das bezweifel ich weil sie auch nicht mit Kritik umgehen kann und gibt ja hier welche die damit net sparen und habe vorhin noch mal gefragt wegen zweiten Kitten aber das ist wohl mementan finanziell net drin
Soifz. Was stellt sich deine Freundin denn vor? Sie hat einen Mops und schafft sich dazu ein Kätzchen an. Jetzt stellt sie fest, dass das Katzenbaby wild ist. Diese Wildheit interpretiert sie als Aggression - eine in meinen Augen krasse Fehlinterpretation. Es wird die Gesundheit des Mopses infrage gestellt - nicht ganz unberechtigt.
Jetzt gibt es nur die Möglichkeit, sich mit den Eigenheiten eines Katzenkindes vertraut zu machen und die unterschiedlichen Verhalten zwischen Hund und Katze so zu leiten, dass keine der beiden Schaden nimmt.
Zweite Möglichkeit wäre, eine zweite Katzen anzuschaffen, damit sich die zwei Katzenkinder miteinander beschäftigen und damit den Hund nicht mehr gefährden.
Dritte Möglichkeit wäre, das Katzenkind in erfahrene Hände abzugeben, weil man selbst weder fachkundig noch geduldig genug ist.
Nichts von alledem geschieht. Alles wird abgelehnt, aus sehr egoistischen bzw. monitären Gründen. Was soll dann bitte werden? Katzenkinder sind kleine Irrwische. Es werden auch noch einige Einrichtungsgegenstände Schaden nehmen. Ich denke insbesondere an Gardinen, Blumen und Nippes.
Für mich ist das Verhalten äußerst verantwortungslos. Man kann sich irren, besonders weil Katzenkinder besonders süß sind. Dann muss der Mensch allerdings handeln. Hier wird aber nicht gehandelt. Und man kann sich hier die Finger wund schreiben - jeder Vorschlag ist nicht durchführbar. Für mich gilt hier die Regel: Wer will findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.