagen dass meine Eltern 3 Katzen haben im gleichen Alter,alle 2 und 3 Jahre alt ABER weder schmusen sie zusammen,noch fressen sie zusammen oder putzen sich!Im Gegenteil wenn kommt es hin und wieder zu Auseinandersetzungen!Ich finde nicht dass die 3 für sich eine Bereicherung sind!Mag natürlich nicht bei allen so sein aber die 3 sind schon seit Kittenalter an zusammen und alle kastriert!

Liebe Grüsse

Naja, wir sind drei Schwestern und da lief es ähnlich :oops: - eben total verschiedene Charaktere. Wir haben irgendwann gelernt, uns so zu akzeptieren, wie wir sind, aber die tolle Geschwisterliebe gibt es bei uns auch nicht. :wink:
Unsere Eltern fanden das sicher auch nicht prickelnd.
 
  • Dogma: Mindestens zwei Katzen..... Beitrag #33
Naja, wir sind drei Schwestern und da lief es ähnlich :oops: - eben total verschiedene Charaktere. Wir haben irgendwann gelernt, uns so zu akzeptieren, wie wir sind, aber die tolle Geschwisterliebe gibt es bei uns auch nicht. :wink:
Unsere Eltern fanden das sicher auch nicht prickelnd.

Hihihi, genau.
Ich habe hier auch ein Geschwisterpärchen und meine ältere Dame. Der junge Kater mag die ältere Dame sehr gerne (sie kuscheln, küssen sich und liegen zusammen gekuschelt) und lässt seine Schwester links liegen. Das hat ein Kumpel von mir folgendermaßen kommentiert "ich mag meine Frau auch lieber als meinen Bruder" :)
 
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