Ich kenne zwar auch die Theorie von den Plasiknäpfen, halte das aber für ziemlich unsinng. Ich habe selbst sowohl Napfe aus Kunststoff, aus Metall und auch aus Keramik verwendet - und ich hatte Katze, die Kinnakne bekamen und andere nicht. Die Plastik-Napf-Theorie basiert ja darauf, dass sich in den feinen Rissen des Kunststoffs Bakterien und Keime einnisten können, die dann zur Akne führen. Wenn man die Näpfe jetzt aber bei 75°C durch die Spülmaschine fegt, hat sich das wohl erledigt.
Ähnlich wie bei Menschen auch, sind Haut- und/oder Fellprobleme oft einfach eher Veranlagungssache.
Balistol (ob das normale oder auch das Animal) ist da mit Sicherheit ein gutes Mittel, da es vor allem desinfizierend wirkt. Allerdings mögen die meisten Katzen den Geruch eher weniger. Bei uns half in der Regel eine einmalige Depot-Cortison Spritze und es war monatelang Ruhe.
Solange es nur vereinzelte schwarze Krümelchen sind, kann man die entfernen - wenn sich aber die Haut entzündet und/oder wund wird, muss sich das ein Tierarzt ansehen.