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Diskutiere Nachwuchs im Zucht und Genetik Forum im Bereich Katzenzucht und Nachwuchs; Ja, auch, aber eben auch bei unsachgemäßer Verpaarung, die Genetik ist da nicht wählerisch. Solange du nicht weißt, was in deinen Tieren steckt...
  • Nachwuchs Beitrag #21
[...] Kommen solche kranke Katzen nicht auch viel bei Inzucht raus.
Ja, auch, aber eben auch bei unsachgemäßer Verpaarung, die Genetik ist da nicht wählerisch. Solange du nicht weißt, was in deinen Tieren steckt, kannst du nicht sagen, was dabei herauskommen kann. Sicher können genetische Defekte auch bei noch so sorgfältoger Zucht vorkommen (Stichwort: Marker), aber die Chance ist eben um einiges geringer!
 
  • Nachwuchs

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  • Nachwuchs Beitrag #22
Da kommt ganz schön viel auf einem zu.
Das mit dem Urlaub ist das Wenigste.
Hier mal ein Bild von meinen Kleinen, ich hoffe das Hochladen klappt.
 
  • Nachwuchs Beitrag #23
Hallo erstmal,
die wichtigste Sache wurde mehrfach richtig beantwortet.
Mir fällt nur noch ein, du schreibst es gäbe viele Abnehmer in deinem Umfeld? Das ist super dann können sie einigen anderen Secondhand-Katzen ein Zuhause geben!
 
  • Nachwuchs Beitrag #24
Da kommt ganz schön viel auf einem zu.

richtig und viel mehr als Du vielleichst denkst, deshalb unser Rat die beiden besser kastrieren zu lassen.
Und wenn Du wirklich einmal eine Geburt und Aufzucht erleben möchtest, in wenigen Monaten wir der Tierschutz wieder händeringend Pflegeplätze für trächtige Katzen suchen, das wäre viel besser als den Nachwuchs selbst zu planen
 
  • Nachwuchs Beitrag #25
Da kommt ganz schön viel auf einem zu.
Das mit dem Urlaub ist das Wenigste.
Hier mal ein Bild von meinen Kleinen, ich hoffe das Hochladen klappt.
 

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  • Nachwuchs Beitrag #26
richtig und viel mehr als Du vielleichst denkst, deshalb unser Rat die beiden besser kastrieren zu lassen.
Und wenn Du wirklich einmal eine Geburt und Aufzucht erleben möchtest, in wenigen Monaten wir der Tierschutz wieder händeringend Pflegeplätze für trächtige Katzen suchen, das wäre viel besser als den Nachwuchs selbst zu planen

Tolle Idee! Und die notwendige fachliche Unterstützung gibts dabei auch!

Deine beiden sind sehr niedlich.
 
  • Nachwuchs Beitrag #27
Ich verspreche auf jeden Fall, das ich sie untersuchen lasse.
Wo kann ich das machen lassen, beim Tierarzt und auf was müssen sie alles untersucht werden?
 
  • Nachwuchs Beitrag #28
Ich verspreche auf jeden Fall, das ich sie untersuchen lasse.
Wo kann ich das machen lassen, beim Tierarzt und auf was müssen sie alles untersucht werden?
Wie gesagt, lass sie kastrieren. Die dafür notwendigen Untersuchungen wird der Tierarzt schon veranlassen.

Welche Farben haben die beiden denn, das ist auf dem Bild schlecht zu erkennen.
 
  • Nachwuchs Beitrag #29
Wie gesagt, lass sie kastrieren. Die dafür notwendigen Untersuchungen wird der Tierarzt schon veranlassen.

Welche Farben haben die beiden denn, das ist auf dem Bild schlecht zu erkennen.

*füllgedöhns*
 
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  • Nachwuchs Beitrag #30
Wie gesagt, lass sie kastrieren. Die dafür notwendigen Untersuchungen wird der Tierarzt schon veranlassen.

Welche Farben haben die beiden denn, das ist auf dem Bild schlecht zu erkennen.
Der Kater ist silber-black und die Katze black golden tabby
 
  • Nachwuchs Beitrag #31
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  • Nachwuchs Beitrag #33
Der Kater ist silber-black und die Katze black golden tabby

Du weißt aber schon, dass es diese Farbbezeichnungen bei den Persern nicht gibt, kennst du denn die Gencodes deiner Katzen, weißt also, was sie tragen? Was kann den deiner Meinung nach fallen?
 
  • Nachwuchs Beitrag #34
stimmt sieht genauso aus, so steht es im Impfpaß

Du weißt aber schon, dass es diese Farbbezeichnungen bei den Persern nicht gibt, kennst du denn die Gencodes deiner Katzen, weißt also, was sie tragen? Was kann den deiner Meinung nach fallen?
Nein, was ist das für ein Code.
 
  • Nachwuchs Beitrag #35
stimmt sieht genauso aus, so steht es im Impfpaß
Daran siehst du schon, wie 'kompetent' die Leute waren, von denen ihr die Tiere habt, die hatten noch nicht einmal Ahnung davon, welche Farbe ihre Tiere haben :cry:.

Nein, was ist das für ein Code.
Der Gencode ist (neben dem Vorwissen und der Vorbereitung) die Grundlage eines jeden, der mit seinen Katzen einen Wurf haben will. Wenn du nicht nicht einmal weißt, was ein Gencode ist, kann ich nur wieder sagen: Bitte lasse deine Tiere kastrieren - bitte, bitte.

Wir schreiben das nicht, um dich zu ärgern, sondern weil es uns wirklich um die Tiere geht!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachwuchs Beitrag #36
Silber kenne ich bei den Persern garnicht...

doch, silver und golden shaded gibt es.
Aber für mich sieht der Kater auf dem Foto mehr nach smoke aus

@quickly, ich hoffe Deine Interessenten erwarten nicht, dass der Nachwuchs dann wie die Eltern aussieht, um das zu erreichen muss man sich nämlich auch in der Farbgenetik auskennen und entsprechend verpaaren, golden x silver ergibt nichts Besonderes
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachwuchs Beitrag #37
was hier noch gar nicht gesagt wurde. Du musst mind warten bis sie beide 1 Jahr bzw älter sind... das heisst der Kater ist ab ca 5 Monaten POTENT. Er wird die bis dahin ordentlich die Hütte zumarkieren. Und das ist kein Spass. Fahr mal zu einer SERIÖSEN Züchterin und lass dir die markierstellen zeigen...jammi...

Ehrlich Perser sind so speziell ich finde diese Zucht gehört in erfahrene Hände - ich habe auch Briten .. mir hätten Babys auch gefallen... aber was wenn was schief geht. Die Mutter bei der Geburt stirbt weil die Köpfe zu gross sind- das kommt bei dieser Rasser gerne vor... Gendefekte auftreten, wie verkrüppelte Pfötchen etc?
Überleg dir die Sache - ehrlich! Ohne dich angreifen zu wollen, ich verstehe deine Gedanken,... aber wir hatten hier schon einige die diese Gedanken auch hatten und so viel Lehrgeld bezahlt haben... weit mehr als die kleinen im Verkauf mal bringen...
 
  • Nachwuchs Beitrag #38
schon allein ein Kaiserschnitt kann so 600 Euro kosten, das muss dann auch bar bereit liegen
 
  • Nachwuchs Beitrag #39
Da hat aber eine sehr viel Mut, zu Züchten und dann kein vorwissen zu haben, und dann noch Perser, ich hoffe du hast dir viel geld zu seite getan, dann das kann kosten machen, klar wissen wir alle das kitten süß aussehen keine frage , aber das ist es nicht alleine,
wenn die beiden vom Züchter sind dann hoffe ich doch mal nicht von selben, und die beiden haben einen Stammbaum, du hast kennst dich mit allen aus, und du weiss was da tust, klar sehen die beide süß aus, aber passt auch die Genetik, bist du im Verein, hast du gute züchter die dir helfen würden, tja viele frage und du solltes alles wissen, weil sonst bist du nur ein Vermerherer und die sind nun mal hier sehr unbeliebt, weil wir alle wissen wie die Tierheime aussehen und nicht vergessen der Tierschutz mit seinen vielen Pflegenstellen, man sollte sich echt erst mal gedanken machen bevor ich an fange zu Züchten, auch wenn du nur einen wurf haben möchtes , weil viele dir die kitten ab nehmen , damit ist es nicht getan , man Züchte ja für denn erhalt der rasse und nicht für andere, und mit Züchten verdient man auch kein geld , man muss mehr geld einbringen, weil wenn du dir in allen sicher bist und alles weisst, dann würdes du ja hier nicht fragen, aber es lieg in deinen Händen, denke aber nach es sind nicht nur Katzen die haben eine Seele und man hat diesen Tieren eine Verantwortung,

LG Christina
 
  • Nachwuchs Beitrag #40
An anderer Stelle hab ich mal zusammengefasst, wie eine Vorbereitung für den ersten Wurf aussehen könnte.


1. Rassekenntnis

Meistens sind es Bilder, Artikel in Zeitschriften oder dann auch die Katzen, die man bei einem Züchter kennenlernt, die einen begeistern. Das ist in der Regel eine rein emotionale Entscheidung, dass man genau diese Katzen toll findet. Rationale Gründe gibt es meist wenige, aber das ist auch völlig in Ordnung. Für den Liebhaber kann das alles sein, was er über die Rasse wissen muss. Er hat einfach den Eindruck "Das ist MEINE Rasse!".

Jemand, der sich jedoch mit Zuchtgedanken beschäftigt, sollte bestrebt sein, zum Experten für diese Rasse zu werden. Was unterscheidet die eigene Rasse von anderen, ähnlichen Rassen? Wie entstand sie, was sind verwandte Rassen? Gut wäre auch, Katzen von mehreren Züchtern kennenzulernen, damit man einen Eindruck davon bekommt, welcher Typ einem selbst am besten gefällt und vor allem, um ein Auge dafür zu bekommen, was genau die Unterschiede sind. Das ist bei seltenen Rassen nicht ganz einfach, weil es vielleicht in der Nähe des eigenen Wohnortes keine Züchter gibt. Dann sollte man sich wenigstens sehr ausgiebig mit Fotos beschäftigen und sie in allen Einzelheiten vergleichen und das mit seinem Mentor besprechen.

2. Züchterische Grundkenntnisse

Ein Züchter ist ganz allein dafür verantwortlich, wie er seine Katzen hält, verpaart und die Kätzchen aufzieht. Deshalb kann er auch rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er mit dieser Verantwortung nicht gut umgeht und nicht die bestmögliche Sorgfalt in seinen Zuchtentscheidungen walten lässt. Dafür sind selbstverständlich umfangreiche Kenntnisse notwendig, weil Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Deshalb möchte ich hier die wichtigsten Bereiche kurz nennen, mit denen sich ein Züchter spätestens vor einer Verpaarung intensiv auseinander setzen sollte. Es geht dabei nicht darum, dass man ein Studium absolviert, aber man sollte wenigstens erkennen, wann man zum Tierarzt seiner Wahl gehen muss:

- Veterinärmedizinische Grundkenntnisse: die wichtigsten Katzenkrankheiten, Impfung, Kastration, Geburt, Kaiserschnitt, Verhinderung von Nachwuchs, erbliche Erkrankungen, ...

- Genetik: Vererbung von Blutgruppen und erblichen Erkrankungen, Fellfarben (aus gesundheitlicher Sicht ist vor allem die Vererbung des Weiß wichtig), Vererbung von äußerlichen Merkmalen, Zuchtstrategien, ..

- Haltung und Aufzucht von Katzen: Verhalten, Entwicklung, Lernverhalten, Ernährung, Pflege, ...

- Rechtliche Frage: Tierschutzgesetz (v.a. § 11), Haftung gegenüber dem Käufer, Steuerrecht


3. Die praktische Seite

Wenn man sich mit den Punkten 1. und 2. beschäftigt hat, dann ergibt sich daraus meist schon die Wahl der eigenen Zuchtkatze. Üblicherweise findet man die bei einem erfahrenen Züchter seiner Rasse. Es ist empfehlenwert, dass man mit einer Katze startet, die schon möglichst weit dem eigenen Ideal seiner Rasse entspricht. Da es die perfekte Katze nicht gibt und nie geben wird, muss man immer irgendwelche Abstriche machen, was das Äußere angeht.

Niemals darf man jedoch Abstriche an der Gesundheit und am Wesen machen!

Ein gesundes Nervenkostüm und instinktsicheres Verhalten sowie Gesundheit sind so wesentlich, dass man da niemals Kompromisse eingehen sollte. Wenn in den folgenden Generationen immer wieder aml äußere Merkmale auftauchen, die man nicht haben möchte, dann ist das zwar ärgerlich, sollte aber einfach den züchterischen Ehrgeiz anspornen. Vernachlässigt man jedoch die geundheitliche Seite, kann das über Generationen hinweg der Rasse schaden. Die Mehrheit der erblichen Erkrankungen wird verdeckt weitergegeben, sind aber trotzdem vorhanden und führen dann zu schweren Schäden bei den Nachkommen, wenn plötzlich unerkannte Merkmalsträger verpaart werden.

Beim Kauf der Katze sollte von Anfang an vertraglich die Möglichkeit zur Zucht gegeben sein. Das muss im Kaufvertrag geregelt sein, damit man später keine Probleme hat, wenn der Züchter nachträglich dem nicht zustimmen will.

Nun ist die Katze da, wie geht es nun weiter? Bevor eine Katze Nachwuchs bekommen darf, sollte man einiges abklären:

Ab Geburt möglich:
- Blutgruppe
- Gentest auf die wichtigsten Erbkrankheiten, Fellfarben, Blutgruppe B

Ab 10 Monate:
- Ultraschall auf PKD (Nieren)
- Zuchtuntersuchung (Ausstellung oder durch Tierarzt)

Vor der 1. Verpaarung:
- Test auf FIV und FeLV (Katzenaids, Katzenseuche)
- Ultraschall auf HCM ()

Alles ist in Ordnung, die Katze ist robust, leidet nicht unter Überempfindlichkeiten und ist mindestens 10-12 Monate alt. Nun steht man vor der Entscheidung, bei welchem der unzähligen Vereine man Mitglied wird. Das ist mehr oder weniger eine Frage der persönlichen Vorlieben und was einem wichtig ist. Es ist auch sinnvoll, sich vorher bei anderen Züchtern zu erkundigen, ob sie den Verein als seriös einschätzen.

Ein wichtiges Kriterium ist dann die Zuchtordnung des Vereins, denn die bestimmt das weitere Vorgehen und das ist bei den Vereinen sehr unterschiedlich. Und da bitte ganz genau erkundigen, bevor man eine Katze decken lässt! Es gibt einige Formalitäten, an die man sich halten muss, die aber meist nicht schwer zu erfüllen sind.

4. Die Wahl des Deckkaters

Um mit einer Katze zu züchten, empfiehlt es sich am Anfang, keinen eigenen Deckkater zu halten, sondern erst einmal die Dienste eines Deckkaters eines anderen Züchters in Anspruch zu nehmen. Selbstverständlich sollte der Deckkater alle Kriterien erfüllen, die man auch an die eigenen Katze anlegt. Ist ein Kater in der engere Auswahl, dann setzt man sich mit dem Besitzer in Verbindung und unterbreitet ihm das Vorhaben. Im besten Fall ist er damit einverstanden und es werden die Deckbedingungen ausgehandelt (was kostet das, welche Untersuchungen, wann ist ein Besuch möglich).
Üblicherweise bringt man die Katze zum Deckkater und nicht umgekehrt. Eine rollige Katze wird sich auch durch eine Autofahrt meist nicht von dem Drang nach Fortpflanzung abbringen lassen. Kater sind da meist sensibler.

5. Die Kitten sind da!
Wichtig ist hier zu beachten, dass man die Kitten innerhalb von 8 Wochen bei seinem Verein melden muss. Man schickt in der Regel alle Unterlagen (Wurfmeldung, Kopien von Stammbäumen, Untersuchungen, Ausstellungsergebnisse,..) an das Zuchtbuchamt/Zuchtbuchstelle des Vereins und erhält dann irgendwann die Abstammungsnachweise für die Kitten.

Bei allem ist es sehr hilfreich, wenn man einen erfahrenen Züchter an seiner Seite hat, der einen in allen Fragen berät und unterstützt. Meist ist das der Züchter der eigenen Katze, hin und wieder auch ein Züchter, mit dem man befreundet ist. Optimal ist es natürlich, wenn man dort schon einmal eine Katzengeburt und die Aufzucht von Kitten miterleben durfte. Allerdings muss man dann schon recht nah beieinander wohnen, damit das problemlos möglich ist.

Die Geburt und Aufzucht der Kitten ist ein ganz eigenes Thema, mit dem sich jeder Züchter intensiv beschäftigen sollte, bevor die Katze gedeckt wurde. Am besten ist es auch hier, wenn man einen erfahrenen Züchter an seiner Seite hat, der einem jederzeit gerne beisteht oder Fragen beantwortet.
 
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