Die wird rollig gewesen sein, als sie sich mit dem Kater gut vertrug. Viele Katzenmädels schmusen in der Zeit jede andere Katze an, auch die, die sie sonst nicht ausstehen können.
Kater und Katze als Duo (in einer grösseren Gruppe ist das nochmal was ganz Anderes) ist oft problematisch.
Das Tierheim hat dich nicht besonders gut beraten, die hätten dir zwei Jungs oder zwei Mädels vermitteln sollen. Oder halt ein Pärchen, das sich schon länger kennt und mag. Das hört sich bissel an, als wäre von euch nach der Optik ausgewählt worden und weniger danach, ob die Katzen zusammenpassen.
Birmas sind als adulte Tiere bei Zusammenführungen oft extrem schwierig.
Dazu war die Zusammenführung extem unglücklich, mit der OP kurz danach. Erst hätte tierärztlich abgeklärt werden müssen, ob die Katze kastriert ist. Falls nicht, dann wäre das vor der Zusammenführung nötig gewesen.
Überleg mal, was auf diese Tiere alles in kürzester Zeit eingeprasselt ist. Umzug, neue Umgebung, neue Menschen, unbekannte Katze als Mitbewohner, dann die OP..... das war Käs.
Das Mädel hätte man nach der OP ein paar Tage, bis sie sicher keine Schmerzen mehr hat, vom Kater trennen müssen. Als die Narkose am nächsten Tag weg war, hatte sie sicher Schmerzen. Und verband sie mit dem ihr eh noch nicht vertrauten Kater.
Das ist ganz schief gelaufen, alles. Ob man das wieder hinkriegt, bezweifle ich.
Lass sie ein paar Tage strikt (!) getrennt. Dann neu zusammenführen. So:
http://haustierwir.blogspot.de/2011/03/katzen-zusammenfuhren.html
Zudem würde ich mir an deiner Stelle direkt morgen vom
Tierarzt oder der Apotheke Zylkene holen. Kann man im Internet günstiger bestellen, dafür dauert die Lieferung länger.
Googel mal danach.