Vergesellschaftung / Risiko

Diskutiere Vergesellschaftung / Risiko im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo ihr Lieben, ich habe jetzt einen neuen Thread dazu aufgemacht, da es bei Ähnlichen immer schon um 2 oder mehr bestimmte Katzen ging. Sollte...
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #1
Pinaja

Pinaja

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Hallo ihr Lieben,

ich habe jetzt einen neuen Thread dazu aufgemacht, da es bei Ähnlichen immer schon um 2 oder mehr bestimmte Katzen ging. Sollte ich einen Thread mit genau diesem Thema übersehen haben, bitte ich um Entschuldigung.

Nun zu meinem Anliegen:
Meine Katze Pina ist nun seit Anfang November bei uns und nun schon 7 Monate alt. Sie ist die einzige Katze im Haushalt.
Nachdem ich mich hier anmeldete, habe ich auch einige Themen genauer studiert. Wie z.B. über Futter usw., aber auch das Thema "Thread gegen Einzelhaltung" durchgeblättert.
Ebenfalls wurde ich von Manchen von euch selbst schon darauf hingewiesen, dass es doch schöner wäre, wenn Pinchen Gesellschaft hätte. - Ja dieser Meinung bin ich auch und nun habe ich meinen Freund auch soweit, dass er nichts mehr gegen eine zweite Katze hätte.

Trotzdem mache ich mir natürlich meine Gedanken über die Zeit, wenn eine neue Katze da ist. Ich habe nun schon häufiger gelesen, dass Vergesellschaftungen schiefgegangen sind oder das einige Katzen eine 2. gar nicht akzeptiert haben. Schaut man sich mal bei den Anzeigen im Internet um, liest man häufiger "Muss sie abgeben, da sie sich nicht mit meiner anderen Katze verträgt" :sad:

Woher weiß ich, dass das bei mir nicht so ist und Pina eine Neue akzeptiert? Will Pina überhaupt jemand Anderes hier haben. Es ist ja auch nicht der Fall, dass ich das Gefühl habe, sie verhält sich schon merkwürdig. Sie ist sehr ruhig und schmusig. Ist nicht aufdringlich und auch nicht aggressiv. Sie kratzt weder an den Wänden/Tapeten, noch an der Couch, macht auch sonst kein Theater. Pinchen ist aber ansonsten sehr schüchtern und ängstlich Neuem gegenüber.
Ich hab ehrlich gesagt Angst, dass ich eine neue Katze hole und das alles so nicht funktioniert. :a050:
Also wer garantiert mir denn, dass das super wird und ich mir keine Sorgen machen brauch?

Danke schon mal im voraus für eure hoffentlich ermutigenden Argumente.
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #2
Na ja, eine 100-prozentige Garantie kann dir da wohl keiner geben.
Aber deine Katze ist noch jung und nicht schon Jahre lang zur Einzelgängerin getrimmt. Ich denke, dass ein Kätzchen im etwa gleichen Alter passen müsste.
Vll. kannst du dich ja mal im Tierheim umschauen. Die Mitarbeiter dort kennen ihre Schützlinge meist sehr gut und wenn du die Eigenschaften deines Kätzchens beschreibst, müsste sich ein passendes Kätzchen finden lassen.
Für die Zusammenführung muss man den Katzen Zeit lassen, man kann nichts erzwingen. Aber gerade bei so jungen Katzen kann man das Ganze unterstützen. Man kann mit ihnen spielen, z.B. mit einer Angel oder Bällchen - die Fellchen können da meist nicht lange widerstehen.
Von Annoncen in der Zeitung oder I-Net halte ich persönlich eigentlich nicht viel. (aber man sollte es vll. nicht ganz so verallgemeinern)
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #3
Hallo Pinaja,
ich finde es super, dass Du Dir zunächst Gedanken darüber machst, was ist wenn es schief geht ?

Es ist nämlich leider in der Tat manchmal so, das die angestrebte Vergesellschaftung nicht funktioniert.
Bei einigen Katzen stellt sich der Ärger gleich ein, in anderen Gruppen dauert es mitunter Jahre bis es dann doch in die Hose geht.
Wenn Du den Versuch wagen möchtest, was ich sehr gut verstehen kann, solltest Du bereits im Vorfeld wissen wo das Tierchen anschließend im Zweifelsfall dauerhaft gut unterkommen kann.

Dies ist meiner Meinung nach der einzige vernünfte und verantwortungsbewusste Weg, den Du gehen kannst !

Der vermeitliche Katzenärger gibt sich auch nicht immer gleich zu erkennen. Es muß nicht immer zu Agressionen innerhalb der Gruppe kommen. Oftmals erkennt man erst an der plötzlich auftretenden Unsauberkeit eines Tieres, das irgend etwas nicht stimmt. Manchmal zieht sich ein unterlegenes Tier einfach zurück, es verweigert mehr und mehr die Nahrung, oder wird plötzlich ganz einfach nur krank. Die Symptome einer gescheiterten Gesellschaft sind sehr unterschiedlich.

So bin ich schon öfter bei Züchtern in die Wohnung gekommen, wo mitunter 10 und mehr Katzen vergesellschaftet wurden. Angeblich funktionierte dies alles großartig, bei genauerem hinsehen erkennt man aber gleich, das sich die Katzen arrangieren weil sie es müssen und nicht weil sie es wollen.

Mitunter haben mir vom Uringeruch regelrecht die Augen getränt. Auf meine Nachfrage hin, war es aber der potente Kater, welcher hin und wieder markieren würde.
Den einzigen Kater den ich da gesehen habe, saß im Katerzimmer. Da kam der Geruch aber nicht her.

Die Anmerkung einiger Züchter, keine Katzen in Einzelhaltung zu geben, sind nicht immer im Interesse der Tiere, sondern vielmehr dem Gewinnbestreben des Verkäufers anzulasten.

Wir haben damals recht erfolgreich Thai-Katzen gezüchtet und es kam nicht selten vor, dass unsere Kittenkäufer irgendwann ein zweites mal vorstellig wurden, weil es Probleme durch eine Vergesellschaftung gab. Die Fälle wo eine Vergesellschaftung nicht geklappt hat, waren höher wie die Anzahl der Fälle wo es einwandfrei und dauerhaft funktioniert hat.

Daher verstehe ich auch nicht die Moderatoren einiger Fernsehsendungen wenn Tiere vermittelt werden sollen und diese nicht in " Einzelhaltung " gehalten werden sollen. Ich bin kein Gegner von Vergesellschaftung, wir haben immerhin 4 Katzen. Es läuft aber auch nicht immer reibungslos mit unseren Stubentigern obwohl wir eine riesige Wohnung bzw. Haus haben.

Gruss Frank
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #4
Hey. Ich kann mich dem, was dir anscheinend bisher geraten wurde trotz aller Risiken nur anschließen: eine 2.Katze wäre gut...
es gibt unter Einzelkatzen 2 typische Arten und Weisen damit umzugehen: die eine ist Aggression - sprich auslassen der aufgestauten Energie an Dingen, wo sie eigentlich nicht ausgelassen werden sollen - das ist die Art und Weise, die den Menschen dann irgendwann zwingt zu handeln - in die eine oder in die andere Richtung... oder die andere art ist: Resignation! Das heißt das Kätzchen findet sich irgendwann damkit ab, daß es allein, hofft nicht mehr auf nette kätzische Gesellschaft, sondern ergibt sich in sein schicksal und verschläft die Zeit - was bleibt ihr anderes übrig? Der Mensch denkt dann: oh toll! So eine liebe artige Katze! Die muß doch glücklich sein, so toll wie das läuft... Ja, für den Menschen läuft das toll... aber wer fragt die Katze?
Wenn man sich überlegt, daß eine Katze in ihrem natürlichen Lebenraum a) den Tag über immer wieder Kontakt zu eigenen Artgenoßen hat und b) dort jeden Tag unzählige stunden an aufregung und eindrücken erlebt und das dann mal in Relation setzt zu dem, was eine Einzel-Wohnungskatze so erlebt an Interessanten Dingen des Tages, dann ist das recht eindeutig.
Was soll so ein Tier den Tag über erleben? Diesselbe Spielmaus zum 100. mal ankicken? Langweilig. Denselben Kratzbaum zum 50. erklimmen? Langweilig.

Eine 2. Katze bedeutet somit mehr für die erstkatze als nur kätzischen kontakt - es bedeutet aufregung und die Möglichkeit den Tag immder mal wieder neu zu gestalten, da der andere einem neue Möglichkeiten eröffnet.

Deine kleine ist noch jung - sie hat mit ihren Geschwistern getobt und gebalgt - und nun ist da niemand mehr... was soll sie mit sich und ihrem langen Tag anfangen?

Klar kann es schiefgehen - garantien gibt es nie - aber wenn man sich genau überlegt, welcher Charakter passen könnte und dann das entsprechende dazu nimmt, dann hat man ganz gute Chancen, daß es nach einigen aufregenden Tagen oder Wochen für alle zu einem Gewinn wird...

Wenn ich das Foto bei dir richtig deute ist das ein Waldkatzenmix?
Gerade die Waldkatzen sind unheimlich soziale Tiere und brauchen Gesellschaft...

Ich kann nur raten: wage den Versuch - schau dir das zukünftige Kätzchen genau an, charakterlich wie gesundheitlich - und hole deiner Süßen Gesellschaft.
wenn sie eher ein ruhigerer und schüchterner Charakter ist, dann würde ich entweder zzu einer etwa gleichaltrigen ebenso ruhigen Mietz raten oder vielleicht sogar zu einer etwas älteren Mietz, die schon aus dem Jungspund-tobealter raus ist und deshalb jetzt wieder ruhiger ist - und sehr sozial sollte sie sein, damit sie deine Maus nicht mobt.
Auf jeden Fall keinen Kater - die toben gern raufig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #5
Taskali hat das so wunderbar geschrieben und erklärt.
Ich stimme 100 % zu.

Für den Fall der Fälle hat auch Frank Dir schon den richtigen Rat gegeben,
versichere Dich, dass eine Katze, die du holst, dorthin auch zurück kann.


Ich fände es toll, wenn wir hier bald einen Vergesellschaftungs-Thread von Dir finden würden. :smile:
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #6
Danke für die bisherigen Antworten...
Ich bin jedoch verwirrt und kurz vorm Weinen... vor allem wegen dem Satz "oder die andere art ist: Resignation! Das heißt das Kätzchen findet sich irgendwann damkit ab, daß es allein, hofft nicht mehr auf nette kätzische Gesellschaft, sondern erguibt sich in sein schicksal und verschläft die Zeit - was bleibt ihr anderes übrig? Der Mensch denkt dann: oh toll! So eine liebe artige Katze! Die muß doch glücklich sein, so toll wie das läuft... Ja, für den Menschen läuft das toll... aber wer fragt die Katze?" :a025:

@Taskali: Finde deine Argumentation sehr plausibel. Das mit dem Spielzeug und dem Kratzbaum frag ich mich auch immer :D ich mein, ist ja so...ich kann da nicht mit draufspringen...
Danke auch für den Hinweis mit Kater und Katze...Da war ich mir auch nicht sicher.
Mit dem Alter denke ich, dass eine gleichaltrige oder eventuell jüngere am besten wäre. Könnte mir vorstellen, dass sie bei einer Älteren Angst hat.
Ja, sie ist ein Waldkatzenmix (Maine Coon/Norwegische Waldkatze)

@Frank: Und dann finde ich wiederum deine Argumentation auch nicht unlogisch...Genau das ist meine Angst, dass ich der Katze gar keinen Gefallen tue, obwohl ich die Neue ja für sie holen würde...

hmpf
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #7
@Frank: Und dann finde ich wiederum deine Argumentation auch nicht unlogisch...Genau das ist meine Angst, dass ich der Katze gar keinen Gefallen tue, obwohl ich die Neue ja für sie holen würde...hmpf

Deine Katze ist nicht seit Ewigkeiten Einzelkatze, und sie ist noch jung genug um sich an Neues zu gewöhnen. Sie ist doch noch im Spielalter und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie eher eine Katze, die vom Alter und Charakter her passt, akzeptiert und sich über eine Kumpeline zum toben und schmusen freut, als dass sie gar nicht mit ihr klarkommen könnte.

Lies mal diesen Thread hier als super Beispiel für eine gelungene VG durch:



.
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #8
[...] Die Anmerkung einiger Züchter, keine Katzen in Einzelhaltung zu geben, sind nicht immer im Interesse der Tiere, sondern vielmehr dem Gewinnbestreben des Verkäufers anzulasten.

Wir haben damals recht erfolgreich Thai-Katzen gezüchtet [...]

Sorry für's OT, aber gerade wenn ihr Thais gezüchtet habt, solltet ihr doch wissen, WIE sozial gerade diese Rasse ist und dass es eine Schande ist, ein solches Tier in Einzelhaft zu geben und sicher nichts mit 'Gewinnbestreben', sondern darum, dass es dem Tier gut geht, zu tun hat :shock:.

Ich bin echt ein bisschen geschockt, was ich da lesen muss...
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #9
@Frank: Und dann finde ich wiederum deine Argumentation auch nicht unlogisch...Genau das ist meine Angst, dass ich der Katze gar keinen Gefallen tue, obwohl ich die Neue ja für sie holen würde...

Du machst dir viele Gedanken. Wenn du eine Katze wählst, die ähnlich alt und vom Charakter ähnlich ist, wäre ich an deiner Stelle nicht so pessimistisch. Deine Katze ist noch wirklich jung. Sie möchte noch sehr viel spielen. Das geht einfach am besten mit einem Katzenkumpel. Es gehört natürlich ein bisschen Mut zum Risiko dazu. Ich würde es aber auf jeden Fall wagen.
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #10
Pinaja,
ich denke da es sich bei Deinem Kätzchen um einen Main Coon-Mix handelt, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sich das Tier in Gesellschaft wohler fühlen wird. Nach meiner eigenen Erfahrung sind Waldkatzen aber speziell die Main Coons in der Tat sehr gesellig und sind nicht gerne alleine.

Meine sind jetzt 1 Jahr alt und Wurfgeschwister, beides Kater und sie verstehen sich bisher bestens ! Ich wußte damals beim Kauf nur leider nicht genau was es bedeutet zwei " foundation-Main Coon" Nachfahren in der Wohnung zu halten.
Macht das bloß nicht nach, wenn ihr dann nicht ganz starke Nerven habt, landet ihr im Irrenhaus !

Glaube mir, ich könnte Bücher darüber schreiben und niemand den ich kenne hätte das ausgehalten, was die Beiden alles mit mir gemacht haben !
Diese Rasse ist nicht mit den normalen Hochzucht-Main Coons zu vergleichen, auf gar keinen Fall !

Dennoch konnte ich ihnen niemals böse sein, sie haben auch noch nie Schimpfe bekommen, obwohl ich in einem Jahr bereits 5 mal !! renoriert habe, weil die Tapeten so merkwürdig von der Decke hingen.
Ich muß immer lachen, wenn sie wieder was angestellt haben. Meine Freundin findet das allerdings nicht so komisch.
Ich könnte mir auch nicht mehr vorstellen nur einen Coon alleine zu halten.
Ich hatte mal eine Main Coon Dame die lebte 15 Jahre bei mir und sie tat mir schon manchmal leid, wenn ich auf der Arbeit war. Aber sie wollte glaube ich nachher auch lieber nur mit mir alleine sein.
Den Kater den wir ihr damals vergestellt haben, hat sie jedenfalls richtig übelst verprügelt.

Gruss Frank
 
  • Vergesellschaftung / Risiko Beitrag #11
Du machst dir viele Gedanken. Wenn du eine Katze wählst, die ähnlich alt und vom Charakter ähnlich ist, wäre ich an deiner Stelle nicht so pessimistisch. Deine Katze ist noch wirklich jung. Sie möchte noch sehr viel spielen. Das geht einfach am besten mit einem Katzenkumpel. Es gehört natürlich ein bisschen Mut zum Risiko dazu. Ich würde es aber auf jeden Fall wagen.

Naja, ich mache mir halt lieber ein paar mehr Gedanken als zu wenig...Möchte nicht, dass meine Katze am Ende die Leidtragende ist. Genauso wenig, wie ich will, dass das neue Kätzchen leidet...und bevor das passiert kläre ich lieber alles ab

Pinaja,
ich denke da es sich bei Deinem Kätzchen um einen Main Coon-Mix handelt, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sich das Tier in Gesellschaft wohler fühlen wird. Nach meiner eigenen Erfahrung sind Waldkatzen aber speziell die Main Coons in der Tat sehr gesellig und sind nicht gerne alleine.

Werde mal meine Suche nach einer Kumpeline starten :)

Danke für eure Hilfe
& @VER0: Wenn die Neue da ist, kommt ganz bestimmt ein VG-Thread dazu ;)
 
Thema:

Vergesellschaftung / Risiko

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