Hallo zusammen,
Ich schreibe gerade einen Brief an die Tierklinik in der ich am Karfreitag war. Meine miky ist dort Falsch behandelt und diagnostiziert worden, worauf meine liebe Miky am Sanstag dann unter den folgen der Fakschbehandlung starb. Sie würde noch leben, wenn ich mit ihr entweder in eine andere Klinik mit guten Ärzten oder gar nicht hingefahren wäre und am Samstag früh dann gleich zu unserer Hausärztin gegangen wäre. Da bin ich mir sicher.
Weil ich gerade den Brief schreibe, möchte ich euch gerne um eure fachliche Meinung bitten zu dem Punkt Notverosorgung für Mikys Symptome.
Miky war gelb geworden an den Ohren und Augen. Als ich dies sah führen wir sofort in die Klinik.
Dort sagte man uns, dass sie:
1. Über Nacht bleiben soll
2. Sie wurde eine Infusion für Flüssigkeit bekommen über einen venenkatheter
3. Sie wurden Ultraschall machen um zu sehen was sie hat
4. Ein großes Blutbild
Ich habe sie nach 6 Stunden abgeholt, weil ich ein sehr schlechtes gefuhl bei der ärztin in der klinik hatte und bekam die info, dass sie nichts lebensbedrohliches habe, die blutwerte seien sehr gut. Lediglich billirubin sei erhöht und daher würden sie mir Tabletten für die Galle und Kraftfutter mitgeben.
Miky starb am nächsten Tag an unterkühlung und leberversagen.
Meine frage:
Wie hättet ihr die Notversorgung gemacht? Ich bin der Meinung dass man sie in der Klinik mit Wärme, sowie flussignahrung und Infusionen hätte behandeln müssen nachdem ich darüber nun viel gelesen habe.
Ich weiß das ist wahrscheinlich schwer zu beurteilen aber vielleicht kann mir jemand weiter helfen.
Liebe Grüsse