Maine Coon VS "Bauernhofkatze"

Diskutiere Maine Coon VS "Bauernhofkatze" im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Ein Terrorbratz ♥ Grossartig. In den verliebe ich mich schon rein von deiner Erzählung her : -D
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #21
Er ist kein grosser Schmuser und kloppt mir täglich sein Fressen aus der Hand :lol:.
Er lauert mir auf und vermöbelt mich.Er ist ein Grobmotoriker vom feinsten und hat ein ziemlich düsteren Blick drauf. Aber genau das liebe ich an Ihm .

Ein Terrorbratz ♥
Grossartig. In den verliebe ich mich schon rein von deiner Erzählung her : -D
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #22
Moin,
"wenn es garnichtmehr passt" liest sich wieder so komisch, sorry, vll bin ich etwas picky.
Wenn du Katzen einziehen lassen möchtest, musst du dir darüber im Klaren sein, dass es auch sein kann, dass sich das Wesen verändern kann, sei es durch traumatische Erlebnisse, das Alter, dass sich deine Einstellung ändert (nochmal: Katzen können das wirklich fühlen, sie scheinen menschliche-Emotions-Antennen zu haben - ich tippe ja, dass es die Antennen überm Auge sind ;) ).
Mit einer Katze kann man nicht "Schluß machen" oder ein klärendes Gespräch führen (Also.. doch schon, aber sollte sie dir überhaupt zuhören, wird es nicht besonders fruchtbar sein).
Man muss seine Katze immer so lieb haben, wie sie nunmal ist. Und wenn sie es witzig findet, dir hauptsächlich die Kehrseite zu zeigen, dann ist sie eben so.
Lemmy quasselt mich zB immer voll. Ich wußte garnicht, dass es Katzen gibt, die das machen. Aber ich finde das toll an ihm, da bin ich gleich animiert ihn auch vollzusabbeln und wir laufen nebeneinander quasselnd durch die Wohnung.
Dann hatte ich mir bei 2 Katzen die Idealvorstellung ausgemalt, wie sie zusammen Bällchen spielen oder schmusen. Nix, die sind wie Bud Spencer und Terrence Hill, immer voll auf die 12 - am Besten mit richtig Dampf dahinter. Das einzige Spiel ist nachts durch die Wohnung zu galoppieren oder die Katzenklotür als Sandsack zu benutzen.
Ich denke, du merkst an der Beschreibung, dass ich trotz "enttäuschter Erwartungen" wahnsinnig glücklich mit den beiden bin. :)
Wegen des Freilaufs musst du eben drauf achten, eine Katze zu adoptieren, die das nicht kennt. (Dazu zählt auch Balkon, zumindest Mike fordert seine Balkonzeit ein) Was die Katze nicht kennt, kann sie nicht vermissen.
Und wenn Hunde als Beispiel auch zählen: Ich hatte einen Golden Retriever, Nele - superliebes Tierchen. Immer brav, der Nachbarsjunge konnte ihr an den Ohren ziehen ohne ein einziges Knurren gehört zu haben, sie hörte auf ganz leise Kommandos, schlief mit mir im Bett und beim Spazierengehen ist sie mir auch ohne Leine nie von der Seite gewichen.
Jetzt haben meine Eltern auch einen Golden Retriever (weil ihnen Nele so gut gefiel), Luna. Oder auch Loony (englisch für bekloppt). Konstant auf 180, ausgeprägter Jagdtrieb, wurde schon auf Schwerhörigkeit getestet, da sie auf nix hört, wenn ich sie zu mir ins Bett lasse, trampelt sie minutenlang auf mir rum und lutscht mich dann ab, Schlaf - keine Chance. Sie knurrt wenn ihr irgendwas nicht passt und zerfetzt sogar die schwarzen Kongs innerhalb von Sekunden. (Gut, bei Hunden ist da auch ein Großteil Erziehung) Aber das ist eigtl ein sehr hübsches Beispiel, wie unterschiedlich Tiere der gleichen Rasse sein können - einmal kuschelige Trantüte und dann amüsant wahnsinniges Energiebündel.
Und wir lieben Loony trotzdem, auch wenn sie mal so überhaupt nicht so ist, wie wir uns das vorgestellt haben.

Wenn du es nicht mit dir vereinbaren könntest, ein Tier liebzuhaben egal wie sich sein wahrer Charakter entpuppt, solltest du das Risiko nicht eingehen. Wenn du voll dahinter stehst, dass Haustier&Mensch sich gegenseitig aussuchen müssen, besuch ein paar Pflegestellen oder Tierheime und warte auf die große Liebe auf den ersten, zweiten, dritten und zigsten Blick :)

*blabla Roman* Berichte mal weiter, was du denkst. Ich werde grade mit teuflischem "Hunger"-Blick von der Seite angestarrt.
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #23
Wenn du mit Katzen leben möchtest, solltest du auf jeden Fall deine Erwartungshaltung verändern. Die "Ausmaße" von denen du sprichst, können je nach Charakter des Tieres völlig normal sein. So sind sie eben. Man tut und gibt was man kann, und manchmal beehren sie einen dafür mit ihrer Aufmerksamkeit- und manchmal eben nicht. Wenn sie kommen und kuscheln wollen, sei da- aber wenn nicht, dann akzeptiere das auch, ohne Ärger, Verletzung oder Gram.
Bei dir kommt ganz sicher im Umgang mit Ihnen diese Erwartungshaltung durch. Und eben auch dein Groll, wenn diese nicht erfüllt wird. Katzen sind sehr empfänglich für diese Signale und so wird die Distanz zwischen euch nur größer.

Außerdem vermenschlichst du die Tiere zu sehr. Skeptisch gucken, schmollend gucken, dich wie Dreck behandeln...das machen Katzen nicht. Das interpretierst du da rein, aber das ist nicht ihre Intention. Sie behandeln dich nicht wie Dreck, sie sind einfach nur keine großen Schmuser und haben ihren eigenen Kopf.

Veränder deine Einstellung und wenn du glaubst, dass du deine kätzischen Mitbewohner als eigenständige Individuen akzeptieren kannst, dann- und nur dann- geh am besten zum Tierschutz und lass dir vom Tierheim oder von PS ausgewiesene Schmuser vorstellen. Vermutlich wirst du auch bei denen mal Momente erleben, wo sie keine Lust zu kuscheln haben. Damit muss man umgehen, wenn man Katzen liebt.

*Unterschreib*

Ich kann dir dir nur diese eine Sache empfehlen, und das ist das einzige, was hilft; geh ohne Erwartungen auf deine Tiere zu.
Sie merken sofort, wenn du unbedingt etwas von ihnen möchtest, un das macht ihnen Angst. Das habe ich schon mehrfach am eigenen Leib erfahren müssen, denn Callisto ist ein sehr sensibles Tier und bemerkt sofort jede Erwartungshaltung, die ich ihm gegenüber habe.
Manchmal hat er Abends seine "Phasen". Er hockt dann auf dem Boden und starrt mich mit großen Augen an, wenn ich Schlafen gehen möchte. Ich finde das dann immer äußerst bizarr und er merkt das sofort. Wenn ich dann an ihm vorbeigehe, bemüht, ihn nicht direkt in die Augen zu schauen, ist er im null komma nichts weg.

Versuche doch mal, mit deinen Katzen nicht in Menschen- sondern in Katzensprache zu kommunizieren. Gurre sie z.B. an, wenn sie dir entgegenkommen oder fang einfach an zu schnurren, wenn sie in deiner Nähe sind.
Und das ist überhaupt nicht komisch oder lächerlich, es ist ein tolles Gefühl, für dich und die Katzen, wenn ihr die Gleiche Sprache sprecht, glaub mir. ;-)
Uns hat es geholfen, denn wir hatten zwischendurch auch mal ähnliche Problemchen zu bewältigen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #24
Moin,
"wenn es garnichtmehr passt" liest sich wieder so komisch, sorry, vll bin ich etwas picky.

Nein, bist du nicht.

Für mich hört sich das alles an, als wäre es besser, wenn sich die TE erstmal keine Katzen anschafft.
Ihre Erwartungen sind unreif und grenzenlos überzogen, es fehlt an Empathie und vor allem an Einfühlungsvermögen. Sie erwartet, dass die Tiere ihr gegenüber Einfühlungsvermögen in grossen Mengen bringen, sie selber lässt genau das aber absolut vermissen.

Ganz, ganz schlechte Voraussetzungen, um Katzen glücklich zu machen.
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #25
also noch ein letztes statement von mir:

denjenigen, welchen mein "schreibstil" so dermassen aufstösst, dass sie sich mit kritik kaum zurückhalten können empfehle ich ebenso wie jenen, die meine wortwahl kritisieren (z.b. den vergleich des katzenblicks mit "kritisch, angewiedert, ablehnend..." usw.) Niklas Luhmann als lektüre, sowie divers abhandlungen zum thema kommunikation. ich kann mich (leider) in diesem schriftlichen medium, nur der menschlichen sprache, genauu genommen der deutschen sprache bedienen. die wörter die unsere sprache kennt, sind auf unseren erlebnishorizont ausgerichtet und werden dem anderer spezies nicht hinreichend gerecht. dennoch kann ich nur mit meiner eigenen menschlichen sprache über sachverhalte sprechen bzw. schreiben, wobei das medium der schrift, den inhalt der geschriebenen botschaft ebenfalls beeinflusst und verändert. so ist es z.b. nicht möglich in der schrift eine "freundliche" stimme oder aber "sarkasmus" zum ausdruck zu bringen. man sollte sich dessen stets bewusst sein, wenn man mit anderen menschen interagiert und im zweifelsfall erst mal höflich nachfragen, ob eine eventuell missverständliche aussage tatsächlich so gemeint war, wie man sie interpretiert hat.

auf weitere aspekte der kommunikationstheorien möchte ich hier nicht näher eingehen, das dürfen sich die interessierten gerne selber aneignen.

Liebe Grüsse
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #26
Lesita, hier sind Leute unterwegs, die sich tagtäglich freiwillig in den Sumpf "Meine Katze macht diesunddas, das finde ich blöd, ich gebe sie weg" (überzogen formuliert) stürzen und dann zwischen Mensch und Katze vermitteln, zum Wohle des Tieres.
Natürlich ist man da weniger zu Ratschlägen in der Richtung "Na, dann hol dir halt ne Katze, wird schon passen" hingerissen, da die Gefahr groß ist, dass deine Erwartungen in das Tier maßlos enttäuscht werden und wieder ein Tierchen im Heim landet.
Deswegen ist die große Quintessenz (ich nehme mir mal den großen Gaius Zusammenfassus heraus) "Lower your expectations oder hol dir (erstmal) keine Katze".

(Das Problem mit der Kommunikation über ein schriftliches Medium besteht übrigens auch von der anderen Seite ;) )
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #27
Charakter kann man nicht züchten. Wenn ein Züchter 10 Zuchttiere hat, dann hat er 10 sehr unterschiedliche Charaktere.
bedingt würde ich sagen, denn es ist zwar richtig, dass eine sanfte Katzenmutter nicht immer auch sanften Nachwuchs hat, aber ist die Katzenmutter sehr ängstlich können ihre Kitten dieses Naturell erben oder sich abschauen
Der Charakter eines Zuchtiers ist für einen Züchter also von nicht unbedeutender Relevanz
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #28
Was mir noch etwas unklar ist, die beiden Kätzchen sind bei deinen Eltern eingezogen als du noch da warst. Dann bist du ausgezogen und nur noch hin und wieder da um zu füttern. Sehe ich das richtig?

Da du auf diese Frage gar nicht eingegangen bist zitiere ich mich mal selber.
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #29
bedingt würde ich sagen, denn es ist zwar richtig, dass eine sanfte Katzenmutter nicht immer auch sanften Nachwuchs hat, aber ist die Katzenmutter sehr ängstlich können ihre Kitten dieses Naturell erben oder sich abschauen
Der Charakter eines Zuchtiers ist für einen Züchter also von nicht unbedeutender Relevanz

Jo-a.....

Wobei und andererseits, die Würfe, die ich bisher hatte (waren viele), ob mit oder ohne Mutterkatze, hatten alles eines gemeinsam: totaaaal unterschiedliche Charaktere in einem Wurf.

Auch meine Drillinge, die bald 4 Jahre alt werden, waren noch nie von ihrer Mutter getrennt. Und es sind drei so unterschiedliche Katzen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten:
- Ein fuuuuurchtbarer Draufgänger, dem es vor NIX graust, ungeschickt, trampelig, Grobmotoriker, der schafft es, in allen Zimmern des Hauses gleichzeitig zu sein. Mister Wichtig himself.
- Eine Hasenfuss-Tussi, die wegen allem sofort anfängt zu jammern. Lebhaft und herzig, aber ein kleiner Feigling.
- Ein sehr distanzierter Sportler, super geschickt, aber zurückhaltend und mit einem ziemlich eisigen Charakter.

Und ihre Mutter ist nichts von all dem. Das ist eine ganz feine Katzendame, die Queen Elisabeth unter den Katzen und mit einem Löwenherz ausgestattet, wenn es drauf ankommt.

Die - vermutliche - Halbschwester der Drillinge lebt auch bei mir. Und auch die ist wieder gaaaaanz anders.
 
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #30
Jo-a.....

Wobei und andererseits, die Würfe, die ich bisher hatte (waren viele), ob mit oder ohne Mutterkatze, hatten alles eines gemeinsam: totaaaal unterschiedliche Charaktere in einem Wurf.

stimmt, hat man meist auch, und deshalb sollte man seine Kitten in den 12. Wochen auch sehr viel beobachten um zu wissen zu welchem Menschen sie denn am besten passen würden.
Den wildesten Feger der Truppe würde ich nicht gerade einer älteren Dame geben und das Sensibelchen vielleicht nicht zu kleinen Kindern.
Aber manchmal kann man da auch noch einiges lenken, ich habe z.B. immer die Regel wer bei Wiegen am lautesten protestiert, wird am häufigsten angefasst, um so eher vermeidet man dass sich da Handscheuheit ausbildet
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #31
also noch ein letztes statement von mir:

denjenigen, welchen mein "schreibstil" so dermassen aufstösst, dass sie sich mit kritik kaum zurückhalten können empfehle ich ebenso wie jenen, die meine wortwahl kritisieren (z.b. den vergleich des katzenblicks mit "kritisch, angewiedert, ablehnend..." usw.) Niklas Luhmann als lektüre, sowie divers abhandlungen zum thema kommunikation. ich kann mich (leider) in diesem schriftlichen medium, nur der menschlichen sprache, genauu genommen der deutschen sprache bedienen. die wörter die unsere sprache kennt, sind auf unseren erlebnishorizont ausgerichtet und werden dem anderer spezies nicht hinreichend gerecht. dennoch kann ich nur mit meiner eigenen menschlichen sprache über sachverhalte sprechen bzw. schreiben, wobei das medium der schrift, den inhalt der geschriebenen botschaft ebenfalls beeinflusst und verändert. so ist es z.b. nicht möglich in der schrift eine "freundliche" stimme oder aber "sarkasmus" zum ausdruck zu bringen. man sollte sich dessen stets bewusst sein, wenn man mit anderen menschen interagiert und im zweifelsfall erst mal höflich nachfragen, ob eine eventuell missverständliche aussage tatsächlich so gemeint war, wie man sie interpretiert hat.

auf weitere aspekte der kommunikationstheorien möchte ich hier nicht näher eingehen, das dürfen sich die interessierten gerne selber aneignen.

Liebe Grüsse

So, ich hab das jetzt alles von Anfang an auch gelesen ...

Und da ist es gar nicht Dein Schreibstil, der mir nicht passt ... Du schreibst ja recht neutral und greifst niemanden an oder so. Also der Stil ist nun wirklich nicht das Problem.

Womit ich ein Problem habe, ist der Inhalt Deiner Aussagen. Also der Sinn dessen, was Du schreibst. Nicht die Art zu schreiben.

Du willst, dass Deine Katzen nicht "undankbar" Dir gegenüber sind. Dass sie Dich nicht "wie Dreck behandeln".
Nur ... Du scheinst Katzen mit Menschen zu verwechseln. Eine Katze kann kratzen, sie kann beißen, oder sie kann wegrennen. Sie kann aber niemals "undankbar" sein oder jemanden wie "Dreck behandeln". Das geht einfach nicht bei Katzen.

Was bei Katzen aber genau so gilt wie bei Menschen ist folgendes: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das heisst, wenn Du einer Katze mit Liebe begegnest, wird sie Dir auch immer mit Liebe antworten. Sie wird das aber nicht unbedingt so zeigen, wie Du Dir das vorstellst. Es gehört Einfühlungsvermögen dazu, die Liebe einer Katze zu spüren, besonders bei ängstlichen oder traumatisierten Katzen. Aber wenn man sie merkt, ist es ganz toll.

Dazu muss man allerdings etwas Feingefühl besitzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Maine Coon VS "Bauernhofkatze" Beitrag #32
Hallo,

ich unterschreibe das, was "Neryz" geschrieben hat sofort.

Ich erwarte von meinen Katern gar nichts und sie geben mir alles.

"Alles" liegt allerdings immer im Auge des Betrachters...
 
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