Neue "Schwester" für meinen Kater?

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Darla

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Hallo,

ich habe mich schon durch einige Threads zum Thema Einzelkatze hier und in anderen Foren gelesen, aber irgendwie bin ich nicht so richtig weiter. Vielleicht könnt ihr mir ja ein wenig helfen?

Ich habe seit zwölf Jahren einen Kater, Norwegische Waldkatze, sehr anhänglich, freundlich und verschmust. Ich ging ganztägig arbeiten und hatte schon immer überlegt, ob er vielleicht noch kätzische Gesellschaft möchte, und als vor nun elf Jahren ein Arbeitskollegen Kätzchen abzugeben hatte, habe ich zugesagt, eine zu nehmen. Nun, es war Liebe auf den ersten Blick zwischen den beiden. Sie haben miteinander gespielt, geschmust und oft "Arm in Arm" geschlafen. Später war der Kater dann manchmal ein wenig genervt, weil die Kleine doch eine rechte Madame war und sich sehr durchsetzte. Verstanden haben sie sich aber weiterhin.

Vor acht Wochen mußte die Kleine überraschend aufgrund eines aggressiven Krebsgeschwürs eingeschläfert werden. Es war sehr, sehr, sehr schmerzhaft für mich und ist es immer noch. Der Kater hat erstaunlicherweise keine Trauerzeichen gezeigt, er hat ein, zwei Mal an ihren üblichen Plätzen geschaut ob sie da war, aber sonst wirkte er wie immer. In manchen Dingen ist er sogar ein wenig frecher geworden (so wartet er jetzt jeden Morgen auf die Reste meines Müslis, was vorher immer die Kleine gemacht hat).

Seit etwa ein, zwei Wochen aber habe ich das Gefühl, dass ihm etwas fehlt. Er hat bis dahin auch sehr viel geschlafen, fast den ganzen Tag. Aber nun, mit dem besseren Wetter, ist er auch aktiver und jetzt scheint er sich zu langweilen. Ich bin mittlerweile selbständig und arbeite viel von zu Hause aus, so dass er nicht alleine ist. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, er braucht mehr Zuwendung als ich ihm geben kann, bzw. weiss ich manchmal nicht, was er will. Ich schmuse viel mit ihm, spiele mit ihm (er ist mit seinen fast 15 Jahren sehr fidel), spreche mit ihm. Aber manchmal sitzt er vor mir, starrt mich an und will weder Futter, noch Schmusen, noch Spielen. Er ist dann auch ein wenig unruhig, legt sich mal hin, steht wieder auf, kommt wieder zu mir etc.

Kurz und gut, ich beginne mich zu fragen, ob es ihm gegenüber fair ist, ihn als Einzelkatze zu halten. Er ist eine Wohnungskatze, war es auch immer, hat aber Balkonzugang und liegt dort auch sehr gerne. Er hat, wie gesagt, keine Trauerzeichen gezeigt und wirkte eben manchmal ein wenig genervt von der Kleinen, wobei sie bis zum letzten Tag gemeinsam gespielt oder aneinandergekuschelt geschlafen haben.

Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich - zumindest in naher Zukunft - keine weitere Katze möchte. Dies aus verschiedenen Gründen:
1. Die Kleine zu verlieren war und ist eines der schmerzhaftesten Ereignisse meines Lebens. Ich kann den Gedanken nicht ertragen, das noch einmal (oder bei einer weiteren Katze: mehrmals) mitzumachen.
2. Ich weiss noch nicht, wie es sich beruflich entwickelt. Es kann sein, dass ich nach und nach auch öfter weg muss. Das ist langfristig mit zuwendungsreicher Katzenhaltung nicht zu vereinbaren, zumindest nicht für mich.
3. Falls ich zwei Katzen habe, irgendwann eine verstirbt, dann stünde ich wieder vor dem gleichen Thema: noch eine Katze oder nicht?
4. Momentan kann ich meine Kleine auch nicht so einfach "ersetzen". Ich hab mal auf der Webseite des örtlichen Tierheims geschaut und bei jeder Katze - egal wie niedlich sie war - immer nur gedacht "Es ist nicht meine Süsse."

Momentan würde ich deshalb dazu tendieren, mich sehr liebevoll um meinen Kater zu kümmern und in unseren Haushalt keine weitere Katze aufzunehmen. Andererseits möchte ich natürlich auch nicht, dass er leidet und sich einsam fühlt. Leider kann er mir ja nicht sagen, was er vorzieht. Ich habe auch in verschiedenen Threads gelesen, dass es bei älteren Katzen schwierig ist, einen neuen Hausgenossen hinzuzuholen. Und was würde ich dann machen, wenn es gar nicht läuft, ich kann ja so ein Kätzchen auf nicht einfach wieder ins Tierheim bringen, nur weil's gerade nicht passt.

Der Kater wirkt, bis auf diese unruhigen Momente, in denen er sich zu langweilen scheint, eigentlich zufrieden, er frisst gut, spielt gerne, ist gut drauf. Aber es gibt eben diese Momente und er ist ja nun mal bis auf mich hier sehr alleine.

Hat jemand vielleicht einen Ratschlag? Vielleicht auch aus Erfahrung mit älteren Katzen nach dem Ableben der anderen Katze?

Liebe Grüsse!
 
  • Neue "Schwester" für meinen Kater? Beitrag #2
Gerade wenn Du in zukunft öfter weg bist, wäre es sinnvoll einen Gefährten zu holen. Denn dann bist Du nicht da und nen Kumpel gibt es auch nicht. Das ist dann ja total langweilig für ihn.
Es gibt genug ältere Katzen, die dringend ein Zuhause suchen. Weil besitzer verstorben oder ins Pflegeheim gekommen etc.
Das heißt, Su würdest 2 mal ein gutes Werk tun. Sowohl für deinen Kater, wie auch für das ältere Katzentier das das ein zuhause bekommt....

So ein Verlust ist schwer und ich kann verstehen, das Du noch trauerst, aber Deine Katze hätte Dir vielleicht das hier hinterlassen:

Testament einer Katze
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!"
Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
und gib' ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.
(Margaret Trowton)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Neue "Schwester" für meinen Kater? Beitrag #3
Hallo Paule,

vielen Dank für die Antwort. Ja, den Punkt sehe ich wohl (wenn auch meine Kleine durch und durch Egozentrikerin war, die so ein schönes Testament sicher nicht hinterlassen hätte ;-). Es war gerade das, was an ihr so liebenswert war, sie war unsere kleine Prinzessin).

Aber das, was Du schriebst, stimmt. Ich habe gerade noch mit dem Kater gespielt und mir gedacht, wie er sich langweilen wird, wenn ich mal zwei oder mehr Tage weg bin. Mein Problem ist aber auch ein wenig, dass ich nicht weiss, was er will. Ich hatte ein wenig gehofft, dass Leute, die auch ältere Katzen haben, mir da aus Erfahrung ein wenig raten können. Bei meinen Eltern hat es sich nämlich auch schon mal als nachteilig rausgesellt, eine neue Katze zu holen. Der "alten" Katze hat dies gar nicht zugesagt, und ich will ja auch nicht, dass mein Kater dann über den neuen Wohnungsgefährten unglücklich ist.

Deinen Link habe ich mir aber angeschaut, und da hätte ich sie am liebsten alle zu mir genommen. Letztlich habe ich jetzt eine Dame kontaktiert, die räumlich in der Nähe ist. Jetzt werde ich erst mal sehen, was sich daraus ergibt. Auch werde ich den Link mal speichern und hin und wieder anschauen und bei Katzen in der Umgebung dann evtl auch mal nachfragen. Die Idee, älteren Katzen ein schönes Zuhause zu geben, ist ja an sich wirklich schön und die Webseite eine gute Idee. Es ist ja auch traurig, wenn man sieht, wie lange die teilweise schon im Tierheim sind.

Deshalb vielen Dank für den Link!

Falls jemand Erfahrungen hat mit älteren Katzen nach dem Tod der "Mitkatze" und Gewöhnung an einen neuen Spielgefährten, würde ich mich darüber natürlich auch sehr freuen.
 
  • Neue "Schwester" für meinen Kater? Beitrag #4
Hallo Darla,

nachdem was du schreibst, musst du selbst abwägen ob für dich persönlich eine zweite Katze in Betracht kommt.
Ist der Kater denn 12 Jahre alt, oder hast du ihn zu dir geholt als er schon ein paar Jahre alt war? Wenn er z.B. schon 15 ist, würde ich von einer weiteren Katze abraten. Wenn er aber tatsächlich noch jünger ist, wäre eine zweite Katze eine Möglichkeit. Dann empfehle ich jedoch eine gleichaltrige zu wählen.

Ich schildere dir kurz meine eigene Erfahrung:
2009 habe ich zwei Katzen aus dem Tierheim zu mir genommen (ca 9 und 10 Jahre alt - EKH und Main-Coon-Mix). Beide waren ein absolutes Dreamteam und beste Freundinen.
2011 mussten wir leider von der EKH Abschied nehmen.
Die Main-Coon hat daraufhin genau so reagiert wie dein Kater. Von Trauer habe ich bei ihr nix gemerkt, aber ständig saß sie vor mir, hat mich angeschaut, wortlaus Miaut, wollte aber nicht spielen, hatte keinen leeren Magen, .... aber spielen und kuscheln wollte sie dafür um so mehr (jedoch auch nie länger als ca 30 Minuten).

Vier Wochen später habe mich dann wieder eine zweite Katze ins Haus geholt. Allerdings gut überlegt welche charakterlich und vom Alter her zu meiner passt.
Hat dann auch super geklappt.
Anfang des Jahres hatte ich dann wegen einem Notfall einen jungen Pflegekater (1 Jahr alt) zu mir genommen. Dachte, meine zweite Katze versteht sich bestimmt prächtig mit ihm, weil sie auch immer toben und spielen will.
Es ging nach hinten los. Die ca 10 Jahre alte Katze hat sich von dem jungen Kater total einschüchtern lassen, weshalb ich den Kater wieder wegbringen musste.

Nun ist meine Main-Coon schwer erkrankt und wird wahrscheinlich dieses Jahr nicht mehr überleben.
Für mich habe ich jedoch entschieden, dass ich anschließend keine zweite Katze mehr zu mir hole. Aus dem einfach Grund, dass meine EKH sowieso schon ohne Ende meine Nähe sucht, und ich überfordet von dem ständigen Kreislauf bin, wenn eine Katze nicht mehr da ist, hole ich mir wieder eine zweite als Gefährten für die andre.

Irgendwann, wenn keine Katzen mehr im Haus sind, werde ich vielleicht den Mut finden die Trauer erneut zu ertragen und mir wieder Katzen zulegen.
 
  • Neue "Schwester" für meinen Kater? Beitrag #5
Lady of Camster, vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe sie leider erst jetzt gelesen, weil hier so viel los war, u.a. hatte ich einen Schreckmoment mit meinem Kater, aber zum Glück stellte sich das, was ich für Krebs gehalten hatte (bin seit dem Verlust der Kleinen da jetzt überbesorgt) war zum Glück etwas Harmloses.

Entschuldigung also für die späte Antwort! Es tut mir sehr leid, dass Deine Main Coon so schwer erkrankt ist! Eine Katze zu verlieren ist entsetzlich schmerzhaft (und war ja eigentlich der Grund, warum ich auch keine mehr möchte). Ich hoffe, dass ihr beide die gemeinsame Zeit noch möglichst lange und gut geniessen könnt.

Mein Kater ist jetzt fast 15, er war ca. 2 1/2 als ich ihn zu mir geholt habe. Hm, das was Du über das Alter schreibst, bringt mich natürlich nun zum Nachdenken. Ich habe in den letzten Wochen mit verschiedenen Leuten gesprochen, Freunden, dem Tierarzt, Eltern etc. Die Meinungen sind geteilt, generell wurde mir aufgrund der ausgesprochen geselligen Natur des Katers doch mehrheitlich dazu geraten, es auszuprobieren.

Du hast ja auch erwähnt, daß Deine Main Coon sich durch den Pflegekater hat einschüchtern lassen. Das ist ein wichtiger Punkt. Mein Kater ist nämlich sehr freundlich und nachgiebig. Er hat zwar, als er von einem besonders kecken "Besuchskater" (von Bekannter, die im Urlaub war) sehr getriezt wurde, mal sehr beeindruckend gefaucht, aber ich kann mir schon vorstellen, dass er sich von dauerhaft feindseligem Verhalten einschüchtern oder zumindest verstören lassen würde.

Letztlich habe ich mich aber doch dafür entschlossen, es mit einer weiteren Katze zu versuchen. Es gab dafür, abgesehen davon, daß ich schon weiterhin das Gefühl habe, dass ihm Gesellschaft fehlt, zwei Gründe:
1. Momentan bin ich ja sehr viel zu Hause und er liegt dann auch wirklich fast den ganzen Tag an/in/auf meinem Arm oder will spielen oder schmusen. Wenn ich mal einen Tag nicht da bin, merkt man ihm die Unzufriedenheit an. Nun kann ich aber nicht dauerhaft so oft zu Hause sein.
2. Über den von Paule genannten Link bin ich zur Info über eine 10jährige Katze gekommen, die schon lange im Tierheim ist und mir auf Anhieb gefallen hat. Ich habe sie mir auch angeschaut. Sie war etwas "zickig", aber wohl deshalb, weil sie im Tierheim sehr gestresst war. Ich hatte, so pathetisch es jetzt auch klingt, einfach das Gefühl, dass sie, die wohl sonst den Rest ihres Lebens im Tierheim verbringen würde, es verdient hat, wenigstens eine Chance in einem richtigen Zuhause zu bekommen. Es ist erst mal auf Probe, wobei ich es nach Möglichkeit vermeiden will, das Tierchen wirklich wieder wegbringen zu müssen. Ich bin aber nach langer Überlegung zu dem Schluss gekommen, dass diese Chance zumindest besser ist als wenn sie gar keine Möglichkeit hat, aus dem Tierheim zu kommen.

Nun müssen wir sehen, wie es klappt. Ich glaube schon, dass der Kater sich freuen wird. Immer, wenn ich Katzenbesuch hatte, ist er gleich erfreut hingerannt und wollte Freundschaft schliessen. Es hängt jetzt davon ab, wie die beiden miteinander klar kommen. Natürlich habe ich für uns alle drei einen langen Einwöhnungszeitraum eingeplant. Nächste Woche könnte es soweit sein. Ich kann dann hier mal berichten, wie es nun klappt. Ich hoffe sehr, um beider Katzen willen, dass es gut klappen wird.

Das mit dem immerwährenden Kreislauf, was Du erwähntest, möchte ich nach Möglichkeit auch vermeiden, deshalb habe ich auch gezielt nach einer älteren Katze gesucht. Ob ich, wenn beide irgendwann nicht mehr sind (woran ich nicht denken möchte) überhaupt noch mal eine Katze möchte, weiss ich auch nicht. Der Schmerz beim Verlust ist entsetzlich. Andererseits ist das Leben ohne Katze auch so leer...
 
  • Neue "Schwester" für meinen Kater? Beitrag #6
Du hast bestimmt die richtige Entscheidung getroffen für dich. Sie kam von Herzen, weshalb da nix schief gehen darf :d034:
Es ist schön zu lesen, dass eine andre ältere Katze nun noch eine Chance auf ein neues Zuhause bekommt. Das finde ich wundervoll und drücke dir ganz feste die Daumen, dass die zwei Süßen sich problemlos verstehen werden.

Ob ich, wenn beide irgendwann nicht mehr sind (woran ich nicht denken möchte) überhaupt noch mal eine Katze möchte, weiss ich auch nicht. Der Schmerz beim Verlust ist entsetzlich. Andererseits ist das Leben ohne Katze auch so leer...
Ja, der Schmerz ist groß. Aber ein Leben ohne Katzen möchte ich mir auch nicht mehr vorstellen.
Am Dienstag musste ich meine Gismo gehen lassen. Nun bin ich alleine mit Bonny. Aber ich habe mich definitiv aus verschiedenen Gründen für eine weitere Katze entschieden.
Einzig wenn ich merken würde, Bonny kommt damit wirklich nicht klar, würde ich schweren Herzens den Kreislauf wieder unterbrechen.
Ansonsten werde ich, wenn Bonny auch mal nicht mehr ist, erst nach einem Jahr wieder Katzen zu mir holen.
 
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